dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 246

Analyse: Deutsche Investitionen in den USA sind eingebrochen

KÖLN (dpa-AFX) - In der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump haben deutsche Unternehmen bislang deutlich weniger Geld in den USA investiert. Wie aus einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hervorgeht, sanken die deutschen Direktinvestitionen im Zeitraum Februar bis November 2025 - also in den ersten zehn Monaten der zweiten Trump-Präsidentschaft - auf 10,2 Milliarden Euro.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern
Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Das waren 45 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Jahres 2024, damals waren es noch knapp 19 Milliarden Euro gewesen. Auch im Vergleich zum langjährigen Schnitt - also zum Zeitraum Februar bis November der Jahre 2015 bis 2024 - war das ein Minus, und zwar um 24 Prozent.

IW-Expertin Samina Sultan sagte, die jüngsten Zolldrohungen der USA wegen Grönland unterstrichen, wie unberechenbar die Lage sei. "Das ist Gift für Investitionen und Handel."/wdw/DP/mis


Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend