Der kommende Finanzbericht, dessen Veröffentlichung nach Börsenschluss in den USA am 24. Februar 2026 geplant ist, wird wohl erstmal eingehend analysiert werden müssen, um Antworten auf mehrere wichtige Fragen zu finden. Diese wären:
Nachhaltiger Cashflow:
Ist der freie Cashflow des Unternehmens nach den jüngsten Schuldenanpassungen und Aktienverkäufen ausreichend?
Profitabilitätsdruck:
Inwieweit belasten steigende Lohn- und Energiekosten das margenstarke Konzessionsgeschäft?
Schuldenstrategie:
Welche Fortschritte wurden bei der Umwandlung von Verbindlichkeiten in Eigenkapital erzielt, und wie geht AMC mit den verbleibenden, 2026 fälligen Schulden um?
Filmpipeline:
Wie haben sich die ersten Filmveröffentlichungen des Jahres 2026 entwickelt, und wie sind die Aussichten für die wichtige Blockbuster-Saison im Frühjahr?
Ich erwarte keine signifikant anderen Einschätzungen als die, die schon hinlänglich bekannt sind. Wir wissen ja, Anleger verloren mit AMC Entertainment-Aktien seit 2016 insgesamt 98,9% ihres angelegten Kapitals. Damit beläuft sich der jährliche Kursverlust auf durchschnittlich 38,0%.
Quelle:
www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/...t-nears/68584899