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Bankia ist technisch pleite

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Bankia ist technisch pleite

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25.05.12 21:21
GESAMT-ROUNDUP/RATING/Spanische Bankenkrise immer schlimmer - Bankia nun Ramsch
20:30 25.05.12

MADRID (dpa-AFX) - Als ob die Eurozone nicht mit Griechenland genügend Probleme am Hals hätte: In Spanien wird die Bankenkrise immer schlimmer. Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) stufte die Bonität der schwer angeschlagenen Bankia am Freitag auf Ramschniveau herab.

NOTIERUNG DER AKTIEN EINSTWEILEN AUSGESETZT

Die Notierung der Aktien wurde einstweilen ausgesetzt. Die Madrider Börsenaufsicht CNMV folgte damit einem Gesuch des Geldinstituts, das sich zu 45 Prozent im Besitz des Staates befindet. De Guindos hatte noch am Mittwoch die benötigte Staatshilfe von Bankia auf neun Milliarden Euro beziffert. In den Bilanzen des Geldhauses taten sich nach übereinstimmenden Angaben der spanischen Medien jedoch weitere Finanzlücken auf, die zusätzliche Hilfen erforderlich machten.

Bankia gilt als der größte Problemfall in der spanischen Finanzkrise. Die Bank, die aus der Fusion von Caja Madrid mit mehreren Sparkassenketten hervorgegangen war, hat besonders viele "faule" Immobilienkredite in ihren Bilanzen. Die Regierung will einen Zusammenbruch von Bankia in jedem Fall verhindern. Eine Pleite hätte aufgrund der Größe des Geldinstituts verheerende Folgen für das spanische Finanzsystem.



BANKIA-SANIERUNG IMMER TEURER: INSTITUT BRAUCHT NUN 19 MILLIARDEN EURO

Die spanischen Banken leiden unter dem Zusammenbruch des heimischen Immobilienmarkts und gelten derzeit als einer der größten Problemfälle innerhalb der europäischen Schuldenkrise. Der Sektor ist geprägt von den beiden Großbanken sowie zahlreichen kleineren Instituten, die größtenteils regional tätig sind. Zudem hat das Land einen großen Sparkassensektor. Von den vielen Sparkassen mussten in der Schuldenkrise bereits einige Institute vom Staat gerettet werden. Der gesamte Bereich soll größtenteils neu sortiert werden.

Derweil wird die Sanierung der angeschlagenen Großbank Bankia für den spanischen Staat immer teurer: Wie das teilverstaatlichte Geldinstitut am Abend mitteilte, bittet es die Madrider Regierung um eine weitere Finanzhilfe von 19,0 Milliarden Euro. Das Unternehmen hatte vor zwei Jahren bereits 4,5 Milliarden Euro aus dem staatlichen Bankenrettungsfonds FROB erhalten. Bliebe es bei den genannten 19 Milliarden Euro, würde die Bankia-Rettung den spanischen Staat mehr als 23 Milliarden Euro kosten.

RETTUNG WÄRE GRÖSSTE STAATLICHE HILFSOPERATION IN DER SPANISCHEN GESCHICHTE

Wenn Madrid dem Gesuch nachkommt, wäre die Rettung der viertgrößten inländischen Bank die größte staatliche Hilfsoperation für ein Unternehmen in der spanischen Geschichte. Der Sanierungsplan muss noch von der Zentralbank, der Regierung und der Europäischen Union bewilligt werden.
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bernd238:

Der Staat wirds schon richten mit dem Geld der...

 
26.05.12 14:10
Der Staat wirds schon richten mit dem Geld seiner Bürger oder der EU-Bürger.

Am Ende wird es den gesammten Euroraum dahinraffen.

Nicht mal Deutschland ist doch auf absehbare Zeit in der Lage ohne neue Schulden auszukommen!

Am Ende eines jeden ausufernden Lebens auf Pump steht die Insolvenz, egal ob Privatpersonen oder Staaten wie Griechenland, Spanien, Italien oder Deutschland! !
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M.Minninger:

Bankia wird zur Achillisferse Spaniens

 
28.05.12 09:23
Bankia wird zur Achillisferse Spaniens
Madrid (BoerseGo.de) - Die ins Trudeln geratene spanische Großbank Bankia macht Spanien immer größere Sorgen. Aus Regierungskreisen verlautete, dass Spanien die Finanzierung des Sparkassenkonzerns über Staatsanleihen in Erwägung ziehe. Im Tausch gegen die Anleihen erhielte die Madrider Regierung Aktien der Bank, berichtete "n-tv.de" unter Berufung auf Reuters am Montag. Die Staatsanleihen könnte Bankia dann als Sicherheit einsetzen, um sich Geld von der Europäischen Zentralbank (EZB) leihen zu können, sagte eine mit der Sache vertraute Person. Das Wirtschaftsministerium wollte den Berichten nach nicht dazu Stellung nehmen.

Bankensektor entpuppt sich als Achillisferse Spaniens

Nachdem aus der Immobilienkrise in Spanien nun eine Bankenkrise wurde, wächst die Angst, dass das bereits hart an der Grenze sparende Land schon in den kommenden Wochen unter den europäischen Rettungsschirm schlüpfen muss. Spanien ist nach Deutschland, Frankreich und Italien die viertgrößte Volkswirtschaft in der Eurozone.

Kapitalbedarf größer als erwartet

Erst am Freitag meldete die Bankia beim Staat den Bedarf von weiteren 19 Milliarden Euro an Hilfsgeldern an. Wirtschaftsminister Luis de Guindos hatte nur wenige Tage zuvor das Parlament auf weitere 9 Milliarden eingestimmt. Diese Einschätzung wurde schnell von der Realität überholt.

Vor zwei Jahren wurde das Institut bereits unter Einsatz von 4,5 Milliarden Euro aus dem spanischen Bankenrettungsfonds FROB gerettet. Anfang 2012 hatte der Staat dann die Mehrheit an der Konzernholding Banco Financiero y de Ahorros (BFA) und der Bankia übernommen.

Spanien treibt Fusionspläne zur größten Sparkasse voran

Nun arbeitet das Wirtschaftsministerium an Fusionsplänen, wobei die spanischen Sparkassen CatalunyaCaixa und Novagalicia mit der Bankia zum größten Finanzinstitut des Landes zusammengelegt werden sollen.Bei einer Zusammenlegung der Institute würde eine neue Bank mit einer Bilanzsumme von 455 Milliarden Euro entstehen, wie Medien berichteten. Bankia teilte am Freitag weiter mit, dass sich der Verlust im Jahr 2011 nach einer Bilanzüberarbeitung nun auf drei Milliarden Euro summiert.

Bankia-Rating herabgestuft

Unterdessen stufte die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) am Freitagabend die Kreditwürdigkeit von fünf spanischen Banken herunter. Das Rating für Bankia wurde von BBB- auf BB+ gesenkt. Die beiden größten börsennotierten spanischen Banken, Banco Santander und BBVA, blieben von einer Abstufung verschont. Allerdings ist der Ausblick für beide Institute negativ, nachdem sie bereits im April um zwei Noten heruntergestuft worden waren.

(© BörseGo AG 2012 - Autor: Susanne Schulz)

© 2012 BörseGo

www.finanznachrichten.de/...zur-achillisferse-spaniens-009.htm
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M.Minninger:

mm

 
28.05.12 09:26
XFRA FV0: WIEDERAUFNAHME/RESTART
DIE FOLGENDE AKTIE WIRD MIT SOFORTIGER WIRKUNG WIEDER IN DEN HANDEL
AUFGENOMMEN:
THE FOLLOWING SHARE IS RESUMED TRADING WITH IMMEDIATE EFFECT:

INSTRUMENT NAME KUERZEL/SHORTCODE ISIN

BANKIA S.A. FV0 ES0113307039
© 2012 Xetra Newsboard
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M.Minninger:

bb

 
28.05.12 09:59
www.boerse-go.de/nachricht/...l-fuer-Bankia,a2840012,b161.html
Antworten
M.Minninger:

JPMorgan senkt Kursziel für Bankia

 
28.05.12 10:00
JPMorgan senkt Kursziel für Bankia von €1,70 auf €0,31. Underweight.

www.godmode-trader.ch/nachricht/...r-Bankia,a2840004,b650.html
Antworten
schubby1:

wird wieder gehandelt ?

 
28.05.12 10:01
Antworten
KingMing:

Gibts keine Derivate

 
28.05.12 10:03

 auf die Bankia?

Antworten
schubby1:

yepp Handel geht wieder - bin dabei in FRA

 
28.05.12 10:24
Antworten
schubby1:

noch jemand da am Feiertag ?

 
28.05.12 10:47
Antworten
schubby1:

jetzt rein in Bankia ?

 
29.05.12 15:02
Antworten
börseneu:

spanien

 
31.05.12 07:52
Spanien muss sich bitteren Wahrheiten stellen

goo.gl/kxJL2
Antworten
Murat Ozücugl.:

was schlummert noch so im spanischen

2
31.05.12 09:25
Bankensektor, keiner weiß es genau!
Antworten
schubby1:

Berlin macht Druck !

 
04.06.12 11:18
ROUNDUP: 'Spiegel': Berlin fordert spanische Flucht unter Rettungsschirm


20:20 02.06.12


BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung drängt das Euro-Krisenland Spanien nach "Spiegel"-Informationen zu einer Flucht unter den europäischen Rettungsschirm EFSF. Dieses Vorgehen hätten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) in der vergangenen Woche verabredet, berichtete das Magazin am Samstag vorab, ohne Quellen zu nennen. Nach Einschätzung Berlins sei Spanien allein nicht in der Lage, die Schieflage seiner Banken zu beheben, hieß es. Vom Finanzministerium war zunächst keine Stellungnahme zu dem Bericht zu erhalten. In Regierungskreisen hieß es lediglich, die Entscheidung, Hilfen aus dem Rettungsschirm zu beantragen, liege allein bei der spanischen Regierung.

Indem sie den Druck auf Madrid erhöhe, wolle die Bundesregierung die Gefahr eindämmen, dass sich die Euro-Krise in den angeschlagenen südlichen Ländern der Währungsunion verschärfe, falls Griechenland aus dem Euro ausscheide, berichtete der "Spiegel" weiter. Schäuble habe bereits am vergangenen Mittwoch den spanischen Wirtschaftsminister Luis de Guindos bei dessen Besuch in Berlin unter Druck gesetzt. Spanien müsse sich Geld vom Rettungsschirm besorgen, um damit das Kapital seiner Banken aufzupolstern.

Spanien kann sich wegen des Misstrauens der Finanzmärkte nur noch zu steigenden Zinsen Geld an den Finanzmärkten besorgen. In der vergangenen Woche musste das Land bei Anleiheplatzierungen 6,7 Prozent an Zinsen bieten. Bei diesen Größenordnungen waren Portugal und Irland im vergangenen Jahr unter den Rettungsschirm geschlüpft - ebenfalls auf Druck der übrigen Euro-Staaten.

Der spanische Regierungschef Mariano Rajoy betonte am Samstag erneut, sein Land stehe trotz der Finanz- und Bankkrise nicht am Rande des Abgrunds. "Wir sind nicht auf Rosen gebettet, aber wir befinden uns auch nicht am Vorabend der Apokalypse", sagte er auf einer Wirtschaftstagung bei Barcelona. Er rief die Unternehmer des Landes auf, Ruhe zu bewahren. "Spanien ist ein solides Land", sagte Rajoy. "Wir werden aus eigener Anstrengung und mit der Unterstützung unserer EU-Partner das Unwetter (auf den Märkten) überstehen."

Laut "Spiegel" rechnen Experten der Bundesregierung damit, dass die spanische Bankenwirtschaft eine Kapitalspritze in Höhe von 50 bis 90 Milliarden Euro benötigt. Madrid hatte in den vergangenen Wochen mehrmals Geld für seine Banken außerhalb des bisherigen Rettungsverfahrens gefordert - dies wiederum hatte die Bundesregierung abgelehnt. Vor allem die Krise um die marode Großbank Bankia hatte dazu geführt, dass die Lage sich verschärfte. Das viertgrößte Geldinstitut des Landes will vom Staat mehr als 23 Milliarden Euro für seine Sanierung bekommen./mda/DP/zb

Quelle: dpa-AFX
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schubby1:

zieht mächtig an heute !

 
05.06.12 09:13
Antworten
schubby1:

plus 7 % heute ...

 
05.06.12 11:45
gibts News ?
Antworten
schubby1:

peu a peu steigts

 
06.06.12 08:51
Antworten
schubby1:

Bankia News 08.06.2012

 
06.06.12 08:53
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax fest erwartet - Spanien stützt08:25 06.06.12

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach fünf Verlusttagen im Dax (DAX) dürften positive Meldungen zu Spaniens Banken sowie gute Vorgaben aus Übersee am Mittwoch für eine freundliche Eröffnung am deutschen Aktienmarkt sorgen. Am Dienstag hatte der deutsche Leitindex erneut unter die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten geschlossen. Der X-Dax als vorbörslicher Indikator deutete für den Dax gegen 8.05 Uhr eine 1,08 Prozent höhere Eröffnung an.

Der Markt reagiert mit Erleichterung darauf, dass die Probleme Spaniens scheinbar endlich angepackt werden. Laut einem Bericht in der "Süddeutschen Zeitung" werde auf europäischer Ebene darüber verhandelt, ob Geld aus dem Euro-Schutzschirm direkt an den spanischen Bankenrettungsfonds Frob gezahlt werden könne. Zudem gab es Medienmeldungen, wonach die verstaatlichte spanische Bank Bankia weniger Hilfen benötige als die gegenwärtig im Raum stehenden 19 Milliarden Euro. Daneben stützen positive Vorgaben aus den USA den Markt. Dort hatte sich im Mai die Stimmung der Einkaufsmanager im Dienstleistungssektor überraschend aufgehellt.

Im Tagesverlauf stehen auch Konjunkturdaten im Fokus. Besonderes Interesse gilt der EZB-Zinsentscheidung am frühen Nachmittag. Zuvor werden noch Zahlen zur deutschen und europäischen Industrieproduktion im April erwartet.
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schubby1:

Reuters News 06.06.2012

 
06.06.12 09:33
Bankia: Hilfsbedarf möglicherweise geringer als gedacht



Madrid (BoerseGo.de) - Das spanische Kreditinstitut Bankia benötigt möglicherweise doch keine 19 Milliarden Euro zu seiner Rettung. Möglicherweise sei eine zu hohe Summe veranschlagt worden, sagten zwei Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Bankia hatte in den zurückliegenden Jahren bereits 4,5 Milliarden Euro an Staatshilfen erhalten und unlängst weitere 19 Milliarden Euro vom spanischen Staat beantragt.

(© BörseGo AG 2012 - Autor: Oliver Baron, Redakteur)
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M.Minninger:

Spanische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen ..

 
06.06.12 19:21
Spanische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Bankia-Krise
Die Krise der maroden spanischen Großbank Bankia beschäftigt nun auch die Justiz. Wie Generalstaatsanwalt Eduardo Torres-Dulce am Mittwoch mitteilte, hat die Sonderstaatsanwaltschaft für Korruptionsvergehen Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittler wollten herausfinden, ob bei der Gründung von Bankia vor gut einem Jahr gegen Gesetze verstoßen worden sei. Die Anklagebehörde habe bereits Unterlagen bei Bankia und der spanischen Zentralbank angefordert.

Bankia, Spaniens viertgrößte Bank, steht im Zentrum der aktuellen Finanzkrise des Landes. Sie hatte den spanischen Staat zur Sanierung ihrer Bilanzen um Kapitalzuschüsse von über 23 Milliarden Euro gebeten. Das Geldhaus war Anfang 2011 aus dem Zusammenschluss der Sparkassen Caja Madrid und Bancaja mit fünf kleineren Geldinstituten hervorgegangen. Caja Madrid und Bancaja wiesen eine Vielzahl von "faulen" Immobilienkrediten in ihren Bilanzen auf. Bankia wurde bis vor einem Monat vom früheren Generaldirektor des Weltwährungsfonds (IWF), Rodrigo Rato, geführt.

Bislang sei nicht abzusehen, um welche möglichen Vergehen es bei den Ermittlungen gehe, sagte Torres-Dulce der staatlichen Nachrichtenagentur EFE. Die Untersuchungen befänden sich noch in einem Anfangsstadium.

Eine rechtsgerichtete Gruppierung hatte bei einem Madrider Gericht bereits ein Klagegesuch gegen Rato und den Zentralbankchef Miguel Angel Fernández Ordóñez eingereicht. Auch ein Zusammenschluss von Kleinaktionären und Vertreter der Protestbewegung der "Empörten" kündigten Klagen an./hk/DP/hbr

AXC0266 2012-06-06/18:54



© 2012 dpa-AFX
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schubby1:

oweia !

 
06.06.12 20:05
Antworten
M.Minninger:

100 Mrd. für marode Spanien-Banken

 
10.06.12 08:36
100 Mrd. für marode Spanien-Banken  
09.06.2012  
Free Lunch für Spanien: 100 Milliarden "ohne Auflgagen" erhält das Land für seine maroden Banken.  Ob die Leihgabe je wieder zurückgezahlt wird steht natürlich in den Sternen. Fest steht dagegen, dass marode Banken nicht aus dem Rettungsschirm finanziert werden dürfen.


Spanien wird seine europäischen Partner um Milliardenhilfen zur Sanierung seines angeschlagenen Bankensystems bitten und deshalb mit Erlaubnis von Brüssel den Rettungsschirm anzapfen. Das teilte Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos am Samstagabend in Madrid mit. Sein Land wolle dazu beitragen, den Euro zu stabilisieren, so der Minister.


Allerdings würden Spanien dabei "keinerlei Auflagen außerhalb des Finanzsektors" gemacht. Weitere Einzelheiten müssten in den nächsten Tagen verhandelt werden. Zuvor hatten die Euro-Finanzminister mehrere Stunden telefonisch in der Sache beraten. Danach hieß es, man werde einem entsprechenden Antrag zustimmen.


Nach Griechenland, Portugal und Irland ist Spanien nun das vierte Land, was Mittel aus dem Rettungsfonds benötigt. Derzeit ist eine Obergrenze von 100 Milliarden Euro für die Bankenrettung im Gespräch. Nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) benötigen die Spanischen Banken mindestens 40 Milliarden Euro, um in der aktuellen wirtschaftlichen Lage überleben zu können.




Kommentar von Michael Mross


Der Euro ist ein Betrugs-System

"Der Euro ist das größte Betrugssystem der Menschheitsgeschichte in Friedenszeiten" – diese Feststellung eines Finanzexperten erweist sich gerade in diesen Tagen als unübertreffbar richtig.

Das Geld, das spanische Institute verzockt haben, sollen bitteschön deutsche Sparer erstatten. Mit allen nur erdenklichen Tricks sollen spanische Banken nun via deutschem Steuerzahler rekapitalisiert werden. Sei es über ESM, EFSF, oder sonstigen neu geschaffenen Konstruktionen, die alle nur eines im Sinn haben: das deutsche Volksvermögen anzuzapfen, die deutsche Bonität zu untergraben. Eigene Lösungen? Eigenverantwortung? Fehlanzeige!

Man muss sich die Situation einmal umgekehrt vorstellen: Was wäre wohl los, wenn Deutsche Bank und Commerzbank pleite wären und der deutsche Staat mit linken Tricks die Südschiene anzapfen wollte, um deutsche Banken zu retten? Die Schlagzeilen in den Zeitungen und der Aufruhr in der PIGSF-Politik wären schier grenzenlos. Wir aber sollen’s Maul halten und zahlen. Grauenvoll.

www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...-mrd-fuer-spanien-banken
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M.Minninger:

Eurogruppe sagt Spanien Milliardenhilfe zu

 
10.06.12 08:39
www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/...n/story/16573053
Antworten
M.Minninger:

Spanien erhält 100 Milliarden

 
10.06.12 08:42
Eurokrise: Spanien erhält 100 Milliarden
Nächste Geldspritze aus dem Euro-Rettungsfonds: Die EU will mit 100 Milliarden Euro Spaniens Finanzsystem vor dem Kollaps retten.


kurier.at/wirtschaft/...ise-spanien-erhaelt-100-milliarden.php
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schubby1:

was geht heute ?

 
11.06.12 08:42
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