Um die Diskussion ein für alle Mal zu beenden, hier die offizielle Definition.
@Roothom deine Berechnung ist falsch.
Die maximale Rendite einer Investition in Leerverkäufe beträgt 100 %.
Um die Rendite eines Leerverkaufs zu berechnen, ermitteln Sie einfach die Differenz zwischen dem Erlös aus dem Verkauf und den Kosten, die mit dem Schließen der betreffenden Position verbunden sind. Dieser Wert wird dann durch den ursprünglichen Erlös aus dem Verkauf der geliehenen Aktien geteilt.
Quelle 1: www.investopedia.com/ask/answers/05/...e%20borrowed%20shares.
Dort sind auch Beispiele aufgeführt, die das klar machen.
Interessant ist der Hinweis von tastytrade und deren Definition, da die Basis bei Margin Accounts eigentlich anders sein kann (was bspw. auf die Shorter bei AMC besodners zutrifft, da die meisten Broker 300% Ersteinschuss haben, sprich das zugrundeliegende benötigte Kapital ist 3x so hoch wie die Position selbst bei Eröffnung):
Quelle 2: www.tastytrade.com/definitions/return-on-capital
Return on Capital
Return on Capital, also known as ROC, is calculated by taking the max potential profit (for a short position) and dividing it by the total amount of capital used.
ROC is useful as it shows us how leverage enhances our returns. Return on Capital varies by account type due to differing capital requirements for cash accounts, margin accounts, portfolio margin accounts and IRA accounts. ROC in an IRA account is generally lower because of the lack of leverage.
As a metric, ROC is useful in that it allows us to equate trades into a “single currency”. Showing how leverage is being used to enhance and maximize returns, e.g. pay 0.5% per month to make 0.5% per day, allows for the most efficient use of capital.
Kapitalrendite
Die Kapitalrendite, auch ROC genannt, wird berechnet, indem man den maximal möglichen Gewinn (für eine leer verkaufte Position) durch das insgesamt eingesetzte Kapital dividiert.
Die ROC ist nützlich, da sie uns zeigt, wie die Hebelwirkung unsere Renditen steigert. Die Kapitalrendite variiert je nach Kontotyp, da die Kapitalanforderungen für Cash-Konten, Margin-Konten, Portfolio-Margin-Konten und IRA-Konten unterschiedlich sind. Bei einem IRA-Konto ist die ROC im Allgemeinen niedriger, da keine Hebelwirkung vorhanden ist.
Als Messgröße ist die ROC insofern nützlich, als sie es uns ermöglicht, Geschäfte in einer "einzigen Währung" gleichzusetzen. Wenn man zeigt, wie die Hebelwirkung eingesetzt wird, um die Rendite zu verbessern und zu maximieren, z. B. 0,5 % pro Monat zahlen, um 0,5 % pro Tag zu verdienen, kann man das Kapital möglichst effizient einsetzen.
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Mit deiner Berechnung @Roothom hast du keinen Mehrwert und kannst die Invests nicht vergleichen. Das habe ich dir per BM deutlich gemacht: wenn ich eine Option shorte und sie NICHT glatt stelle also die volle Prämie einnehme, dann habe ich nach deiner Rechnung unendlich viele % Rendite und zwar egal ob ich eine Option für 10$ oder 100.000$ verkauft habe. Das hat also absolut keinen Sinn und lässt sich nicht vergleichen. Desweiteren ist die Kostenbasis fest, daher heißt sie auch so - bei deiner Berechnung ist die Kostenbasis variabel, was der Definition schlicht und einfach widerspricht.
Ich hoffe damit ist das Thema nun durch.
(Verkleinert auf 89%)

