Fakt 1 ist: Die Mehrzahl der Auftrage sind sehr kleine Summen, große Aufträge sind die Ausnahme.
Fakt 2: Auktionen können auch zu keinem Ergebnis führen.
Fakt 3: Der Auftraggeber kann zurücktreten.
Und jetzt kommen wir zum entscheidenden Punkt: Nach dem üblichen Zeitraster müsste Abacho am 6. Februar seine Halbjahresergebnisse veröffentlichen. Vor diesem Termin sollen aber noch eine Kapitalerhöhung durchgepeitscht werden.
Hat man etwas Angst davor, etwas zum den Provisionserlösen von My Hammer in zweiten Halbjahr zu sagen? In meinen Augen - und sicher nicht nur in meinen - stinkt diese Hast und das Bemühen, Informationen über das Hochzockthema My Hammer nicht mehr vor der Kapitalerhöhunbg zu liefern - speiübel zum Himmel.
Sie verweigern vor der Kapitalerhöhung eine Aussage über die im zweiten Halbjahr bei My Hammer angefallen Provisionserlöse? Warum? Das ist in meinen Augen ein unheimliche Schweinerei gegenüber den Anlegern, die die Kapitalerhöhung mitmachen sollen.
Sie weigern sich vor der Kapitalerhöhung zu sagen, wieviel Auktionen im zweiten Halbjahr 2005 erfolgreich durchgeführt wurden.
Sie weigern sich vor der Kapitalerhöhung zu sagen, wieviel der Durchschnittswert eines zustandgekommenen Geschäfts war.
Sie weigern sich vor der Kapitalerhöhung zu sagen, wieviel Prozent der Ausschreibungen zu einem Zusachlag kommen.
Sie weigern sich vor der Kapitalerhöung zu sagen, in wieviel Prozent der Abschlüsse der Auftraggeber von seinem Rücktrittsrecht Gebrauch machte.
Ob sie sich klammheimlich über die Auftritte von jurist unter anderen freuen, weiß ich nicht. Fakt ist aber, dass sie das Hochzocken benutzen, um eine Kapitalerhöhung durchzuziehen, ohne über das Hochzockbjekt - My Hammer - konkret zu informieren.
Und es fehlt auch eine Erklärung, warum man die angekündigten Verhandlungen mit einer Investorengruppe für My Hammer offensichtlich nicht fortgesetzt hat, sondern nach einem absonderlichen Hochgezocke eine Kapitalerhöhung durchführt.




Abacho