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Bankia ist technisch pleite


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Bankia kein aktueller Kurs verfügbar
 
1-2-oder-3:

Bankia ist technisch pleite

2
25.05.12 21:21
GESAMT-ROUNDUP/RATING/Spanische Bankenkrise immer schlimmer - Bankia nun Ramsch
20:30 25.05.12

MADRID (dpa-AFX) - Als ob die Eurozone nicht mit Griechenland genügend Probleme am Hals hätte: In Spanien wird die Bankenkrise immer schlimmer. Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) stufte die Bonität der schwer angeschlagenen Bankia am Freitag auf Ramschniveau herab.

NOTIERUNG DER AKTIEN EINSTWEILEN AUSGESETZT

Die Notierung der Aktien wurde einstweilen ausgesetzt. Die Madrider Börsenaufsicht CNMV folgte damit einem Gesuch des Geldinstituts, das sich zu 45 Prozent im Besitz des Staates befindet. De Guindos hatte noch am Mittwoch die benötigte Staatshilfe von Bankia auf neun Milliarden Euro beziffert. In den Bilanzen des Geldhauses taten sich nach übereinstimmenden Angaben der spanischen Medien jedoch weitere Finanzlücken auf, die zusätzliche Hilfen erforderlich machten.

Bankia gilt als der größte Problemfall in der spanischen Finanzkrise. Die Bank, die aus der Fusion von Caja Madrid mit mehreren Sparkassenketten hervorgegangen war, hat besonders viele "faule" Immobilienkredite in ihren Bilanzen. Die Regierung will einen Zusammenbruch von Bankia in jedem Fall verhindern. Eine Pleite hätte aufgrund der Größe des Geldinstituts verheerende Folgen für das spanische Finanzsystem.



BANKIA-SANIERUNG IMMER TEURER: INSTITUT BRAUCHT NUN 19 MILLIARDEN EURO

Die spanischen Banken leiden unter dem Zusammenbruch des heimischen Immobilienmarkts und gelten derzeit als einer der größten Problemfälle innerhalb der europäischen Schuldenkrise. Der Sektor ist geprägt von den beiden Großbanken sowie zahlreichen kleineren Instituten, die größtenteils regional tätig sind. Zudem hat das Land einen großen Sparkassensektor. Von den vielen Sparkassen mussten in der Schuldenkrise bereits einige Institute vom Staat gerettet werden. Der gesamte Bereich soll größtenteils neu sortiert werden.

Derweil wird die Sanierung der angeschlagenen Großbank Bankia für den spanischen Staat immer teurer: Wie das teilverstaatlichte Geldinstitut am Abend mitteilte, bittet es die Madrider Regierung um eine weitere Finanzhilfe von 19,0 Milliarden Euro. Das Unternehmen hatte vor zwei Jahren bereits 4,5 Milliarden Euro aus dem staatlichen Bankenrettungsfonds FROB erhalten. Bliebe es bei den genannten 19 Milliarden Euro, würde die Bankia-Rettung den spanischen Staat mehr als 23 Milliarden Euro kosten.

RETTUNG WÄRE GRÖSSTE STAATLICHE HILFSOPERATION IN DER SPANISCHEN GESCHICHTE

Wenn Madrid dem Gesuch nachkommt, wäre die Rettung der viertgrößten inländischen Bank die größte staatliche Hilfsoperation für ein Unternehmen in der spanischen Geschichte. Der Sanierungsplan muss noch von der Zentralbank, der Regierung und der Europäischen Union bewilligt werden.
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bernd238:

Der Staat wirds schon richten mit dem Geld der...

 
26.05.12 14:10
Der Staat wirds schon richten mit dem Geld seiner Bürger oder der EU-Bürger.

Am Ende wird es den gesammten Euroraum dahinraffen.

Nicht mal Deutschland ist doch auf absehbare Zeit in der Lage ohne neue Schulden auszukommen!

Am Ende eines jeden ausufernden Lebens auf Pump steht die Insolvenz, egal ob Privatpersonen oder Staaten wie Griechenland, Spanien, Italien oder Deutschland! !
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M.Minninger:

Bankia wird zur Achillisferse Spaniens

 
28.05.12 09:23
Bankia wird zur Achillisferse Spaniens
Madrid (BoerseGo.de) - Die ins Trudeln geratene spanische Großbank Bankia macht Spanien immer größere Sorgen. Aus Regierungskreisen verlautete, dass Spanien die Finanzierung des Sparkassenkonzerns über Staatsanleihen in Erwägung ziehe. Im Tausch gegen die Anleihen erhielte die Madrider Regierung Aktien der Bank, berichtete "n-tv.de" unter Berufung auf Reuters am Montag. Die Staatsanleihen könnte Bankia dann als Sicherheit einsetzen, um sich Geld von der Europäischen Zentralbank (EZB) leihen zu können, sagte eine mit der Sache vertraute Person. Das Wirtschaftsministerium wollte den Berichten nach nicht dazu Stellung nehmen.

Bankensektor entpuppt sich als Achillisferse Spaniens

Nachdem aus der Immobilienkrise in Spanien nun eine Bankenkrise wurde, wächst die Angst, dass das bereits hart an der Grenze sparende Land schon in den kommenden Wochen unter den europäischen Rettungsschirm schlüpfen muss. Spanien ist nach Deutschland, Frankreich und Italien die viertgrößte Volkswirtschaft in der Eurozone.

Kapitalbedarf größer als erwartet

Erst am Freitag meldete die Bankia beim Staat den Bedarf von weiteren 19 Milliarden Euro an Hilfsgeldern an. Wirtschaftsminister Luis de Guindos hatte nur wenige Tage zuvor das Parlament auf weitere 9 Milliarden eingestimmt. Diese Einschätzung wurde schnell von der Realität überholt.

Vor zwei Jahren wurde das Institut bereits unter Einsatz von 4,5 Milliarden Euro aus dem spanischen Bankenrettungsfonds FROB gerettet. Anfang 2012 hatte der Staat dann die Mehrheit an der Konzernholding Banco Financiero y de Ahorros (BFA) und der Bankia übernommen.

Spanien treibt Fusionspläne zur größten Sparkasse voran

Nun arbeitet das Wirtschaftsministerium an Fusionsplänen, wobei die spanischen Sparkassen CatalunyaCaixa und Novagalicia mit der Bankia zum größten Finanzinstitut des Landes zusammengelegt werden sollen.Bei einer Zusammenlegung der Institute würde eine neue Bank mit einer Bilanzsumme von 455 Milliarden Euro entstehen, wie Medien berichteten. Bankia teilte am Freitag weiter mit, dass sich der Verlust im Jahr 2011 nach einer Bilanzüberarbeitung nun auf drei Milliarden Euro summiert.

Bankia-Rating herabgestuft

Unterdessen stufte die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) am Freitagabend die Kreditwürdigkeit von fünf spanischen Banken herunter. Das Rating für Bankia wurde von BBB- auf BB+ gesenkt. Die beiden größten börsennotierten spanischen Banken, Banco Santander und BBVA, blieben von einer Abstufung verschont. Allerdings ist der Ausblick für beide Institute negativ, nachdem sie bereits im April um zwei Noten heruntergestuft worden waren.

(© BörseGo AG 2012 - Autor: Susanne Schulz)

© 2012 BörseGo

www.finanznachrichten.de/...zur-achillisferse-spaniens-009.htm
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M.Minninger:

mm

 
28.05.12 09:26
XFRA FV0: WIEDERAUFNAHME/RESTART
DIE FOLGENDE AKTIE WIRD MIT SOFORTIGER WIRKUNG WIEDER IN DEN HANDEL
AUFGENOMMEN:
THE FOLLOWING SHARE IS RESUMED TRADING WITH IMMEDIATE EFFECT:

INSTRUMENT NAME KUERZEL/SHORTCODE ISIN

BANKIA S.A. FV0 ES0113307039
© 2012 Xetra Newsboard
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M.Minninger:

bb

 
28.05.12 09:59
www.boerse-go.de/nachricht/...l-fuer-Bankia,a2840012,b161.html
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M.Minninger:

JPMorgan senkt Kursziel für Bankia

 
28.05.12 10:00
JPMorgan senkt Kursziel für Bankia von €1,70 auf €0,31. Underweight.

www.godmode-trader.ch/nachricht/...r-Bankia,a2840004,b650.html
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schubby1:

wird wieder gehandelt ?

 
28.05.12 10:01
Antworten
KingMing:

Gibts keine Derivate

 
28.05.12 10:03

 auf die Bankia?

Antworten
schubby1:

yepp Handel geht wieder - bin dabei in FRA

 
28.05.12 10:24
Antworten
schubby1:

noch jemand da am Feiertag ?

 
28.05.12 10:47
Antworten
schubby1:

jetzt rein in Bankia ?

 
29.05.12 15:02
Antworten
börseneu:

spanien

 
31.05.12 07:52
Spanien muss sich bitteren Wahrheiten stellen

goo.gl/kxJL2
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Murat Ozücugl.:

was schlummert noch so im spanischen

2
31.05.12 09:25
Bankensektor, keiner weiß es genau!
Antworten
schubby1:

Berlin macht Druck !

 
04.06.12 11:18
ROUNDUP: 'Spiegel': Berlin fordert spanische Flucht unter Rettungsschirm


20:20 02.06.12


BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung drängt das Euro-Krisenland Spanien nach "Spiegel"-Informationen zu einer Flucht unter den europäischen Rettungsschirm EFSF. Dieses Vorgehen hätten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU) in der vergangenen Woche verabredet, berichtete das Magazin am Samstag vorab, ohne Quellen zu nennen. Nach Einschätzung Berlins sei Spanien allein nicht in der Lage, die Schieflage seiner Banken zu beheben, hieß es. Vom Finanzministerium war zunächst keine Stellungnahme zu dem Bericht zu erhalten. In Regierungskreisen hieß es lediglich, die Entscheidung, Hilfen aus dem Rettungsschirm zu beantragen, liege allein bei der spanischen Regierung.

Indem sie den Druck auf Madrid erhöhe, wolle die Bundesregierung die Gefahr eindämmen, dass sich die Euro-Krise in den angeschlagenen südlichen Ländern der Währungsunion verschärfe, falls Griechenland aus dem Euro ausscheide, berichtete der "Spiegel" weiter. Schäuble habe bereits am vergangenen Mittwoch den spanischen Wirtschaftsminister Luis de Guindos bei dessen Besuch in Berlin unter Druck gesetzt. Spanien müsse sich Geld vom Rettungsschirm besorgen, um damit das Kapital seiner Banken aufzupolstern.

Spanien kann sich wegen des Misstrauens der Finanzmärkte nur noch zu steigenden Zinsen Geld an den Finanzmärkten besorgen. In der vergangenen Woche musste das Land bei Anleiheplatzierungen 6,7 Prozent an Zinsen bieten. Bei diesen Größenordnungen waren Portugal und Irland im vergangenen Jahr unter den Rettungsschirm geschlüpft - ebenfalls auf Druck der übrigen Euro-Staaten.

Der spanische Regierungschef Mariano Rajoy betonte am Samstag erneut, sein Land stehe trotz der Finanz- und Bankkrise nicht am Rande des Abgrunds. "Wir sind nicht auf Rosen gebettet, aber wir befinden uns auch nicht am Vorabend der Apokalypse", sagte er auf einer Wirtschaftstagung bei Barcelona. Er rief die Unternehmer des Landes auf, Ruhe zu bewahren. "Spanien ist ein solides Land", sagte Rajoy. "Wir werden aus eigener Anstrengung und mit der Unterstützung unserer EU-Partner das Unwetter (auf den Märkten) überstehen."

Laut "Spiegel" rechnen Experten der Bundesregierung damit, dass die spanische Bankenwirtschaft eine Kapitalspritze in Höhe von 50 bis 90 Milliarden Euro benötigt. Madrid hatte in den vergangenen Wochen mehrmals Geld für seine Banken außerhalb des bisherigen Rettungsverfahrens gefordert - dies wiederum hatte die Bundesregierung abgelehnt. Vor allem die Krise um die marode Großbank Bankia hatte dazu geführt, dass die Lage sich verschärfte. Das viertgrößte Geldinstitut des Landes will vom Staat mehr als 23 Milliarden Euro für seine Sanierung bekommen./mda/DP/zb

Quelle: dpa-AFX
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schubby1:

zieht mächtig an heute !

 
05.06.12 09:13
Antworten
schubby1:

plus 7 % heute ...

 
05.06.12 11:45
gibts News ?
Antworten
schubby1:

peu a peu steigts

 
06.06.12 08:51
Antworten
schubby1:

Bankia News 08.06.2012

 
06.06.12 08:53
Aktien Frankfurt Ausblick: Dax fest erwartet - Spanien stützt08:25 06.06.12

FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach fünf Verlusttagen im Dax (DAX) dürften positive Meldungen zu Spaniens Banken sowie gute Vorgaben aus Übersee am Mittwoch für eine freundliche Eröffnung am deutschen Aktienmarkt sorgen. Am Dienstag hatte der deutsche Leitindex erneut unter die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten geschlossen. Der X-Dax als vorbörslicher Indikator deutete für den Dax gegen 8.05 Uhr eine 1,08 Prozent höhere Eröffnung an.

Der Markt reagiert mit Erleichterung darauf, dass die Probleme Spaniens scheinbar endlich angepackt werden. Laut einem Bericht in der "Süddeutschen Zeitung" werde auf europäischer Ebene darüber verhandelt, ob Geld aus dem Euro-Schutzschirm direkt an den spanischen Bankenrettungsfonds Frob gezahlt werden könne. Zudem gab es Medienmeldungen, wonach die verstaatlichte spanische Bank Bankia weniger Hilfen benötige als die gegenwärtig im Raum stehenden 19 Milliarden Euro. Daneben stützen positive Vorgaben aus den USA den Markt. Dort hatte sich im Mai die Stimmung der Einkaufsmanager im Dienstleistungssektor überraschend aufgehellt.

Im Tagesverlauf stehen auch Konjunkturdaten im Fokus. Besonderes Interesse gilt der EZB-Zinsentscheidung am frühen Nachmittag. Zuvor werden noch Zahlen zur deutschen und europäischen Industrieproduktion im April erwartet.
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schubby1:

Reuters News 06.06.2012

 
06.06.12 09:33
Bankia: Hilfsbedarf möglicherweise geringer als gedacht



Madrid (BoerseGo.de) - Das spanische Kreditinstitut Bankia benötigt möglicherweise doch keine 19 Milliarden Euro zu seiner Rettung. Möglicherweise sei eine zu hohe Summe veranschlagt worden, sagten zwei Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Bankia hatte in den zurückliegenden Jahren bereits 4,5 Milliarden Euro an Staatshilfen erhalten und unlängst weitere 19 Milliarden Euro vom spanischen Staat beantragt.

(© BörseGo AG 2012 - Autor: Oliver Baron, Redakteur)
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M.Minninger:

Spanische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen ..

 
06.06.12 19:21
Spanische Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Bankia-Krise
Die Krise der maroden spanischen Großbank Bankia beschäftigt nun auch die Justiz. Wie Generalstaatsanwalt Eduardo Torres-Dulce am Mittwoch mitteilte, hat die Sonderstaatsanwaltschaft für Korruptionsvergehen Ermittlungen aufgenommen. Die Ermittler wollten herausfinden, ob bei der Gründung von Bankia vor gut einem Jahr gegen Gesetze verstoßen worden sei. Die Anklagebehörde habe bereits Unterlagen bei Bankia und der spanischen Zentralbank angefordert.

Bankia, Spaniens viertgrößte Bank, steht im Zentrum der aktuellen Finanzkrise des Landes. Sie hatte den spanischen Staat zur Sanierung ihrer Bilanzen um Kapitalzuschüsse von über 23 Milliarden Euro gebeten. Das Geldhaus war Anfang 2011 aus dem Zusammenschluss der Sparkassen Caja Madrid und Bancaja mit fünf kleineren Geldinstituten hervorgegangen. Caja Madrid und Bancaja wiesen eine Vielzahl von "faulen" Immobilienkrediten in ihren Bilanzen auf. Bankia wurde bis vor einem Monat vom früheren Generaldirektor des Weltwährungsfonds (IWF), Rodrigo Rato, geführt.

Bislang sei nicht abzusehen, um welche möglichen Vergehen es bei den Ermittlungen gehe, sagte Torres-Dulce der staatlichen Nachrichtenagentur EFE. Die Untersuchungen befänden sich noch in einem Anfangsstadium.

Eine rechtsgerichtete Gruppierung hatte bei einem Madrider Gericht bereits ein Klagegesuch gegen Rato und den Zentralbankchef Miguel Angel Fernández Ordóñez eingereicht. Auch ein Zusammenschluss von Kleinaktionären und Vertreter der Protestbewegung der "Empörten" kündigten Klagen an./hk/DP/hbr

AXC0266 2012-06-06/18:54



© 2012 dpa-AFX
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schubby1:

oweia !

 
06.06.12 20:05
Antworten
M.Minninger:

100 Mrd. für marode Spanien-Banken

 
10.06.12 08:36
100 Mrd. für marode Spanien-Banken  
09.06.2012  
Free Lunch für Spanien: 100 Milliarden "ohne Auflgagen" erhält das Land für seine maroden Banken.  Ob die Leihgabe je wieder zurückgezahlt wird steht natürlich in den Sternen. Fest steht dagegen, dass marode Banken nicht aus dem Rettungsschirm finanziert werden dürfen.


Spanien wird seine europäischen Partner um Milliardenhilfen zur Sanierung seines angeschlagenen Bankensystems bitten und deshalb mit Erlaubnis von Brüssel den Rettungsschirm anzapfen. Das teilte Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos am Samstagabend in Madrid mit. Sein Land wolle dazu beitragen, den Euro zu stabilisieren, so der Minister.


Allerdings würden Spanien dabei "keinerlei Auflagen außerhalb des Finanzsektors" gemacht. Weitere Einzelheiten müssten in den nächsten Tagen verhandelt werden. Zuvor hatten die Euro-Finanzminister mehrere Stunden telefonisch in der Sache beraten. Danach hieß es, man werde einem entsprechenden Antrag zustimmen.


Nach Griechenland, Portugal und Irland ist Spanien nun das vierte Land, was Mittel aus dem Rettungsfonds benötigt. Derzeit ist eine Obergrenze von 100 Milliarden Euro für die Bankenrettung im Gespräch. Nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) benötigen die Spanischen Banken mindestens 40 Milliarden Euro, um in der aktuellen wirtschaftlichen Lage überleben zu können.




Kommentar von Michael Mross


Der Euro ist ein Betrugs-System

"Der Euro ist das größte Betrugssystem der Menschheitsgeschichte in Friedenszeiten" – diese Feststellung eines Finanzexperten erweist sich gerade in diesen Tagen als unübertreffbar richtig.

Das Geld, das spanische Institute verzockt haben, sollen bitteschön deutsche Sparer erstatten. Mit allen nur erdenklichen Tricks sollen spanische Banken nun via deutschem Steuerzahler rekapitalisiert werden. Sei es über ESM, EFSF, oder sonstigen neu geschaffenen Konstruktionen, die alle nur eines im Sinn haben: das deutsche Volksvermögen anzuzapfen, die deutsche Bonität zu untergraben. Eigene Lösungen? Eigenverantwortung? Fehlanzeige!

Man muss sich die Situation einmal umgekehrt vorstellen: Was wäre wohl los, wenn Deutsche Bank und Commerzbank pleite wären und der deutsche Staat mit linken Tricks die Südschiene anzapfen wollte, um deutsche Banken zu retten? Die Schlagzeilen in den Zeitungen und der Aufruhr in der PIGSF-Politik wären schier grenzenlos. Wir aber sollen’s Maul halten und zahlen. Grauenvoll.

www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...-mrd-fuer-spanien-banken
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M.Minninger:

Eurogruppe sagt Spanien Milliardenhilfe zu

 
10.06.12 08:39
www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/...n/story/16573053
Antworten
M.Minninger:

Spanien erhält 100 Milliarden

 
10.06.12 08:42
Eurokrise: Spanien erhält 100 Milliarden
Nächste Geldspritze aus dem Euro-Rettungsfonds: Die EU will mit 100 Milliarden Euro Spaniens Finanzsystem vor dem Kollaps retten.


kurier.at/wirtschaft/...ise-spanien-erhaelt-100-milliarden.php
Antworten
schubby1:

was geht heute ?

 
11.06.12 08:42
Antworten
M.Minninger:

Steigender Kurs

 
11.06.12 09:42
Antworten
schubby1:

tut sich was heute ?

 
20.06.12 08:33
Antworten
schubby1:

News ?

 
21.06.12 11:01
Antworten
schubby1:

zieht mächtig an heute !

 
21.06.12 13:37
Antworten
schubby1:

News 22.06.2012

 
22.06.12 07:59
ROUNDUP: Eurogruppe will rasch über Spaniens Hilfsmilliarden entscheiden05:30 22.06.12

LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Euro-Länder fordern eine Anfrage Spaniens für Bankenhilfen bis zum nächsten Montag. Die Eurogruppe könne dann am 9. Juli über die Notkredite entscheiden, kündigte EU-Währungskommissar Olli Rehn am späten Donnerstagabend in Luxemburg an.

Die spanische Bankenbranche braucht laut zwei neuen Gutachten bis zu 62 Milliarden Euro. Der genaue Betrag wird erst nach den Verhandlungen mit den EU-Institutionen feststehen. Die Eurogruppe hatte Spanien bereits pauschal Notkredite von bis 100 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Spanien wäre nach Griechenland, Irland und Portugal das vierte Euroland, das unter den Rettungsschirm schlüpft. Auch aus Zypern, das eng mit der griechischen Volkswirtschaft verbunden ist, wird bald ein Hilfsantrag erwartet.

Das Euro-Schwergewicht Spanien steht angesichts seiner heftigen Bankenkrise unter dem Druck der Finanzmärkte und muss hohe Zinsen für seine langfristigen Staatsanleihen zahlen. Auch das hoch verschuldete Italien ist krisengebeutelt und steht verschärft im Fokus der Märkte.

Nach der Bildung einer Koalitionsregierung in Griechenland wird die "Troika" mit internationalen Finanzexperten an diesem Montag nach Athen zurückkehren. "Die Lage ist dringend", sagte Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker nach gut sechsstündigen Debatten mit den Euro-Kassenhütern.

Erst nach dem Bericht der Troika soll entschieden werden, wie der Hilfsvertrag für Griechenland verändert werden soll. Das Programm ist wegen der Rezession und des Wahlkampfs aus dem Ruder gelaufen und muss angepasst werden. Im Gespräch ist beispielsweise eine Streckung von Fristen. Juncker äußerte sich zu diesem Punkt nicht.

Der Troika gehören Fachleute der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds (IWF) an. Eine ausstehende Teilzahlung aus dem Programm von einer Milliarde Euro soll bis Monatsende geleistet werden. Rehn ließ erkennen, dass Griechenland kurzfristig nicht klamm werde.

Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, forderte im Kampf gegen Schuldenkrise direkte Bankenhilfen aus den Rettungsfonds EFSF und ESM. "Es muss eine direkte Verbindung (zwischen Fonds und Banken) geben", sagte die Französin. Die EU-Kommission unterstützt diese Vorschläge.

Bisher sind direkte Bankenhilfen aus den Rettungsfonds rechtlich nicht möglich, und sie werden auch von Deutschland abgelehnt. Lagarde forderte auch, die Europäische Zentralbank müsse mit einer "kreativen Geldpolitik" helfen, die Krise einzudämmen. Dazu könnte eine Wiederaufnahme des Ankaufs von Staatsanleihen finanzschwacher Euroländer gehören.

"Wir sehen bei den Banken und dem Anleihenmarkt in der Eurozone ganz deutlich Spannung und akuten Stress. Gegenwärtig wird die Lebensfähigkeit des europäischen Finanzsystems infrage gestellt", sagte Lagarde. Sie forderte Langfrist-Maßnahmen wie eine Bankenunion und eine Fiskalunion, bei der es unter bestimmten Bedingungen auch vergemeinschaftete Schulden geben könne.

Die Hilfen für Spaniens Banken sollen aus dem Rettungsfonds EFSF kommen; wenn der ständige Fonds ESM wie geplant Mitte Juli eingerichtet wird, soll er das Programm übernehmen. Bisher haben noch nicht alle Eurostaaten den ESM gebilligt (ratifiziert).

Laut Gutachten des Beraterunternehmens Oliver Wyman brauchen die Geldhäuser in Spanien im schlimmsten Fall zwischen 51 und 62 Milliarden Euro. Roland Berger bezifferte den Kapitalbedarf auf höchstens 51,8 Milliarden Euro./pla/cb/DP/zb

Quelle: dpa-AFX
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schubby1:

News !

 
22.06.12 14:23
GESAMT-ROUNDUP: Madrid will Hilfsantrag 'umgehend' stellen - Gipfel in Rom13:53 22.06.12

LUXEMBURG/ROM (dpa-AFX) - Die Hilfsmilliarden für Spaniens marode Banken sollen schon bald fließen. Das Euro-Sorgenkind will den offiziellen Antrag nach Worten von Wirtschaftsminister Luis de Guindos "umgehend" stellen. Beim Treffen der EU-Finanzminister in Luxemburg deutete er am Freitag an, dass der Antrag unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Madrid offiziell eingereicht werden könnte. Die Euro-Schuldenkrise ist auch Thema bei einem Gipfeltreffen der vier größten Euro-Volkswirtschaften in Rom.

Die kriselnde spanische Bankenbranche braucht laut zwei neuen Gutachten bis zu 62 Milliarden Euro. Der genaue Betrag wird erst nach den Verhandlungen mit den EU-Institutionen feststehen. Die Eurogruppe hatte Spanien bereits pauschal Notkredite von bis 100 Milliarden Euro zur Weiterreichung an die Banken in Aussicht gestellt. Spanien wäre nach Griechenland, Irland und Portugal das vierte Euroland, das zumindest teilweise unter den Rettungsschirm schlüpft. Auch aus Zypern, das eng mit der griechischen Volkswirtschaft verbunden ist, wird bald ein Hilfsantrag erwartet.

SPANISCHER HILFSANTRAG KOMMT UMGEHEND

Der Madrider Ressortchef de Guindos drückt beim Hilfsantrag aufs Tempo: "Wie ich gestern sagte, er wird umgehend kommen", betonte de Guindos vor Beginn der Beratungen. Am Donnerstag hatte er noch gesagt, Madrid werde den offiziellen Antrag erst in den nächsten Tagen stellen. Danach wurden die lange erwarteten Gutachten der Beratungsfirmen Oliver Wyman und Roland Berger bekannt.

Die Euroländer betonten daraufhin, dass sie den Antrag bis zum nächsten Montag erwarteten. Die Eurogruppe könnte dann bei ihrer Sitzung am 9. Juli über Notkredite entscheiden. Das Euro-Schwergewicht Spanien steht angesichts seiner Bankenkrise unter dem Druck der Finanzmärkte und muss hohe Zinsen für Staatsanleihen zahlen
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schubby1:

NEWS !!

 
25.06.12 12:47
ROUNDUP 2: Spanien stellt offiziell Antrag auf Bankenhilfe12:28 25.06.12

MADRID/BRÜSSEL (dpa-AFX) - Zwei Wochen nach der Ankündigung hat Spanien nun offiziell Hilfe aus dem Euro-Rettungsfonds für seine maroden Banken beantragt. Die EU-Kommission bestätigte am Montag, der Antrag sei eingegangen. EU-Währungskommissar Olli Rehn begrüßte, dass Spanien den Antrag gestellt hat. Die spanische Regierung bittet in dem Antrag um "finanzielle Unterstützung für die Rekapitalisierung der spanischen Finanzhäuser, die dies benötigen".

Eine Summe nennt die Regierung nach den Angaben nicht. Nach gängiger Meinung dürfte Madrid maximal um 62 Milliarden Euro an Notkrediten bitten. Diese Zahl hatten zwei unabhängige Gutachten als höchstmöglichen Kapitalbedarf für den spanischen Bankensektor genannt. Die Euro-Partner hatten bereits bis zu 100 Milliarden Euro in Aussicht gestellt.

Nach Angaben der staatlichen spanischen Nachrichtenagentur EFE geht die Regierung in Madrid davon aus, dass für den Kredit eine Rückzahlungsfrist von mehr als 15 Jahren und eine Schonfrist von fünf bis zehn Jahren festgelegt werde. Der Zinssatz werde zwischen drei und vier Prozent liegen.

Nach Griechenland, Irland und Portugal ist Spanien das vierte Euro-Land, das unter den Rettungsschirm schlüpft. Anders als in den anderen Fällen geht es dabei erstmals um spezielle Notkredite zur Stabilisierung des wankenden Bankensystems in Spanien. Damit entgeht die viertgrößte Volkswirtschaft den in Madrid befürchteten strengen Auflagen und Kontrollen seines Staatsbudgets. Allerdings muss Spanien seinen Finanzsektor reformieren, vor allem seine angeschlagenen Sparkassen. Im Extremfall könnte das auch die Schließung einzelner Institute bedeuten.

Der Brief enthält demnach den formalen Hilfsantrag, nennt aber keine Details über die Modalitäten des Kredits. Die Konditionen müssen erst noch mit der Eurogruppe ausgehandelt werden. Dabei geht es vor allem um die Höhe der Zinsen und die Rückzahlungsfristen. Spanien will versuchen, ähnlich günstige Konditionen wie Griechenland, Irland und Portugal zu erhalten. Die Verhandlungen sollen laut EU-Kreisen spätestens bis zum 9. Juli, dem nächsten Treffen der Euro-Finanzminister, abgeschlossen sein.

Die spanische Regierung wollte den Hilfsantrag zunächst noch weiter hinauszögern, doch die Eurogruppe machte Druck, dass Madrid das Hilfegesuch so schnell wie möglich schickte. Dies soll die nervösen Finanzmärkte beruhigen.

Ob das Geld aus dem laufenden Rettungsschirm EFSF oder aus dem permanenten Krisenfonds ESM, der im Juli starten soll, kommt, ist noch offen. Die Kredite werden an den spanischen Bankenrettungsfonds Frob geleitet, der sie an notleidende Banken weitergibt. Verantwortlich für die Rückzahlung ist die spanische Regierung./mt/pe/DP/bgf

Quelle: dpa-AFX
Antworten
schubby1:

NEWS !

 
27.06.12 18:14
Bankia-Aktie: EU-Kommission genehmigt Staatshilfen12:16 27.06.12

Valencia (www.aktiencheck.de) - Die Europäische Kommission hat die Umwandlung von in staatlichem Besitz befindlichen Vorzugsaktien der spanischen Großbank Bankia S.A. (BANKIA S.A. Aktie) im Wert von 4,465 Mrd. Euro in Eigenkapital und eine Liquiditätsgarantie in Höhe von 19 Mrd. Euro zugunsten der spanischen Unternehmensgruppe BFA und ihrer Tochtergesellschaft Bankia nach den EU-Beihilfevorschriften einstweilig genehmigt.

Spanien hat zugesagt, innerhalb von sechs Monaten einen Umstrukturierungsplan für BFA und Bankia vorzulegen. Die Genehmigung betrifft nicht die angekündigten Kapitalspritzen, um die sich BFA bemüht und die von Spanien derzeit geprüft werden.

Der für Wettbewerbspolitik zuständige Vizepräsident der Kommission Joaquín Almunia erklärte: "Die Umwandlung der Vorzugsaktien in Eigenkapital vereinfacht die Eigentümerstruktur von BFA, denn das Unternehmen wird damit vollständig verstaatlicht. Die anstehenden Umstrukturierungsentscheidungen können dann leichter getroffen werden."

Die Aktien von Bankia notieren aktuell bei 0,90 Euro (+3,77 Prozent). (27.06.2012/ac/n/a)
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schubby1:

NEWS !

 
10.07.12 08:42
GESAMT-ROUNDUP: 30 Milliarden für Spaniens Banken - Juncker bleibt05:50 10.07.12

BRÜSSEL (dpa-AFX) - Spanische Krisenbanken sollen noch im laufenden Monat erste Finanzspritzen von 30 Milliarden Euro erhalten. Das kündigte Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker am frühen Dienstagmorgen nach neunstündigen Beratungen in Brüssel an. Die Europäer wollen damit die hoch nervösen Finanzmärkte beruhigen, die hohe Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen verlangen. "Ich hoffe, dass sie (die Märkte) überzeugt sein werden", sagte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Pierre Moscovici.

Die obersten Kassenhüter einigten sich im Grundsatz auf das spanische Bankenprogramm, das einen Umfang von bis zu 100 Milliarden Euro haben soll. Die Kassenhüter wollen bei einem Sondertreffen am 20. Juli endgültig entscheiden. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble sagte zu den Auflagen: "Die Konditionalität bezieht sich auf die Restrukturierung des Bankensektors, (...)einschließlich einer strengen spanischen Regulierung was die Begrenzung von Gehältern und Zahlungen der Manager anbetrifft. Das alles ist geregelt."

MEHR ZEIT FÜR SPANIEN

Die Eurogruppe kam nach den Worten Junckers auch überein, im laufenden Defizitverfahren Spanien ein Jahr länger - also bis 2014 - Zeit zu geben, seine Neuverschuldung unter die Maastrichter Marke von drei Prozent der Wirtschaftsleistung zu drücken. Die Eurogruppe machte deutlich, dass sie als Gegenleistung vom rezessionsgebeutelten Spanien zusätzliche Sparanstrengungen verlangt.

Luxemburgs Premier Juncker (57) sagte, er habe von den Amtskollegen ein neues Mandat für den Eurogruppenvorsitz von zweieinhalb Jahren erhalten. "Ich werde aber vor Ablauf des Mandats Ende diesen oder Anfang nächsten Jahres zurücktreten." Schäuble, der lange als Nachfolgefavorit galt, ging damit erstmal leer aus. Junckers bisherige Amtszeit endet am 17. Juli.

Im Rahmen eines größeren Personalpakets beschlossen die Kassenhüter auch, dass der deutsche Finanzfachmann Klaus Regling den neuen Rettungsschirm ESM leiten soll. Regling (61) führt bereits den befristeten Krisenfonds EFSF. Der Vertrag für den ESM ist noch nicht von allen Eurostaaten gebilligt (ratifiziert) worden - so fehlen noch Deutschland und Italien. Der ESM, der ursprünglich zu Monatsbeginn seine Arbeit aufnehmen sollte, kann deshalb erst verspätet starten. Der luxemburgische Notenbankchef Yves Mersch (62) soll den vakanten Posten im Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) besetzen.

Schäuble sagte zur Personalie Juncker: "Es war zeitlich angemessen, zu entscheiden." Was nach der Übergangslösung 2013 kommen soll, ließ der CDU-Politiker offen - es sei dann Sache der Staats- und Regierungschefs. Frankreichs Präsident François Hollande hatte am Wochenende eine "deutsch-französische Lösung" für den Eurogruppenvorsitz ins Spiel gebracht, ohne dabei Einzelheiten zu nennen.

FINANZIERUNG GRIECHENLANDS IST ÜBER SOMMER GESICHERT

Die obersten Kassenhüter sprachen mit ihrem neuen griechischen Amtskollegen Ioannis Stournaras, der laut Juncker keine neue Forderungen stellte. Die Finanzierung Griechenlands über den Sommer hinweg sei gesichert. Griechenland hatte im Frühjahr ein neues Hilfsprogramm von 130 Milliarden Euro erhalten. Auch das Programm für das wirtschaftlich eng mit Griechenland verbundene Zypern war ein Thema. Mit Entscheidungen für beide Länder wird nicht vor September gerechnet.

EU-Währungskommissar Olli Rehn kündigte an, die EU-Kommission werde bereits Anfang September einen Gesetzesvorschlag für eine einheitliche europäische Bankenaufsicht machen. Diese Super-Behörde ist Voraussetzung, damit der Rettungsschirm ESM direkt Finanzspritzen an marode Banken geben kann. Dieses Verfahren hatte der Euro-Gipfel Ende Juni vorgegeben.

Die Euro-Kassenhüter präzisierten einen Beschluss des Gipfels, wonach die Krisenfonds EFSF und ESM in bestimmten Fällen Anleihen von Eurostaaten kaufen können. Damit soll der Druck der Märkte von Ländern wie Italien und Spanien genommen werden. Schäuble sagte: "Wir haben ermutigt, dass man die Instrumente gegebenenfalls nutzt, um sie einmal zu testen, ohne dies im Einzelnen anzukündigen. (...) Das nennt man intelligentes Schuldenmanagement." Die EZB kann laut einer neuen Vereinbarung dem Krisenfonds helfen, Staatsanleihen von Investoren zu kaufen./cb/mt/DP/zb
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schubby1:

da versucht einer schön zu drücken

 
18.07.12 09:33
schaut euch die Bids und Asks Zahlen an - nahezu identisch - an allen Börsen -
Ich bleib long - morgen die Entscheidung über die Direkthilfe zu Bankia - dann gehts up- Da manipuliert einer ganz gewaltig. Minninger bist Du das ;P
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Trinkfix:

Anleger fliehen panisch..!

 
18.07.12 11:30
von André Rain
Mittwoch 18.07.2012, 10:18 Uhr Download -
+ Bankia - WKN: A1JCY3- ISIN: ES0113307039

Börse: Madrid in Euro / Kursstand: 0,5090 Euro

Dramatische Züge nimmt der Kursverlauf der angeschlagenen spanischen Bankia Aktie an, der Wert befindet sich im freien Fall. Weitere Verluste bis 0,36 - 0,39 Euro müssten eingeplant werden. Von den dort bei 0,36 - 0,39 Euro gelegenen Trendunterkanten aus könnte dann eine kleine Erholung gestartet werden.

Unterhalb von 0,35 Euro drohen weitere Verluste in Richtung 0,25 Euro. Interessant für steigende Kurse wird der Wert erst bei einer nachhaltigen Rückkehr über 0,76 Euro, dann kann eine Kurserholung bis 1,17 - 1,20 Euro starten.

Kursverlauf vom 30.03.2012 bis 18.07.2012
Antworten
Trinkfix:

zu #36

 
18.07.12 11:30
www.godmode-trader.de/nachricht/...en-panisch,a2878091,b1.html
Antworten
M.Minninger:

Spanische Justiz startet

 
05.11.12 14:54
Spanische Justiz startet Vernehmung früherer Bankia-Chefs

Ein Madrider Ermittlungsrichter hat mit der Vernehmung der ehemaligen Chefs der spanischen Krisenbank Bankia begonnen. Der Bankier Juan Manuel Suárez del Toro sagte am Montag als erster der insgesamt 33 Beschuldigten aus, bis Mai dieses Jahres nichts von den Milliardenlücken in den Bilanzen des viertgrößten spanischen Geldinstituts gewusst zu haben.

Als Mitglied des Verwaltungsrats habe er im März die Bilanz für 2011 gebilligt, die damals einen Gewinn von 300 Millionen Euro ausgewiesen hatte, sagte Suárez del Toro nach Informationen der staatlichen Nachrichtenagentur Efe. Aufgrund der Bedenken von Bilanzprüfern hatte das Unternehmen später seine Buchhaltung korrigiert und im Mai in einer neuen Bilanz einen Verlust von fast 3,0 Milliarden Euro ausgewiesen.

Der neue Bankia-Präsident José Ignacio Goirigolzarri gab daraufhin bekannt, dass das Geldinstitut zu seiner Sanierung eine Kapitalhilfe von 19 Milliarden Euro benötige. Der frühere Generaldirektor des Weltwährungsfonds (IWF), Rodrigo Rato, der bis Mai an der Spitze von Bankia stand, soll am 20. Dezember als letzter der Beschuldigten vernommen werden.

Die kleine liberale Partei UPyD (Union für Fortschritt und Demokratie) und Gruppen aus der Protestbewegung der "Empörten" hatten Klagegesuche gegen die frühere Bankia-Führung eingereicht. Die Kläger werfen ihr Betrug, Bilanzfälschung und Unterschlagung vor./hk/DP/stk

AXC0152 2012-11-05/14:33

© 2012 dpa-AFX
Antworten
M.Minninger:

mm

 
27.12.12 17:08
www.cash.ch/news/top_news/rss/..._der_totalverlust-3012466-771
Antworten
shadow00:

w

 
04.01.13 17:49
warum der anstieg weiß jemand was?
Antworten
Minespec:

wo Leute panisch fliehen riech ich Blut

 
04.01.13 17:51
und kauf in der Regel ...
"Jeder ist seines Silber`s Schmied " (minespec)
Antworten
M.Minninger:

Megaverlust

 
22.02.13 12:06
'FT': Spanischer Sparkassenriese Bankia vor Megaverlust

Das verstaatlichte Krisengeldhaus Bankia steht laut einem Zeitungsbericht vor dem größten Verlust, den jemals ein spanisches Unternehmen erlitten hat. Wie die "Financial Times" (FT) am Donnerstagabend ohne Angabe von Quellen berichtete, wird der Sparkassenriese am kommenden Donnerstag einen Netto-Fehlbetrag von mehr als 19 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr 2012 bekanntgeben.


www.finanznachrichten.de/...ese-bankia-vor-megaverlust-016.htm
Antworten
Mr. PonyRanch:

die frage lautet: systemrelevant?

 
22.02.13 21:04

kenne die aktie/bank nicht aber der kurs ist echt vernichtend. Weiß jemand ob die pleite gehen kann? bei deutschen banken schien das ja unmöglich...

Antworten
Armer Studen.:

Frage mich gerade,

 
23.02.13 12:56
wann ein guter Zeitpunkt ist mit einer kleinen Position einzusteigen;

erstmal abwarten, wie weit das hier noch schön runtergeht und sich stabilisiert!
Antworten
M.Minninger:

Bankia mit Rekordverlust

 
28.02.13 12:26
Bankia mit Rekordverlust von 19 Milliarden Euro

Die spanische Großbank Bankia hat im vorigen Jahr einen Rekordverlust von 19,2 Milliarden Euro erlitten. Wie das verstaatlichte Unternehmen am Donnerstag in Madrid mitteilte, verzeichnete die Muttergesellschaft BFA ein Minus von insgesamt 21,2 Milliarden Euro. Dies sind die höchsten Verluste in der Geschichte der spanischen Finanzwirtschaft

www.finanznachrichten.de/...ust-von-19-milliarden-euro-016.htm
Antworten
Ankel:

Hallo..

 
15.03.13 17:31

 ..kennt sich jemannt mit dieser Bank aus??

   was meint ihr kaufen oder eher nicht ??

  Danke....

Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#47

M.Minninger:

S&P stuft Bankia ....

 
25.03.13 11:17
Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit der spanischen Bankia um eine Stufe gesenkt. Die Kapitalmaßnahmen seien „nicht so großartig“ wie erwartet. Der Aktienkurs halbierte sich zwischenzeitlich.


www.handelsblatt.com/finanzen/...tuerzt-weiter-ab/7980316.html
Antworten
stefan1977:

Fast Pleite

3
25.03.13 13:29

Aktuelle News auf Finanzen.net:

"...   Um BANKIA  mit frischem Kapital auszustatten, werden die Vorzugsaktien und  nachrangigen Anleihen im Wert von 4,841 Milliarden Euro in Stammaktien  umgewandelt. Der FROB schießt zudem 10,7 Milliarden Euro ein. Für die  verbliebenen Aktionäre der Bank bedeutet das eine massive Verwässerung  ihrer Anteile; sie werden künftig weniger als ein Prozent an der Bank  halten...."

 

Durch einige Maßnahmen wird die finanzielle Situation der Bankia zwar verbessert, aber die Maßname ähnelt aus meiner Sicht schon einer Insolvenz im US-Recht nach Chapter 11. Die Eigentümer werden fast enteignet und die Gläubiger erhalten einen Anteil am Unternehmen staat Geld. Verlierer sind beide.

Und damit ist das Kapital Bankia aus meiner Sicht noch nicht zu Ende, da die Bank noch hohe Verluste schreibt.

Ist evtl. bald interessant für eine Turnaround-Wette. Aber aktuell lasse ich lieber die Finger davon.

 

www.kostolany-analyse.de

Antworten
noenough:

oh wei ja

 
25.03.13 18:13
40% minus heute zum glück bin ich noch nicht eingestiegen und warte noch ab!

ich denke mal das gibt hier morgen wenn die zypern wieder aufmacht eine ware schlacht!

armes spanien isch eigentlich ein cooles land.............. gehe immer gerne wieder dahin!


isch doch richtig oder!?
Antworten
trancetraider:

isch richtig, bleibe auch erstmal draussen

 
26.03.13 08:12
Antworten
noenough:

voll krass

 
30.04.13 18:12
zum glück bin ich hier noch nicht rein!

bin aber auf scharf beobachten!

isch doch richtig oder!?
Antworten
Embedded:

???

 
30.04.13 22:57

 hahaahah heute morgen wars auf 2 ging bis 11,40 hab den grössten zock verpasst 

Antworten
Wuergi:

Wo wird

 
15.05.13 22:44

die Reise hingehen???? Warte auch schon auf der Seitenlinie, aber mit was muss man hier noch rechnen? Ist schon bitter wie die Altaktionäre abgezogen werden.

MFG

Wuergi

Antworten
Embedded:

lohn sich hier ein einstieg??

 
20.05.13 17:23

 was denkt ihr??oder ist es zu heiss??

Antworten
MUC008:

Mein Kursziel 1.45€

 
21.05.13 18:04
Noch viel zu heiß um die 1,75 Euro...
..zum verkaufen.

Bankia shorte ich nur auf dem Papier, da ich keinen Handelspartner gefunden habe, der mir seine Papiere geliehen hat, als der Kurs um die 6 Euro stand.

Hier werden demnächst Anleihen im Wert von 6 Millarden Euro in Aktien umgewandet - zusätzlich zu der gewaltigen Kapitalerhöhung um 11+5 Milliarden Euro. Aber was bringt die denn? Ich meine sie bringt nichts, da die vielen spanischen Immobilien nicht billiger werden, wegen den vielen Lebensrettungsversuchen des toten spanischen Bankensystems mit Steuergeldern (hauptsächlich nicht-spanischen).... Würden die Banken der Reihe nach abgewicklet werden, würden die Immobilien rasch billiger und bei einem 90% Diskount würden sich bestimmt doch Käufer finden, usw.

Aber solange die Banken "gerettet" werden und dafür die Steuern explodieren (usw.), bleiben die Immobilien teurer. Niemand wird kaufen können, denn die Arbeitslosenzahlen steigen, usw.

¡Caramba!
Antworten
Embedded:

?????

 
21.05.13 19:25

 ja hast recht vorallem hier in stuttgart wegen eine alte bude zahlt man fast 200 000 euro ohne grundstück garage !!fast lebenlang zahlt man es und wofür??? FÜR NICHTS?? alles ist gewollt die krise als nächstes sind die deutschen dran mit niedringen zinsen anzulocken hohe immoblien preise

die immobilien preise werden so runter fallen das die leute nicht mal so schnell gucken werden ist nur frage der zeit oder stimmst du mir nicht zu??

und des geld machen wieder die banker,immobilienmakler,und die lobbys

 

 

Embedded zu leben bedeutet, alle Sinne zu verschließen.

24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, sich selber belügen. Permanent. Im Gegenzug gibt es einen fast sicheren Job, und fast so viel Cash, dass man fast aussteigen könnte. FAST.

Antworten
Embedded:

heute wieder in minus 20prozent

 
22.05.13 09:49

meine fresse geld verbrennungsmaschine lug ung betrug bin ausversehen bei 1,52 eingestiegen mein limit hat wirklich zugeschlagen hätte ich nie gedacht und trozdem bin ich minus:-(

Antworten
Wuergi:

Einstieg

 
22.05.13 11:02

Ich warte auch noch! Aber der Trend muss ja mal in die andere Richtung gehen. Ist schon der Hit, was hier mit den Altaktionären passiert. Am Ende gehts noch auf Pennystock runter.

Antworten
Embedded:

???

 
22.05.13 11:45

 bin ungewollt eingestiegen:-( es wird warscheinlich noch ein penny stock so bald es wieder hoch geht bin ich draussen oder soll ich warten morgen kann wieder 20 30 prozent absturzen????

Antworten
MUC008:

Spanische Presse sieht hier 0,9 Euro kommen

 
22.05.13 18:19
cincodias.com/cincodias/2013/05/22/...s/1369225835_710619.html

Sicher ist das, was die da schreiben, nicht finanzinteressenlos. Mir fällt auf, daß die Journalisten den Artikel heute schon mehrfach umgeschrieben haben. Angeblich gab es doch Shorter, sagen sie. ..glaube ich nicht.

Denn hätte es Leerverkäufer gegeben, würde der Kurs nicht von Tag zu Tag frei fallen. Irgendwann würden die covern und es gäbe ein paar Rallies. Ich sah allerdings nur eine in der letzten Woche von 2,5 Euro auf 5 Euro. Für mich ein Fake-Out.
Nur wenige Börsianer sind hier vielleicht in der Größenordnung 100K€ per Handschlag short gewesen. In Spanien herrscht strenges Leerverkaufsverbot auf Finanztitel.
Die kursstabilisierenden Eindeckungskäufe fehlen dem Aktienkurs in der Tiefe nun.
Morgen bekommen einige Bankia-Anleiheinhaber ihre Aktienumwandlung ins Depot eingebucht. Wenn sie sofort mit Notverkäufen beginnen, könnte morgen oder übermorgen vielleicht bereits ein Minimalkurs erreicht werden.

Dann sollte ich versuchen, meinen Lohn für das Warten zu ernten und ein paar 1000 Stücke zu kaufen. Das Risiko eines Totalverlustes (sprich: mehrmonatige Kurse um die 0,1 Euro) halte ich aber aufgrund der sehr hohen Arbeitslosenzahlen und des Fehlens von innovativen Produkten in Spanien für maximal. Die Gemüsepreise können nicht um Faktor 10 steigen. Dafür ist die Konkurrenz von Marokko bis China zu groß.
Antworten
Embedded:

???

 
22.05.13 18:36

bin mit 1,52 eingestiegen soll ich lieber verkaufen??? heute wens so weiter geht hab ich nichts??wichtig

Antworten
MUC008:

Bid/Ask ungefähr bei 0,9 / 1,1 Euro

 
23.05.13 09:13
Das ist hart. Habe in Frankfurt (ich bekomme dort keine Kurse) eine Kauforder zu 0,1 Euro eingestellt. Wenns es gleich zun Handelsauftakt so schwach ist, kann es vielleicht noch viel tiefer gehen.

Ask nun 1,05 Euro...
Antworten
MUC008:

Kauf zu 0,9 Euro

 
23.05.13 10:23
Nun habe ich zu ca. 0,9 Euro gekauft.
Weitere Kauforders sind bei ca. 0,8 und 0,7 Euro platziert.
Kursziel 1,35 Euro in ein paar Stunden.
Antworten
reim:

bin noch an der Seitenlinie.....

 
23.05.13 12:36
muss ja auch mal hoch gehen....Börse ist keine Einbahnstrasse.....nur die Frage wann....
Antworten
Wuergi:

Bin mit einer

 
23.05.13 13:06

kleinen Position dabei 0,719€. Wenn es weiter runter geht, kaufe ich nach.

Antworten
MUC008:

Käufe zwischen 0,9€ und 0,7€ alle aufgeführt

 
23.05.13 13:14
Spannendes Invest.

Ich gehe aufgrund des gegenwärtigen "beliebigen" Kurses von einem sehr starken Rebound bis zu 2€ in den nächsten Börsenstunden aus. Ich meine, die 0,6€ (die ich noch nicht bekommen habe) waren sehr dicht am Panikminimum.

Aufgrund der vielen aktuellen Kapitalmassnahmen ist die Bewertung von Bankia für die meisten Börsianer sehr schwer bis unmöglich.

Sogar Bloomberg zeigt streng genommen Unsinn bei der Aktienanzahl an: www.bloomberg.com/quote/BKIA:SM. Es sind über 10.000.000.000 Aktien mehr.

In der nächsten Woche, wenn alle Kapitalerhöhungen zu 1,35 € eingebucht ist, wird es wieder einfacher.
Antworten
reim:

mit ner kleinen posi zu 68,8 mal eingestiegen...

 
23.05.13 13:23
Antworten
Lucky2020:

haha

 
23.05.13 14:44
rebound?

das wird höchstens ein zock

dürfte bald auf 0 gehen, da gibts nix
Antworten
Embedded:

???

 
23.05.13 14:47

also hab mein hand verbranndt 500 euro wirds morgen wieder 20 30 prozent runter gehen!! verkaufen lieber und warte ab bevordu total verlust hast

Antworten
MUC008:

Gleich kommen die 0,6€

 
23.05.13 16:24
Ich handel seit 1986 und kann mich an keine Bankaktie erinnern, die während einer garantierten Kapitalerhöhung um 90% fällt und dann noch um 50% unter dem Ausgabenkurs der jungen Aktien gehandelt wird.
Also: irgendwann müdste das hier gewaltig explodieren.

In der nächsten Woche hat Bankia eine Eigenkapitalquote von 9,5%. Das ist eine ganz gute, hohe Quote. Die ist unabhängig vom Aktienkurs und der grausamen finanziellen Historie der Bank.

Irgendeine Kursreaktion wird es geben. Vielleicht fällt es tatsächlich bis auf 1 cent. Dann könnte ich fast die ganze Bank kaufen. Das ist schon komisch.
Antworten
Lucky2020:

könnte ich fast die ganze Bank

 
23.05.13 16:52
Hier läuft ein gewaltiger Bluff also ich steige nicht ein, denn sowas ist nicht normal.

Vorsicht.



mM.
Antworten
Embedded:

!??

 
23.05.13 17:40

 ja das ist nicht normal war bei alle inso so geht garnicht hoch

Antworten
ointt:

Madrid

 
23.05.13 18:05
Volume
49,393,172

Cash
37,471,278

www.bankia.com/en/...ders-and-investors/the-share/share-price/
Antworten
Embedded:

???

 
23.05.13 18:12

 und wofür ist das??

Antworten
karass:

bankia=bank of ireland?

 
23.05.13 18:17
Antworten
Embedded:

wens so weiter geht ja:-)

 
23.05.13 18:27

 muhahaha 

Antworten
ointt:

+20,14%

 
24.05.13 09:46
Tradegate  0,841  €   +20,14%    09:45:18
Antworten
M.Minninger:

Rätselhafter Kurssturz der Bankia-Aktie

 
24.05.13 10:57
Rätselhafter Kurssturz der Bankia-Aktie

Das Papier der skandalumwitterten spanischen Pleitebank Bankia ist kräftig unter die Räder gekommen. Ob das wohl alles mit rechten Dingen zugegangen ist?

Genau dies will jetzt auch die spanische Börsenaufsicht prüfen, nachdem die Aktien des Geldhauses an der Madrider Börse am Donnerstag um über 50 Prozent auf 68 Cents gefallen waren. Man werde die Vorgänge jetzt genau unter die Lupe nehmen, erklärten die Bankenaufseher. Im frühen Geschäft erholt sich das Papier am Freitag zunächst wieder....

boerse.ard.de/aktien/...rz-der-bankia-aktie100.html#xtor=RSS-1

www.wiwo.de/finanzen/boerse/...ruet-bankia-aktien/8248532.html

de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE94N00F20130524
Antworten
ointt:

Bankia nears sale of Florida bank for $900 mln

 
24.05.13 15:09
www.reuters.com/article/2013/05/24/bankia-idUSE8N0CB00E20130524
Antworten
Embedded:

???

 
24.05.13 17:14

 als nächste woche rechne ich um 10 cent kursen leider

Antworten
Gati93:

thome76

 
24.05.13 23:47

Haha die üblichen Verdächtigen. War auch bei der BOI investiert und bin inzwischen mit fetten Gewinnnen abgezogen :-) Wie ist hier der Stand? Gabs schon KE? Wie hoch ist die harte Kernkapitalquote? Restrukturierung bereits begonnen? Geschäftsbereicht abgetrennt bzw. Mitarbeiter abgebaut? Vollverstaatlichung wie Anglo oder Teil wie bei BoI? Bestehen Pläne über Fusion oder Zerschlagung? Sehe hier allerdings nur 1,95 % EK-Quote. Verdammt wenig! Da sah die BoI deutlich besser aus. Zudem ging es der irischen Wirtschaft durch eine geringer Körperschaftssteuer deutlich besser. Spanien wird die nächsten Q. noch in der Rezession festsitzen. Buchwert liegt bei EUR 2,75. Bin mal gespannt.

Antworten
Gati93:

KE ab Donnerstag abgeschlossen?

 
24.05.13 23:52

Am Donnerstag wechselten rund 50 Millionen Bankia-Aktien den Besitzer.  Das ist etwa 42 Mal so viel wie im Durchschnitt der letzten drei Monate.  Die außergewöhnlichen Geschäfte waren von einem rapiden Kurssturz um  51,4 Prozent begleitet. Am kommenden Dienstag muss die Bankia noch  einmal neue Papiere ausgeben - die letzte Phase der frischen  Geldaufnahme von insgesamt 15,5 Milliarden Euro.

Antworten
M.Minninger:

Bankia versilbert ihre US-Tochter

 
25.05.13 08:32
Spanische Krisenbank:
Bankia versilbert ihre US-Tochter
Mitte 2012 ist das spanische Geldinstitut Bankia mit Milliarden-Staatshilfe zum Symbol der Bankenkrise des Landes geworden. Die Bank arbeitete danach an einem Umbau. Nun fädelte sie einen Millionenverkauf ein. ....

www.wiwo.de/unternehmen/banken/...ihre-us-tochter/8253482.html
Antworten
MUC008:

Viele Fragen. Viel kriminelle Energie. Wenig Zeit.

 
25.05.13 11:20
Der spanischen Börsenaufsicht bleibt bis Montag morgen Zeit, um die kriminellen Leerverkäufer blosszustellen und eine Zwangseindeckung durchzuführen.

Bei den Aktien, die leerverkauft wurden, handelt es sich um die Vorzugsaktien von ca. 300000 Sparern! Für diese Aktien gilt eine Verkaufssperre(!) bis Dienstag. Demzufolge können sie jetzt weder verkauft werden, noch können sie leerverkauft werden. Alles Andere ist keine Trickserei, sondern es ist offenkundig Betrug!

Auf welcher Seite steht die Börsenaufsicht: auf der Seite des Volkes oder auf der Seite der kriminellen Zocker?

Ca. 55 Milliarden Euro Steuergeld werden mit Stichtag 28.5.2013 in den Bankiakomplex versenkt worden sein. Wo ist das Geld jetzt? Wer hat profitiert?

Es könnte sein, daß eine unkluge Entscheidung der Börsenaufsicht einen Bürgerkrieg auslöst. Die Nerven liegen völlig blank in Spanien.

Und:
Ist eine Kapitalerhöhung bei Bankia eigentlich überhaupt noch durchführbar, weil der Aktienkurs durch die massiven Leerverkäufe unter einem 1 Euro gefallen ist?

Warum wird der Bankia-Aktienkurs nicht durch die BFA gestützt? Dazu stehen ihr 275 Millionen Euro zur Verfügung.

Wie kann es sein, daß der Chef von Bankia gestern, also während einer noch gar nicht abgeschlossenen Kapitalerhöhung zu 1,35 Euro verkündet, daß er einen Aktienkurs von 0,7 ... 0,8 Euro für angemessen hält? Damit schädigt er seine Investoren.

Wer hat die Aktienleihe den Brokern überhaupt zur Verfügung gestellt? Bankia selber? Oder wurden hier nicht doch ganz einfach nackte Leerverkäufe über die Marketmaker getätigt?

Das ist doch sehr einfach rauszubekommen. Spielregeln MÜSSEN für alle gleich sein; darum geht es mir.

Viele Fragen. Die Antworten warten.

Noch 46 Stunden Zeit bis zur Börseneröffnung Montag.
Antworten
Gati93:

Vollverstaatlichung Auszuschließen?

 
28.05.13 13:35

Im Zuge der Kapitalerhöhung verringert sich der Anteil des spanischen  Staats auf nunmehr 68,4 Prozent, der Rest wird zu einem Großteil von  Kleinsparern gehalten, denen vor der Krise Vorzugsaktien oder hybride  Anlageformen verkauft worden waren.

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