muss ich zugeben, dass ich nicht allzu viel Vertrauen habe.
Aber andererseits ... wieso sollten sie denn beispielsweise das UK Segment im Konzern lassen, wenn es noch jahrelang so hohe Verluste schreibt? Das US Segment hat man letztlich dann auch eingestellt.
Die Labrunes als Großaktionäre haben ja auch nichts davon, jahrelang die Potenziale bei Gewinn und Cashflow nicht zu heben. I
Ich bin aber gelinde gesagt sehr überrascht über den heutigen Kursrutsch, weil der Vorstand ja schon vor Monaten auf solche Zahlen vorbereitet hatte, auch was die Gründe dafür betrifft. Also ich hatte das Ebitda erwartet und beim Ebit nur 2 Mio mehr gerechnet. Das man das heute mit 70 Mio € weniger MarketCap quittierte, wundert mich schon sehr. Auch hatte der Vorstand schon zu Jahresbeginn erläutert, dass die Ernte erst 2024 eingefahren werden soll. Ich gehe also fest davon aus, dass das UK Segment dann entweder zur Profitabilität führt oder einstellt. Folge sind allein dadurch mindestens 15 Mio € höheres Ebit. Bei Maiia ist es etwas komplizierter, weil dieses Segment benötigt wird, um die Konkurrenz in Schach zu halten. Insofern könnte Maiia auch noch ein paar Jahre mehr mit Verlust erhalten bleiben, aber die Investitionen sind ja auch nicht für die Katz. Auch da gehe ich davon aus, dass sich zumindest die Verluste bis 2024 deutlich reduzieren. ... Fakt bleibt, 500 Mio Umsatz sind hochprofitabel mit 60 Mio Gewinn und Cashflow. ... Ich weiß nicht, ob 195 Mio Börsenwert da angemessen sind.
the harder we fight the higher the wall