Sachlich, ohne Arroganz, ohne Unterstellungen, ohne Besserwisserei und sogar anteilnehmend!
Danke dir dafür... auch für deine wohlwollenden Worte! ;-)
Es ist natürlich richtig, dass die Volatilität der Kryptowährungen relativ hoch ist.
Deine Skepsis ggü. einer KGV- Anwendung kann ich daher in Ansätzen natürlich auch gut nachvollziehen.
Dass du aus diesem Grund, alternativ nur eine Bewertung auf die Ermittlung des Substanzwertes empfiehlst, ganz so als wäre HIVE mitnichten ein Wachstumswert und würde vielleicht nächsten Monat schon liquidiert, würde wie schon beschrieben ebenfalls in die Irre führen.
Es stellt sich daher sicher nicht nur mir die Frage, wie man angehende Krypto-Hybrids wie HIVE einschließlich ihrer Krypto-Assets mit ihren schnellen Wertänderungen "wirklich sinnvoll" bilanztechnisch erfassen resp. prognostiv bewertet könnte.
Hier spielen HIVE und ihre Peers quasi eine Pionierfunktion, sind also Vorreiter, was die Finanzaufbereitung ihrer Geschäftszahlen resp. Jahresabschlussberichte betrifft.
Da beginnt die Unsicherheit ja schon damit, ob das Krypto-Asset bilanz- und finanztechnisch unterschiedlich gewertet wird, ob es denn nur für die reine Akkumulation mit gehebelten Wertspeicher, oder als Investition für eine spätere PoS-Verwendung oder als Bezahl- und Tauschmittel innerhalb der Kryptowelt oder der Bereitstellung eines Zugangs zu Blockchain-basierten Dienstleistungen und nach der Wertabschreibung auf "Null" weiter als graphisches Rendering oder KI Anwendung findet.
Für mich als Techniker und Nicht-Finanzexperte wahrlich ein schwer durchschaubarer Gemenge an Möglichkeiten.
Mein Berechnungs-HIVE-Modell ist deshalb auch relativ schlicht aufgebaut und mit einem volatilen KGV versehen.
Wohl wissend bzw. hoffend, dass ich die Finanzrealität von HIVE (nur grob) näherungsweise erfasse.
PS.
Deshalb auch mein Hinweis, dass mein Berechnungsmodell ohne Abschreibungen resp. Verlustvorträge erfolgt.