Blick auf das "Big Picture": Warum die Ammoniak-Infrastruktur die Neubewertung erzwingen wird
Hallo zusammen,
lasst euch doch vom täglichen Zick-Zack und der geringen Liquidität nicht verunsichern. Wer nur auf den heutigen Kurs starrt, übersieht das fundamentale "Big Picture", das sich gerade für AFC aufbaut.
Warum bin ich so entspannt? Wegen Ammoniak.
1. Die globale Verfügbarkeit (Der unterschätzte Faktor)
Das größte Problem bei Wasserstoff ist der Transport. Aber die Lösung ist längst da: Ammoniak.
Es ist bereits eine der meistgehandelten Chemikalien der Welt.
Häfen, Schiffe und Terminals existieren global. Die Infrastruktur ist fertig.
Es ist der perfekte, energiedichte Träger für Wasserstoff.
2. AFC besitzt den "Schlüssel"
Das Ammoniak ist da – aber wie kriegt man die Energie raus? Hier kommt der AFC Ammoniak-Cracker ins Spiel. Er ist das technologische Bindeglied, um den weltweit verfügbaren, günstigen Ammoniak vor Ort in sauberen Strom zu verwandeln.
AFC baut nicht nur Generatoren, AFC baut den Zugang zur globalen Energieversorgung.
3. Die anstehende Neubewertung
Momentan sieht der Markt AFC noch als kleinen "Entwickler". Aber sobald realisiert wird, dass AFC das Logistik-Problem der Wasserstoffwirtschaft gelöst hat (durch Cracking vor Ort), muss die Aktie völlig neu bewertet werden.
Wir sitzen hier auf einer Technologie, die eine globale Infrastruktur (Ammoniak) mit dem lokalen Bedarf (Strom) verbindet. Das ist der Hebel für die Zukunft, völlig unabhängig davon, was der Kurs an einem umsatzschwachen Dienstag macht.
Fokus auf die Technologie.