05.08.2003
Die Anleger des Medienfonds IMF 3 können sich freuen: "Ihr" Film Terminator 3 (T 3) ist in aller Welt ein Kassenknüller. Mit 55 Millionen Euro Eigenkapital hatten deutsche Anleger der Deutschen Capital Management (DCM) den Film mit Arnold Schwarzenegger finanziert. Und dieses Investment scheint aufzugehen: Bei mehr als 140 Millionen Dollar Umsatz allein aus dem Verkauf von Kinokarten in den USA ist das Eigenkapital der Anleger gesichert, wie DCM mitteilt.
Aber auch in Europa steht der Film meist auf Platz 1 der Kino-Charts. In Deutschland schaffte T 3 das zweitbeste Eröffnungswochenende in diesem Jahr und hat mittlerweile schon mehr als eine Million Zuschauer angezogen und 7 Millionen Dollar Umsatz gemacht. In Spanien bedeutete der Umsatz von 5,6 Millionen Euro das sechstbeste Eröffnungswochenende der spanischen Kino-Geschichte. In England schaffte der Film 9,6 Millionen Dollar, und selbst in Russland kamen bereits 10 Millionen Dollar in die Kinokassen.
Für die Anleger wirkt sich der Kassenschlager nicht unmittelbar aus, denn er schüttet keine laufenden Erträge aus. Die übrigen Teile der Verwertungskette kommen erst noch: Video, DVD, TV-Rechte, Merchandising. Erst wenn Ende des Jahres die DVD zum Film in den USA auf dem Markt ist, lässt sich die Rendite des Fonds schätzen, heißt es beim Emissionshaus DCM.
INFO: Der Fondsname IMF3 steht für Internationale Medien und Film GmbH & Co 3. KG. Die Deutsche Capital Management AG (DCM) wurde 1970 von der Hessischen Landesbank als Deutsche Immobilienfondsverwaltung gegründet. Der Bankkaufmann Hans Deinböck übernahm das Unternehmen 1986 und führte es unter dem Namen Deinböck KG weiter. Seit Anfang 2003 firmiert die Firma unter DCM Deutsche Capital Management AG. Das Investitionsvolumen des Münchener Emissionshauses beträgt seit Firmengründung rund 2,4 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2003 gab es mit einem platzierten Eigenkapital von 103,4 Millionen Euro einen Firmenrekord.
Quelle: DER FONDS
Die Anleger des Medienfonds IMF 3 können sich freuen: "Ihr" Film Terminator 3 (T 3) ist in aller Welt ein Kassenknüller. Mit 55 Millionen Euro Eigenkapital hatten deutsche Anleger der Deutschen Capital Management (DCM) den Film mit Arnold Schwarzenegger finanziert. Und dieses Investment scheint aufzugehen: Bei mehr als 140 Millionen Dollar Umsatz allein aus dem Verkauf von Kinokarten in den USA ist das Eigenkapital der Anleger gesichert, wie DCM mitteilt.
Aber auch in Europa steht der Film meist auf Platz 1 der Kino-Charts. In Deutschland schaffte T 3 das zweitbeste Eröffnungswochenende in diesem Jahr und hat mittlerweile schon mehr als eine Million Zuschauer angezogen und 7 Millionen Dollar Umsatz gemacht. In Spanien bedeutete der Umsatz von 5,6 Millionen Euro das sechstbeste Eröffnungswochenende der spanischen Kino-Geschichte. In England schaffte der Film 9,6 Millionen Dollar, und selbst in Russland kamen bereits 10 Millionen Dollar in die Kinokassen.
Für die Anleger wirkt sich der Kassenschlager nicht unmittelbar aus, denn er schüttet keine laufenden Erträge aus. Die übrigen Teile der Verwertungskette kommen erst noch: Video, DVD, TV-Rechte, Merchandising. Erst wenn Ende des Jahres die DVD zum Film in den USA auf dem Markt ist, lässt sich die Rendite des Fonds schätzen, heißt es beim Emissionshaus DCM.
INFO: Der Fondsname IMF3 steht für Internationale Medien und Film GmbH & Co 3. KG. Die Deutsche Capital Management AG (DCM) wurde 1970 von der Hessischen Landesbank als Deutsche Immobilienfondsverwaltung gegründet. Der Bankkaufmann Hans Deinböck übernahm das Unternehmen 1986 und führte es unter dem Namen Deinböck KG weiter. Seit Anfang 2003 firmiert die Firma unter DCM Deutsche Capital Management AG. Das Investitionsvolumen des Münchener Emissionshauses beträgt seit Firmengründung rund 2,4 Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr 2003 gab es mit einem platzierten Eigenkapital von 103,4 Millionen Euro einen Firmenrekord.
Quelle: DER FONDS