Chess @ night : positiver - sportsstar


Thema
abonnieren
Beiträge: 50
Zugriffe: 1.026 / Heute: 2
sportsstar:

Chess @ night : positiver - sportsstar

 
18.01.02 00:22
NATÜRLICH AUCH WIEDER FÜR KIEBITZE! ;-)

Na dann wollen wir mal..hoffe auf ne spannende Partie ohne HM..

1. e3
Antworten
positiver:

na, dann

 
20.01.02 21:39
1. e3 e5
Antworten
schmuggler:

darf ich mitspielen? o.T.

 
20.01.02 21:43
Antworten
schmuggler:

wer gibt? o.T.

 
20.01.02 21:43
Antworten
KINI:

Ich will auch mitspielen!!

 
20.01.02 21:50
Wo kann man gegeneinander online spielen!????
Antworten
sportsstar:

reges Interesse? *g*

 
20.01.02 22:01
1. e3 e5
2. d4
Antworten
Tigerente:

online-schach

 
20.01.02 22:06
@ kini: bin richtiger fan von online-schach bei yahoo.de edorden. Da einfach auf Spiele und dann auf Schach klicken.  
Antworten
KINI:

Wer von Ariva will jetzt gegen König KINI spielen? o.T.

 
20.01.02 22:10
Antworten
positiver:

irgendwann erwacht Schach in Deutschland

 
20.01.02 22:35
vielleicht aus seinem Dornröschenschlaf
1. e3 e5
2. d4 exd
Antworten
sportsstar:

:-) man sieht es halt nur langweiliges als Spiel.

 
20.01.02 22:54
1. e3 e5
2. d4 exd
3. Dxd4
Antworten
positiver:

??? :-)

 
21.01.02 00:14
1. e3 e5
2. d4 exd
3. Dxd4 Sc6
Antworten
sportsstar:

Sorry, Nachwirkungen vom WE ;-)

 
21.01.02 22:08
.. meinte gestern wohl: man sieht es halt nur als langweiliges Spiel..dabei macht sogar schon das Kiebitzen Spass *g* (hoffentlich auch für Dich, Ecki)


1. e3 e5
2. d4 exd
3. Dxd4 Sc6  
4. Dd2
Antworten
vega2000:

Ich passe, -seit wann gibt es beim Halma Elfmeter

 
21.01.02 22:11
Chess @ night : positiver - sportsstar 549240mapage.noos.fr/mouss/Vega2000.JPG" style="max-width:560px" >
Antworten
Happy End:

Schachspieler schummelte mit Computer

 
21.01.02 22:24
Bei einem französischen Schachturnier wurde ein Spieler disqualifiziert, der heimlich einen Computer benutzt hat, meldet die Londoner Times. Der 64 Jahre alte Italiener Renato Scarenzio wurde bei den 17. Internationalen Open in Nizza beobachtet, wie er Züge in ein Gerät eingab, das er in seiner Tasche versteckt hielt. Dabei soll es sich um einen Novag Sapphire gehandelt haben, der seine Antwortzüge als Text in einem kleinen Display darstellt und ähnlich wie ein Taschenrechner aussieht.

Der erste Fall von Computerbetrug war vor einigen Jahren in Deutschland bekannt geworden. Der bis dahin kaum in Erscheinung getretene Clemens Allwermann hatte in einem Turnier mehrere Großmeister geschlagen und sie darüber hinaus mit phantastischen Mattansagen düpiert. Er war per Funk mit einem Komplizen verbunden, der im Hotelzimmer ein Schachprogramm bediente.

Heute gibt es für alle Pocketcomputer Schachprogramme, die durchschnittlichen Turnierspielern gefährlich werden können. Organisatoren von Schachturnieren denken daher zunehmend über Leibesvisitationen nach.
Antworten
positiver:

ok

 
22.01.02 18:48
1. e3 e5
2. d4 exd
3. Dxd4 Sc6  
4. Dd2  Sf6
Antworten
sportsstar:

Bei Ariva geht´s aber sauber zu happy ;-)

 
23.01.02 19:13
1. e3 e5
2. d4 exd
3. Dxd4 Sc6  
4. Dd2  Sf6
5. b3
Antworten
Dr.UdoBroem.:

Übrigens - Verkürzte Bedenkzeiten bei Schach-WM

 
23.01.02 19:57
Heftige Kritik gabs für die neuen Regeln bei der Schach-WM. Durch die verkürzten Bedenkzeiten leidet die Qualität der Spiele.

Gruß Dr. Broemme
Antworten
positiver:

@ Dr. Broemme : es ist ein Versuch, das Spiel

 
24.01.02 00:49
attraktiver und medienfreundlicher zu gestalten; natürlich auf Kosten der Qualität

1. e3 e5
2. d4 exd
3. Dxd4 Sc6  
4. Dd2  Sf6
5. b3  Se4
Antworten
ecki:

Wie sind denn jetzt die Bedenkzeiten?

 
24.01.02 00:56
Rangehn, rangehn, wenn du scharf bist, musst du rangehn....... (Nina Hagen) :-)
Antworten
positiver:

ecki: tue ich doch bereits jetzt :-) o.T.

 
24.01.02 01:11
Antworten
Dr.UdoBroem.:

@Ecki

 
24.01.02 10:29
Schach-WM: Schneller denken in kurzen Zügen

            Von Hartmut Metz, Baden-Baden

            23.01.2002

            AP

Schach-WM: Schneller denken in kurzen Zügen

Von Hartmut Metz, Baden-Baden

Ruslan Ponomarjow führt im Finale der Schach-WM gegen seinen ukrainischen Landsmann Wassili Iwantschuk mit 4:2. Ein Remis fehlt dem 18-Jährigen aus noch zwei ausstehenden Partien, um jüngster Weltmeister aller Zeiten zu werden. Ausgerechnet der Titelgewinn des Spielers, der ihm diesen Rekord abknöpfen wird, ist Wasser auf die Mühlen von Garri Kasparov. Der 1985 im Alter von 22 Jahren auf den Schach-Thron gelangte Russe geißelt bevorzugt den Weltverband FIDE, speziell dessen Präsidenten Kirsan Iljumschinow.

Besonders Ponomarjow, das neue Lieblingskind des kalmückischen Staatsoberhauptes, bereitet Kasparov Verdruss. Der Weltranglistenerste ereifert sich über die „katastrophale Bedenkzeitverkürzung“, die der Verband den 128 Teilnehmern der WM in Moskau aufzwang.
Iljumschinow reduzierte die Bedenkzeit von zwei Stunden für die ersten 40 Züge und eine weitere Stunde für die nächsten 20 Züge auf 90 Minuten plus zusätzliche 30 Sekunden für
jeden weiteren Zug eigentlich in bester Absicht. Schach müsse „sportlicher“ werden, um bei den Olympischen Spielen über den Status eines Demonstrationswettbewerbes
hinauszukommen, außerdem versprächen kürzere Partien mehr Fernsehübertragungen.
Letzteres ist allerdings Humbug. Auch fünf Stunden lange Denkduelle animieren keinen Sender zu Live-Übertragungen. Das Medium für das königliche Spiel bleibt das Internet, in
dem Millionen Fans die WM verfolgen.

Nach seiner Grippeerkrankung, die ihn zur Absage des gerade laufenden Topturniers im niederländischen Wijk aan Zee zwang, zeigt sich Kasparov schon wieder erstaunlich giftig.
Können sich Hobbyspieler kaum vorstellen, worüber sie überhaupt 30 Sekunden lang pro Zugbrüten sollen, sieht der 38-Jährige das „klassische Schach zerstört“. Die Qualität der Begegnungen sinke dramatisch. Kasparov schlägt folglich vor, wieder eine „Spielergewerkschaft“ zu gründen, um den Werteverfall beim Schach zu stoppen.

Dass es sich nicht um einen reinen Unkenruf Kasparovs handelt, der sich 1993 mit der FIDE überworfen hatte und den WM-Titel bis zumVerlust im Herbst 2000 an Wladimir Kramnik (Russland) selbst vermarktete, belegt das derzeitige Finale des Weltverbandes.
„Das Niveau war niedrig“, räumt auch Ponomarjow ein, „womöglich wegen des erhöhten Stresses.“ Kontrahent Iwantschuk klagt: „Ich komme einfach nicht in Gang.“ Nachdem der 32-Jährige zum Auftakt ein Desaster in nur 23 Zügen erlebt hatte, übernahm die bisherige  Nummer eins der Ukraine die Regie. Aber der zähe Verteidiger Ponomarjow rettete zwei  Verluststellungen auf wundersame Weise.

Im fünften Vergleich ließ Iwantschuk einen simplen Gewinn aus. Im so genannten Endspiel, in dem wenige verbliebene Steine die Lage auf dem Brett kalkulierbarer machen, fehlte dem Großmeister aus Lwow die Z stehenden 30 Sekunden müssen die Spieler auch noch die Züge notieren. Das Adrenalin im Blut sinkt nicht mehr wie früher, als es nach 40 Zügen eine weitere Stunde Bedenkzeit hinzugab. Die Zeitnot hält bis zum Ende an. Der Druck führt zu manchem Aussetzer.

Großmeister Rainer Knaak, der das WM-Finale auf www.Chessbase.de kommentiert, sagt: „Die fragwürdige Bedenkzeitregelung der FIDE verhinderte, dass Iwantschuk die Partie sauber nach Hause fuhr. Schade auch für das Match, das nun wohl entschieden ist.“


Inzwischen hat Ponomarjow übrigens die WM gewonnen.

Gruß Dr. Broemme
Antworten
ecki:

Danke Udo

 
24.01.02 10:55
30s ist knapp für ein kniffeliges Endspiel. Das gibt natürlich Fehlerhafte Partien. :-(
Antworten
sportsstar:

UFF..

 
24.01.02 20:39
hatte mir den Anfang etwas ruhiger vorgestellt..jetzt wird´s erstmal druck geben ;-((

1. e3 e5
2. d4 exd
3. Dxd4 Sc6  
4. Dd2  Sf6
5. b3  Se4
6. Dd1  

 


Antworten
positiver:

Druck möchtest Du ? ;-) OK

 
24.01.02 22:37
1. e3 e5
2. d4 exd
3. Dxd4 Sc6  
4. Dd2  Sf6
5. b3  Se4
6. Dd1  Df6
Antworten
sportsstar:

Bedarf es da noch Kommentar?..wohl kaum!

 
27.01.02 17:24
1. e3 e5
2. d4 exd
3. Dxd4 Sc6  
4. Dd2  Sf6
5. b3  Se4
6. Dd1  Df6
7. Df3
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht Alle 1 2 WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--