Die Amis wollen eben den Deutschen zeigen wer der Boss ist. Man übernimmt nicht so einfach ungestraft ein US-Unternehmen!
Die EPA (Regierungsbehörde!) hat sogar bestätigt, dass KEINE Krebs-Warnung am Beipackzettel erforderlich war und noch immer nicht ist.
Wo liegt dann das Vergehen?
Dass Leute in der Landwirtschaft heute mit vielen unterschiedlichen Chemikalien hantieren, und dass das nicht unbedingt gesundheitsförderlich ist, weiß jeder. Daraus kann man vielleicht statistisch ableiten, dass in dieser Branche vermehrt bestimmte Krebsarten vorkommen. Aber auch das kann man in anderen Branchen statistisch feststellen. Wie viele Manager sterben jährlich an Herzinfarkt, weil sie zu wenig Bewegung machten, sich schlecht ernährten und zu viel Stress hatten?
Ein Zugeständnis (Kuhhandel, in den USA genannt Deal) wäre zwar kurzfristig für den Aktienkurs förderlich, aber längerfristig für das Unternehmen ein größerer Schaden als halt für viele Jahre nur die Anwaltskosten zu bezahlen. 99% der Fälle sind von der Anwalts-Mafia "erfunden", also die haben vielleicht Krebs und behaupten jetzt, dass sie auch einmal mit Glyphosat hantierten (Beweis ??). Vor allem kommt es auch auf die Anzahl der Kontakte damit an. Niemand bekommt davon Krebs, wenn er ein paar Mal damit an den Händen in Berührung kam. Dafür gibt es absolut keine Beweise! Die wollen jetzt schnell an das große Geld von Bayer kommen, vor allem die Anwälte, die ja bekanntlich den größeren Teil davon kassieren.