Man muss AEZS Aktienverlust allgemein betrachten um dies zu verstehen.
AEZS zeichnete sich bis zum Ende 2006 mit hohen Umsatzerlösen aus. Dieser Betrug 2006 265 Millionen US-Dollar. Der Umsatz wurde durch zwei zugelassenen Medikamenten generiert:
Durch Cetrotide und Impavido. Der Großteil wurde nur durch Cetrotide generiert. Zwei Produkte hat Aeterna Zentaris bereits auf den Markt gebracht. Zum einen Cetrotide, ein Mittel, das bei künstlichen Befruchtungen eingesetzt wird, zum anderen Impavido, eine Arznei, die zur Behandlung der gefährlichen Tropenkrankheit Leishmaniose dienen soll.
2007 ging der Kurs langsam immer weiter zurück, weil geringere Umsätze erwirtschaftet wurden und außerdem wurden die beiden Medikamente verkauft. So hat man Cetrotide an Merck verkauft. Merck verkauft immer noch Certrotide am Markt. Es wurde für 52,5 Millionrn Dollar verkauft. Man nutzte diese um andere Studien zu finanzieren die mehr gewinne versprecheb sollten z.B. Nevostat für welche man ende 2007 eine Zulassung erwartete bei postiven phase 3 studien und natürlich anderen medilamenten wie perofisine. Aber durch den verkauf von certroide und impavido kam es zu starken umsatzeinbrüchen der kurs sank. Man konnte trotz des starken umsatzrückgangs dennoch geld ohne dillutionen besorgen. Aber dies nur weil AEZS einige potentielle Medikamentr in der phase 3 besessen hatte, welche hohe umsätze verprachen z.B. Perofisine.
Aber infolge mehrerer fehlschläge von Phase 3 Medikamenten wurde das ansehen schlechter und finazierung ohne dillution immer schwieriger. Infolge sank der Kurs immer weiter.
Der Verkauf von Certrotide war ein extremer fehler. Certroide hätte die FInanzierung trotz fehlschläge sicherb können ode zumindest stark reduzieren können.
AEZS wurde trotz vermarkteten Produkte durch die vorherigen Managements extrem heruntergewirtschaftet. Von einen Umsatz von ca. 250 millionen Dollar auf einen kaum nennensweten Umsatz von weniger als 1 Million Dollar.
Dodd mit seiner warrent finazierung ist natürlich auch nicht ideal gewesen. Aber als er AEZS übernommmen hat, hatte er ein Scherbenhaufen übernommen. Die Finanzierung ohne dillution angesichts der Vergangenheit kaum möglich. Natürlich ist diese kaum aktionärsfreunflich.
Fazit: Die jetztige Situation ist nicht nur auf Dodd zurückzuführen, sondern auch besonders auf die Vergangenheit der vorherigen Managements. Um ein herunter gewirtschaftetes Unternehmen wieder aufzubauen wird leider Geld benötigt.
Ob das ein Erfolg hat werden wir bald anhand der Phase 3 Ergebnisse sehen.