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Aqua Society neuer Hype??


Beiträge: 18.776
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Aqua Society kein aktueller Kurs verfügbar
 
Herr klug - sc.:

Das wird sich auch bald ändern

 
22.10.11 12:51
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Borealis:

@ Herr klug

 
22.10.11 14:07
"Das wird sich auch bald ändern"

Dann gibt´s  gar nix mehr von Aqua, nicht mal PR-Sprüche.
Antworten
Herr klug - sc.:

Dann haben wir

 
22.10.11 14:25
wenigstens noch Deine GB Sprüche !
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Frau Schlau:

#8695 Borealis hat eben keine Ahnung

 
22.10.11 17:06
Er hat sich ja auch nicht informiert ;)
Antworten
Frau Schlau:

Herrlich wie MarvinP und Borealis versuchen

 
22.10.11 17:14
hiervon abzulenken:

www.nasdaq.com/asp/quotes_sec.asp?symbol=AQAS&selected=AQAS
Antworten
Frau Schlau:

Für MarvinP: EM erzeugt Strom für 4 Cent/kwh

 
24.10.11 08:24
Mit weniger als 4 Cent/Kilowattstunde für CO2-frei aus Abdampf erzeugten Strom unterbietet das Aqua-Society-Energiemodul bei den Stromgestehungskosten so gut wie jeden anderen Energieträger.

Eine aktuelle Wirtschaftlichkeitsbetrachtung brachte es an den Tag: Das von der Aqua-Society-Tochter ENVA Systems GmbH entwickelte Energiemodul arbeitet mit realen Stromgestehungskosten von weniger als 4 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Damit unterbietet dieses moderne, kompakte Dampf-Kleinkraftwerk nicht nur die Kosten für konventionell erzeugten Strom deutlich. Auch aus Alternativen wie Wind oder Photovoltaik gewonnene elektrische Energie kommt demnach deutlich teurer, teilte Aqua Society in Herten mit.

Bei Kohle- oder Kernkraftwerken rechnet man mit wie bei Onshore-Windkraftanlagen Kosten von 6 bis 8 Cent/kWh. Strom aus Offshore-Windkraftanlagen wird hingegen bereits mit bis zu 14 Cent/kWh veranschlagt. Und mit 34 Cent für die Kilowattstunde liegen die Stromgestehungskosten kleinerer Photovoltaik-Anlagen fast zehnmal so hoch wie beim ENVA-Energiemodul. Die genannten Vergleichszahlen entstammen der Studie “Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien”, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Dezember 2010 vorgelegt hat.

Bei Investitionskosten von rund 2 000 Euro pro Kilowatt (kW) elektrischer Leistung sind die dezentral einsetzbaren Anlagen der ENVA Systems GmbH somit in vielen Fällen der einfachste und schnellste Weg, bisher ungenutzte Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Ausgehend von einem 100 kW-Modul bei jährlichen Wartungskosten von fünf Prozent der Investitionssumme und einer Laufleistung von 8 000 Stunden pro Jahr ergibt sich, über einen Zeitraum von zehn Jahren gerechnet, der günstige Preis von weniger als 4 Cent/KWh – noch ohne Berücksichtigung einer etwaigen Einspeise-Vergütung.

Energieeinsparung, Einspeise-Vergütung, Zertifikate-Handel
In zahlreichen Produktionsbereichen wird Prozessdampf erzeugt, der über ein Dampfnetz auf unterschiedlichen Druckstufen zur Verfügung steht – so zum Beispiel in der Chemie- und Pharmaindustrie ebenso wie in der Aluminium-, der Zement-, der Stahl- und der Lebensmittelindustrie. Obwohl der Dampf, nachdem er die ihm zugedachte Arbeit verrichtet hat, in vielen Fällen noch relativ viel Energie enthält, wird er bislang meist ungenutzt abgeblasen.

Nicht so mit dem ENVA-Energiemodul. Hier versetzt der teilentspannte (Ab-) Dampf die Rotoren eines gewissermaßen “invertiert” eingesetzten Kaeser-Drehkolbengebläses in Rotation, die ihrerseits, verlustfrei direkt gekuppelt, einen Generator antreiben. Das geradlinig und langlebig konzipierte Aggregat findet überall Platz und liefert zuverlässig CO2-freien Strom, denn es nutzt die verbleibende Energie von Dampf, der ohnehin erzeugt wurde.

Neben den Kostenvorteilen durch die Energieeinsparung – oder zusätzlich durch eine entsprechende Einspeise-Vergütung – kommen aufgrund der Substitution fossiler Brennstoffe bei davon betroffenen Unternehmen CO2-Zertifikate für den Emissionshandel hinzu. Firmen, die in den Emissionshandel eingebunden sind und mit Zertifikaten handeln können, generieren mit dem Einsatz des Energiemoduls zusätzliche Zertifikate. Aber auch ohne CO2-Handel amortisieren sich die Anlagen in wenigen Jahren – und vor allem unterstützen sie von der ersten Betriebsstunde an die Energiewende.

www.aquasociety.de/dpcms/blog/...trom-so-billig-wie-nie-zuvor/
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Frau Schlau:

#8688: MarvinP irrt sich erneut

 
24.10.11 08:46
Behauptung MarvinP:
Abwärme ist in der Regel nur als Prozeßwärme oder zum Heizen wirtschaftlich verwendbar.
(natürlich fehlen ihm dafür die Beweise)

Die Realität sieht ganz anders aus: siehe LINK in #8699
Das von der Aqua-Society-Tochter ENVA Systems GmbH entwickelte Energiemodul arbeitet mit realen Stromgestehungskosten von weniger als 4 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Damit unterbietet dieses moderne, kompakte Dampf-Kleinkraftwerk nicht nur die Kosten für konventionell erzeugten Strom deutlich. Auch aus Alternativen wie Wind oder Photovoltaik gewonnene elektrische Energie kommt demnach deutlich teurer
Antworten
Borealis:

Unbewiesene Behauptungen

5
24.10.11 09:51

Bei den angeblichen Stromgestehungskosten von 4 Cent pro Kilowattstunde handelt es sich um reine Behauptungen von Aqua. Das dies vom Fraunhofer Institut bestätigt worden wäre, ist nicht zutreffend. Das Fraunhofer Institut hat keinerlei Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen zu Aquas "Dampfmaschine" durchgeführt. Lediglich die Vergleichswerte anderer Energieerzeugungsmethoden (Fotovoltaik, Solarthermiekraftwerke, Windkraft) sind der Studie des Fraunhofer Instituts entnommen. Für die in Aquas Pressemeldung behaupteten 4 Cent fehlt bisher der Nachweis (falls Frau Schlau anderer Meinung ist, bitte den Nachweis liefern). Auch die von Aqua behaupteten Investitionskosten von 2000€ pro Kilowatt erscheinen unglaubwürdig. Wenn dieser Betrag zutreffend wäre, würden alle bisher von Aqua bisher verkauften "Dampfmaschinen" nicht einmal die laufenden Unternehmenskosten eines Vierteljahres decken.

Hier nochmal der Link zur Fraunhofer-Studie, damit sich jeder davon überzeugen kann, daß die angeblichen 4 Cent/kWh nicht vom Fraunhofer Institut stammen.   www.ise.fraunhofer.de/veroeffentlichungen/...nergien/at_download/file

Antworten
MarvinP:

Nicht daß das nicht schon Thema gewesen wäre,

3
24.10.11 16:10
daß Aqua Society nichts mit der Fraunhofer-Studie zu tun hat. Das hindert aber die Promoter nicht daran, mit exakt denselben Behauptungen weiter hausieren zu gehen.
Antworten
Frau Schlau:

Für Borealis - EnergieModul liefert Strom für 0,04

 
24.10.11 16:52
Bei Investitionskosten von rund 2 000 Euro pro Kilowatt (kW) elektrischer Leistung sind die dezentral einsetzbaren Anlagen der ENVA Systems GmbH somit in vielen Fällen der einfachste und schnellste Weg, bisher ungenutzte Ressourcen sinnvoll zu nutzen. Ausgehend von einem 100 kW-Modul bei jährlichen Wartungskosten von fünf Prozent der Investitionssumme und einer Laufleistung von 8 000 Stunden pro Jahr ergibt sich, über einen Zeitraum von zehn Jahren gerechnet, der günstige Preis von weniger als 4 Cent/KWh – noch ohne Berücksichtigung einer etwaigen Einspeise-Vergütung.

www.aquasociety.de/dpcms/blog/...trom-so-billig-wie-nie-zuvor/
Antworten
Frau Schlau:

Für Borealis

 
24.10.11 16:55
Strom aus Abdampf als Steigerungsfaktor für Energieeffizienz
„Die Ergebnisse der KWK-Studie decken sich in weiten Teilen mit unseren eigenen Erfahrungen bei der CO2-freien Stromerzeugung aus Abdampf und mit unserer zu diesem Thema erstellten eigenen Potenzial-Studie“, so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH.

www.aquasociety.de/dpcms/blog/...umweltministeriums-bestatigt/
Antworten
Frau Schlau:

#8701:

 
24.10.11 16:59
falsch Borealis-Behauptung:
Das dies vom Fraunhofer Institut bestätigt worden wäre, ist nicht zutreffend. Das Fraunhofer Institut hat keinerlei Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen zu Aquas "Dampfmaschine" durchgeführt. Lediglich die Vergleichswerte anderer Energieerzeugungsmethoden (Fotovoltaik, Solarthermiekraftwerke, Windkraft) sind der Studie des Fraunhofer Instituts entnommen.

Realität: www.aquasociety.de/dpcms/blog/...trom-so-billig-wie-nie-zuvor/
Bei Kohle- oder Kernkraftwerken rechnet man mit wie bei Onshore-Windkraftanlagen Kosten von 6 bis 8 Cent/kWh. Strom aus Offshore-Windkraftanlagen wird hingegen bereits mit bis zu 14 Cent/kWh veranschlagt. Und mit 34 Cent für die Kilowattstunde liegen die Stromgestehungskosten kleinerer Photovoltaik-Anlagen fast zehnmal so hoch wie beim ENVA-Energiemodul. Die genannten Vergleichszahlen entstammen der Studie “Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien”, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Dezember 2010 vorgelegt hat.

Die Behauptung bezieht sich also richtigerweise NUR auf die Vergleichszahlen aus diesem Abschnitt.

Die falsche Reininterpretation von Borealis ist daher wieder einmal FALSCH.
Antworten
MarvinP:

Das ganze Gespamme, um davon abzulenken,

3
24.10.11 17:06
daß niemand die Anlagen kauft. Außer den bekannten Probe- und Vorführanlagen ist da nix:
www.secinfo.com/d1Ze2u.q3vn.d.htm
Antworten
Borealis:

@ MarvinP

3
24.10.11 17:35

Und während in früheren Berichten und Pressemeldungen zu den (angeblich) bestellten oder verkauften Geräten noch der Preis mit angegeben wurde, unterläßt man jetzt wohlweislich solche Angaben, aus denen man Rückschlüsse darauf ziehen könnte, wie viel (oder besser gesagt, wie wenig) Aqua bisher an dem Verkauf solcher Geräte verdient hat.

Antworten
Frau Schlau:

MarvinP meinte wohl diese Anlagen

 
24.10.11 21:51

In February 2010, we installed our first Steam Mission module  at a glass factory operated by the local energy producer Stadtwerke Luenen,  Germany. The unit installed in Stadtwerke Luenen is currently producing  electricity at a rate of 10kW/hr. For the first 4 weeks of its operation, this  Steam Mission unit was operated manually, with the amount pressure and steam fed  into the module regulated by hand. The unit is now being operated automatically,  with electronic valves controlling the amount of pressure and steam being fed  into the module. In September 2010, the TUEV Nord Group, an independent German  accreditation and auditing company, certified the performance parameters of the  module installed at Luenen, Germany, confirming the correlation between the  amount of steam fed into the installed Steam Mission module and the electrical  power produced by the module.

 

In March 2010, an additional Steam Mission module was installed  as a proof of concept at a limestone factory in Northern Germany. This unit is  currently producing electricity at a rate of 17kW/hr. This module was installed  as a proof of concept to demonstrate the feasibility of the Steam Mission. ENVA  was not paid for this installation other than small amounts for the  reimbursement of costs. In July 2011, client ordered a 30kW/hr unit to be  installed at the same factory. We expect to be fully paid for the 30kW/hr  installation.

 

In April 2011, Energiepark Gengenbach GmbH placed an order with  ENVA for the delivery of a 65 kW/hr Steam Mission module to be installed at  their biomass powerplant located in Gengenbach, Germany. The Steam Mission is  being installed at the Gengenbach powerplant as part of Energiepark’s efforts to  modernize the plant. Installation has begun and is expected to be completed  before the end of October 2011.

 

In June 2011, Apparatebau Allenspach AG from Hermetschwil near  Zurich/Switzerland, a global enterprise focusing on engineering and  manufacturing high temperature technology, commissioned a 10 kW/hr Steam Mission  module to be used at the premises of one of their clients. The parameters of  this unit are similar to those of the Steam Mission installed at Stadtwerke  Luenen. Installation was completed in August 2011.

 

 



5

 

In September 2011, we began the installation of a 100kW/hr  Steam Mission module that will be used as a reference installation at a pressure  reduction station in Bottrop, Germany. This installation will be fully funded by  ENVA. Upon completion, ENVA intends to show the installation to prospective  investors.

 

http://www.secinfo.com/d1Ze2u.q3vn.d.htm

 

Antworten
Borealis:

Diese Optimisten

2
24.10.11 23:31
"We expect to be fully paid for the 30kW/hr  installation."

Wer es nach sieben Jahren immer noch nicht kapiert hat und immer noch kW/hr schreibt, müßte eigentlich noch was drauf zahlen.
So blöd kann man doch gar nicht sein.
Antworten
MarvinP:

Wenn man Aktien verkaufen will,

3
25.10.11 01:00
braucht man nicht unbedingt die Einheit für Leistung zu kennen. Diese Zielgruppe merkt's sowieso nicht.
Antworten
rockba:

# 8709, bo,

2
25.10.11 09:08
weiß gar nicht, was du hast!

sieht doch gut aus und kreativ dazu. erster und letzter buchstabe eben. gefällt mir besser als das olle "h".

aqua revolutioniert eben die welt.
Antworten
Borealis:

@ rockba

 
25.10.11 10:09
Das "olle h" würde an dieser Stelle genauso die fachliche Inkompetenz beweisen wie das "hr".
kW/h ist genauso fachlicher Schwachsinn wie kW/hr .
Wer sowas von sich gibt, hat sich als "Ingenieur" sofort disqualifiziert und ist auch bei seinen Messeauftritten kein ernstzunehmender Diskussions- oder gar potentieller Geschäftspartner.
Antworten
Herr klug - sc.:

Borealis

 
25.10.11 10:19
# Wer sowas von sich gibt, hat sich als "Ingenieur" sofort disqualifiziert und ist auch bei seinen Messeauftritten kein ernstzunehmender Diskussions- oder gar potentieller Geschäftspartner.

Genauso verhält es sich auch, mit dem Ollen GB !
Antworten
MarvinP:

#8711 rockba

 
25.10.11 10:51
Kleine Nachhilfe in Physik (Mittelstufe):

Einheit der Leistung (Arbeit pro Zeit) ist Watt (W).

1 kW = 1000 W. So (und entsprechend in MW und GW bei größeren Anlagen) gibt man Leistung an.

Eine Einheit "kW/h" ist völlig sinnfrei.

Du mußt das nicht wissen, wenn die Schule schon eine Weile her ist und Du keinen technischen Beruf hast. Wer als Ingenieur oder Anbieter von Energiemodulen ernstgenommen werden will, sollte das wissen, unbedingt. Jeder halbwegs gute Schüler weiß das.
Antworten
rockba:

# 8714

3
25.10.11 11:00
in deiner schule möchte ich nicht gewesen sein, da ist der spaßfaktor (ingenieurswissen: faktor sp) wohl im gulli vor dem gebäude versteckt wurde.

kw/hr könnte natürlich auch "haut rein ihr kilowatte" als bauschig-flauschige Leistung in klassisch weiß oder make-up rosa aufgeführt sein.
selbstverständlich versteht das nur jemand der mit einem minimum an humor ausgestattet ist. bo zum beispiel. wenn er will.
Antworten
rockba:

wurde worden

 
25.10.11 11:01
Antworten
MarvinP:

#8715 rockba

 
25.10.11 11:13
Der Spaßfaktor ist durchaus vorhanden. Für potentielle Kunden zum Beispiel ist die Idee lustig, von jemand, der "kW/hr" angibt, eine Anlage zu kaufen. Oder für jemand mit auch nur Schul-Physikkenntnissen, Aktien eines solchen Ladens zu kaufen ;)
Antworten
fliege77:

#8715 - ui ui ui, diesen Beitrag

4
25.10.11 11:21
von dir, würde ich mir gerne mit einer eingeatmeten Portion Helium anhören.
Antworten
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