Auslandsaktien: Cisco und Honeywell im Focus
(Börse Stuttgart) Die amerikanischen Aktienmärkte konnten sich auf ihrem Vorwochenniveau behaupten. Spekulationen um die Schieflage von US-Hedge-Fonds sorgten zu Wochenbeginn für einen nervösen Markt. Stützend wirkte sich ein fallender Ölpreis und ein gesunkenes US-Handelsbilanzdefizit aus. Der weltgrößte Netzwerkausrüster Cisco Systems (WKN 878841 ) vermeldete Quartalszahlen, die über den Markterwartungen lagen. Dank anziehender Nachfrage und weiteren Kosteneinsparungen konnten Umsatz und Ergebnis gesteigert werden. Die Aktie legte im Wochenverlauf knapp 5% zu und notiert aktuell bei 14,65 Euro.
Durch wieder aufkeimende Übernahmegerüchte verteuerte sich die Aktie des US-Mischkonzerns Honeywell International (WKN 870153 ) um 4% auf 29 Euro. „Angeblich will United Technologies (WKN 852759 ) ein Angebot unterbreiten. Unternehmenssprecher wollten zu den Gerüchten keine Stellungsnahme abgeben“, sagte Markus Volz, Händler für amerikanische Werte bei der Baader Wertpapierhandelsbank AG an der Börse Stuttgart.
Von den europäischen Finanzkonzernen vermeldeten die niederländische ING Group (WKN 881111 ) sowie die französische Großbank BNP Paribas (WKN 887771 ) Gewinnzuwächse. „Beide Aktien werden in Stuttgart im Handelssegment 4X notiert und waren nach den Quartalszahlen sehr gefragt“, äußerte Thorsten Weber, zuständiger Händler bei der Baaderbank.
Das schweizerische Unternehmen Kuoni (WKN 894861 ) lud zu einer Medienkonferenz ein. Der sechstgrößte Reisekonzern Europas will nach Aussagen von Konzernchef Armin Meier an der aktuellen Konsolidierung der Branche aktiv teilnehmen. Im Heimatland Schweiz sei das Potenzial zwar ausgeschöpft, aber in Asien sei es dafür umso größer. In Indien ist das Unternehmen bereits Marktführer.
Auftrieb für den US-Dollar brachte der überraschende Rückgang des US-Außenhandelsdefizits. Der Kurs des Euro sank auf 1,27 US-Dollar nach 1,29 in der Vorwoche.
Quelle: in-stock.de
...be invested
Der Einsame Samariter
(Börse Stuttgart) Die amerikanischen Aktienmärkte konnten sich auf ihrem Vorwochenniveau behaupten. Spekulationen um die Schieflage von US-Hedge-Fonds sorgten zu Wochenbeginn für einen nervösen Markt. Stützend wirkte sich ein fallender Ölpreis und ein gesunkenes US-Handelsbilanzdefizit aus. Der weltgrößte Netzwerkausrüster Cisco Systems (WKN 878841 ) vermeldete Quartalszahlen, die über den Markterwartungen lagen. Dank anziehender Nachfrage und weiteren Kosteneinsparungen konnten Umsatz und Ergebnis gesteigert werden. Die Aktie legte im Wochenverlauf knapp 5% zu und notiert aktuell bei 14,65 Euro.
Durch wieder aufkeimende Übernahmegerüchte verteuerte sich die Aktie des US-Mischkonzerns Honeywell International (WKN 870153 ) um 4% auf 29 Euro. „Angeblich will United Technologies (WKN 852759 ) ein Angebot unterbreiten. Unternehmenssprecher wollten zu den Gerüchten keine Stellungsnahme abgeben“, sagte Markus Volz, Händler für amerikanische Werte bei der Baader Wertpapierhandelsbank AG an der Börse Stuttgart.
Von den europäischen Finanzkonzernen vermeldeten die niederländische ING Group (WKN 881111 ) sowie die französische Großbank BNP Paribas (WKN 887771 ) Gewinnzuwächse. „Beide Aktien werden in Stuttgart im Handelssegment 4X notiert und waren nach den Quartalszahlen sehr gefragt“, äußerte Thorsten Weber, zuständiger Händler bei der Baaderbank.
Das schweizerische Unternehmen Kuoni (WKN 894861 ) lud zu einer Medienkonferenz ein. Der sechstgrößte Reisekonzern Europas will nach Aussagen von Konzernchef Armin Meier an der aktuellen Konsolidierung der Branche aktiv teilnehmen. Im Heimatland Schweiz sei das Potenzial zwar ausgeschöpft, aber in Asien sei es dafür umso größer. In Indien ist das Unternehmen bereits Marktführer.
Auftrieb für den US-Dollar brachte der überraschende Rückgang des US-Außenhandelsdefizits. Der Kurs des Euro sank auf 1,27 US-Dollar nach 1,29 in der Vorwoche.
Quelle: in-stock.de
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