Ich habe die Europäische Union als ein Konstrukt der Zentralbanker verstanden.
Gemeinsame Währung, freies Reisen, Völkerverständigung, Zusammenwachsen etc. halte ich für absolut positiv. Aber darum ging es den Bankern beim Konstrukt EU nicht - wenn auch sie das als ihr Ziel immer wieder kommunizieren.
Wer das wahre Gesicht von Bankern verstehen und wissen will, wie die Hirne der Banker wirklich ticken, der sollte sich mit der Geschichte des Finanzplatzes der Schweiz näher beschäftigen - speziell mit deren Rolle während des zweiten Weltkrieges. Sie waren es, die das Raubgold und andere geraubte Schätze der Nazis für diese Verbrecher treu verwalteten und dafür sorgten, dass die deutsche Wehrmacht mit Schweizer Franken (die sie an Deutschland im Gegenzug für die geraubten Güter und Werte ausbezahlten) jahrelang kriegswichtige Materialen in aller Welt einkaufen konnten. Sie waren es, die auf diese Weise dafür sorgten, dass dieser Krieg derart lange andauern konnte (Reichsmark wurden damals im internationalen Zahlungsverkehr abgelehnt). Und nach dem Krieg schliesslich, behielten sie die geraubten Schätze in deren Kellern, was die gewaltige Finanzmacht dieses Zwergenstaates heute begründet. Selbst jüdische Organisationen scheiterten an den Schweizer Banken im Bemühen, die einst von Deutschland den Juden geraubten Werte deren rechtmäßigen Erben zuzuführen!!
Fazit: Geld kennt keine Moral.
Wer es genau wissen will: Jean Ziegler - "Die Schweiz, das Gold und die Toten"
Dieses Buch stellt eine akribische Recherche aufgrund von nach dem Weltkrieg geöffneter Geheimdienstarchive in den USA (CIA) dar - und zwar mit konkreten Namen, Zeugenaussagen, Vernehmungsprotokollen etc.
Gemeinsame Währung, freies Reisen, Völkerverständigung, Zusammenwachsen etc. halte ich für absolut positiv. Aber darum ging es den Bankern beim Konstrukt EU nicht - wenn auch sie das als ihr Ziel immer wieder kommunizieren.
Wer das wahre Gesicht von Bankern verstehen und wissen will, wie die Hirne der Banker wirklich ticken, der sollte sich mit der Geschichte des Finanzplatzes der Schweiz näher beschäftigen - speziell mit deren Rolle während des zweiten Weltkrieges. Sie waren es, die das Raubgold und andere geraubte Schätze der Nazis für diese Verbrecher treu verwalteten und dafür sorgten, dass die deutsche Wehrmacht mit Schweizer Franken (die sie an Deutschland im Gegenzug für die geraubten Güter und Werte ausbezahlten) jahrelang kriegswichtige Materialen in aller Welt einkaufen konnten. Sie waren es, die auf diese Weise dafür sorgten, dass dieser Krieg derart lange andauern konnte (Reichsmark wurden damals im internationalen Zahlungsverkehr abgelehnt). Und nach dem Krieg schliesslich, behielten sie die geraubten Schätze in deren Kellern, was die gewaltige Finanzmacht dieses Zwergenstaates heute begründet. Selbst jüdische Organisationen scheiterten an den Schweizer Banken im Bemühen, die einst von Deutschland den Juden geraubten Werte deren rechtmäßigen Erben zuzuführen!!
Fazit: Geld kennt keine Moral.
Wer es genau wissen will: Jean Ziegler - "Die Schweiz, das Gold und die Toten"
Dieses Buch stellt eine akribische Recherche aufgrund von nach dem Weltkrieg geöffneter Geheimdienstarchive in den USA (CIA) dar - und zwar mit konkreten Namen, Zeugenaussagen, Vernehmungsprotokollen etc.
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