+++ AMD holt bei Notebooks auf +++
Der Chipproduzent AMD stellt zwei neue Chips für mobile Rechner vor.
Zumindest auf dem Papier durchstößt AMD bei den Mobilchips nun auch die 2-GHz-Leistungsgrenze. Das Unternehmen gibt auf seinen Internetseiten zwei neue Mobilchips mit den Namen Athlon XP 2000+ und Athlon XP 1900+ für den Verkauf frei. Die Namensgebung beim Athlon XP 2000+ soll darauf hindeuten, dass der Chip die Leistungsfähigkeit eines 2-Gigahertzlers hat, ohne allerdings tatsächlich diese Taktfrequenz zu erreichen.
Die beiden neuen Chips sind nach der 0,13 Mikron-Technologie gefertigt. Insbesondere bei Notebook-Prozessoren spielt diese Fertigung ihre Vorteile voll aus. Die Chips sind leistungsfähiger und gleichzeitig stromsparender, weil aufgrund der "zusammengerückten" Schaltkreis-Komponenten der Strom kürzere Wege zurücklegen muss. Zusätzlich verfügen die beiden Chips über die Power-Now-Technologie, mit der sich zusätzlich Energie sparen und dadurch die Arbeitsdauer mit einem Batteriesatz verlängern lässt.
Die Großhandelspreise für die beiden Chips liegen bei 345 und 239 US-Dollar. Mehrere US-Unternehmen, unter ihnen HP und Fujitsu-Siemens, haben für die nächste Zukunft Notebooks angekündigt, in denen der 1900+ oder der 2000+ zum Einsatz kommen.
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Der Chipproduzent AMD stellt zwei neue Chips für mobile Rechner vor.
Zumindest auf dem Papier durchstößt AMD bei den Mobilchips nun auch die 2-GHz-Leistungsgrenze. Das Unternehmen gibt auf seinen Internetseiten zwei neue Mobilchips mit den Namen Athlon XP 2000+ und Athlon XP 1900+ für den Verkauf frei. Die Namensgebung beim Athlon XP 2000+ soll darauf hindeuten, dass der Chip die Leistungsfähigkeit eines 2-Gigahertzlers hat, ohne allerdings tatsächlich diese Taktfrequenz zu erreichen.
Die beiden neuen Chips sind nach der 0,13 Mikron-Technologie gefertigt. Insbesondere bei Notebook-Prozessoren spielt diese Fertigung ihre Vorteile voll aus. Die Chips sind leistungsfähiger und gleichzeitig stromsparender, weil aufgrund der "zusammengerückten" Schaltkreis-Komponenten der Strom kürzere Wege zurücklegen muss. Zusätzlich verfügen die beiden Chips über die Power-Now-Technologie, mit der sich zusätzlich Energie sparen und dadurch die Arbeitsdauer mit einem Batteriesatz verlängern lässt.
Die Großhandelspreise für die beiden Chips liegen bei 345 und 239 US-Dollar. Mehrere US-Unternehmen, unter ihnen HP und Fujitsu-Siemens, haben für die nächste Zukunft Notebooks angekündigt, in denen der 1900+ oder der 2000+ zum Einsatz kommen.
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