Enthüllen der dunklen Seite des Hochfrequenz-Handelsspiels von Citadel Securities: Einblicke eines Ex-Mitarbeiters
Der Insider hat erschreckende Behauptungen aufgestellt, dass das Spiel von Insidern manipuliert wird, die ihren Einfluss geltend machen, um die Märkte zu ihrem Vorteil zu manipulieren. Citadel Securities ist dafür bekannt, einer der bedeutendsten Akteure im Hochfrequenzhandel zu sein, bei dem Unternehmen komplexe Algorithmen und Supercomputer nutzen, um Trades mit blitzschneller Geschwindigkeit auszuführen. Dies verleiht Privatanlegern einen Vorteil, den sie nicht auf gleichem Niveau erreichen können.
Die Enthüllung dieses manipulierten Spiels sorgt in Finanzkreisen für Aufsehen, da viele Privatanleger nun die Fairness und Transparenz der Märkte in Frage stellen. Das Hochfrequenzhandelsspiel ist komplex und mysteriös, aber der Bericht des ehemaligen Ingenieurs wirft dringend benötigtes Licht auf die dunklen Ecken dieser Welt.
Die jüngste Offenlegung eines ehemaligen Ingenieurs bei Citadel Securities hat mehrere Fehlpraktiken des Unternehmens und anderer Hochfrequenzhandelsfirmen aufgedeckt, die ihnen eine unfaire Oberhand auf dem Markt verschaffen. Eine solche Praxis ist die Implementierung von Ordertypen, die gewöhnlichen Kleinanlegern nicht zur Verfügung stehen, was es ihnen ermöglicht, Trades mit Geschwindigkeiten auszuführen, die normale Anleger nicht erreichen können, wodurch sie sich einen Marktvorteil verschaffen.
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Darüber hinaus behauptet der Post, dass diese Hochfrequenzhandelsunternehmen, einschließlich Citadel Securities, sich der „Latenz-Arbitrage“ hingeben, indem sie Unterschiede in der Zeit ausnutzen, die für die Reise der Marktdaten über verschiedene Börsen benötigt wird. Diese Praxis verschafft ihnen einen Vorteil gegenüber anderen Marktteilnehmern, die keinen Zugang zu solch ausgefeilter Technologie haben.