Um 12 Uhr war die Pressekonferenz angesetzt worden, in der der sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) mitteilen wollte, wann er von seinem Amt zurücktreten wolle. Nun gibt es erste Meldungen, nach denen er im April seinen Abschied nehmen wird.
Dresden - Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, Biedenkopf trete am 17. April zurück. Die Agentur beruft sich auf Aussagen aus CDU-Kreisen. Mit Biedenkopf will laut einem Zeitungsbericht der "Welt" auch sein Wirtschaftsminister Kajo Schommer (CDU) das Amt niederlegen. Der 61-Jährige wolle sich zeitgleich mit dem Regierungschef zurückziehen, bestätigte der Sprecher des Wirtschaftsministeriums, Burkhard Zscheischler. Schommer hatte erst in der vergangenen Woche erneut erklärt, dass er sein politisches Schicksal eng mit dem scheidenden Ministerpräsidenten verbunden sieht.
Biedenkopf will am Mittag vor der Presse den Zeitplan für seinen Rücktritt erläutern. Der 71-Jährige war nach einer Reihe von Affären politisch unter Druck geraten. Ursprünglich wollte er erst Ende 2002/ Anfang 2003 sein Amt niederlegen. In Sachsen sind 2004 Landtagswahlen.
Dresden - Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, Biedenkopf trete am 17. April zurück. Die Agentur beruft sich auf Aussagen aus CDU-Kreisen. Mit Biedenkopf will laut einem Zeitungsbericht der "Welt" auch sein Wirtschaftsminister Kajo Schommer (CDU) das Amt niederlegen. Der 61-Jährige wolle sich zeitgleich mit dem Regierungschef zurückziehen, bestätigte der Sprecher des Wirtschaftsministeriums, Burkhard Zscheischler. Schommer hatte erst in der vergangenen Woche erneut erklärt, dass er sein politisches Schicksal eng mit dem scheidenden Ministerpräsidenten verbunden sieht.
Biedenkopf will am Mittag vor der Presse den Zeitplan für seinen Rücktritt erläutern. Der 71-Jährige war nach einer Reihe von Affären politisch unter Druck geraten. Ursprünglich wollte er erst Ende 2002/ Anfang 2003 sein Amt niederlegen. In Sachsen sind 2004 Landtagswahlen.