.....Traidee, oft ist es so wie schreibst, aber natürlich nicht immer
Meist sind es gewinnmitnahmen und kurzfristig ist börse psychologie. investoren neigen nmM dazu sich leichter von paieren mit positiver wertentwicklung zu trennen als von Papieren im Minus. im februar stand BF noch bei 4,20, die rally startete bei 2,2. das spricht eher für weiteres aufholpotential.
fundamental wichtig für die wert(nicht preis)entwicklung sind die veränderungen der tatsächlichen und der erwarteten erlöse seit februar .
bei den tatsächlichen umsätzen gab es im april schlechte news: www.wallstreet-online.de/nachricht/6712392-biofronter…
bei den erwarteten umsätzen nun eine positive nachricht. ameluz ist das beste medikament am markt, usa zulassung ist sicher. die erweiterung der zulassung auf basalzellkarzinom rückt nun als nächster ein wichtiger meilenstein in den fokus der anleger.
Sind diese Gegensätzlichen Entwicklungen seit den kursen von 4,20 in der Summe Positiv? best case annahme ab 2017 1,5mrd€ umsatz inkl. basalzelldings in us und eu. konservative umsatzmultiple als bewertungsmaßstab 0,5. ergibt 750mio potentiellen fair value. aktuelle mk bei Kurs 3,185 ist 70,70mio €. Das bedeutet der markt preist nur 9,4% potentialausschöpfung ein, trotz erfolgreicher P3!. bei einer sportlichen umsatzmultiple von 3 als bewertungsmaßstab sind es nur 1,57%. selbst bei einer extrem konsevativen bewertung ist bei der akuellen informationslage der risikoabschlag nmM zu hoch. Im peergroup benchmarking ebenfalls günstig. Für mich ist das ein Biotechinvest aus dem Bilderbuch: Geringes Risiko, hohe Chancen. Andererseits basieren die Umsatzwerte auf Aussagen des CEO im Interview und können von mir als Laie nicht validiert werden.
Bei intuitiven 50% risikoabschlag immerhin luft nach oben +400%. da mir 100%
reichen, bleib ich erstmal long.