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DAX 25.732 +0,50% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
pQ1a:

KI Offensive in der Niederlande

2
10:00
www.telegraph.co.uk/business/2026/10/27/...e-jobs-in-ai-push/
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duda666:

lohnt evtl hier mitzulesen

 
11:31
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voltaren:

ein zitat dazu

5
11:33
jobs durch ki? ich hätte da eine weitere meldung, die etwas anders tönt und noch ein zitat obendrauf.

finance.yahoo.com/technology/ai/articles/...es-151700337.html
microsoft bietet 60'000 angestellten eine abgangsentschädung. man braucht die leute eigentlich nicht mehr in zukunft.

" die revolution ist wie saturn, sie frisst ihre eigenen kinder", pierre vergniaud. französischer revolutionär, 1789.



(ps: die anziehungskräfte von saturn wird seine monde irgendwann ganz ranziehen. aber ich will hier jetzt nicht mit astrophysik langweilen..)
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pQ1a:

in NL

4
12:08
geht's um das gleiche - Ersetzung von Arbeitskräften

Man sollte sich schon jetzt Gedanken machen wie man sich am besten aufstellt um diesen Veränderungen der Arbeitswelt bestmöglichst entgegen zu sehen...
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pQ1a:

US Premarket - 28. Oktober

6
12:08
Am 28. Oktober 2026 zeigen die US-Aktienmärkte ein uneinheitliches Bild: Während die Nasdaq-100-Futures um 0,4 % und die S&P-500-Futures um 0,1 % steigen, geben die Dow-Futures um 0,24 % nach. Die Erholung wird bislang vor allem von Technologiewerten getragen. SK hynix meldete einen Anstieg des operativen Gewinns um 632 % gegenüber dem Vorjahr. Langfristige Verträge, die mehr als die Hälfte der Produktionskapazität für 2027 und 2028 abdecken, bestätigen die starke Nachfrage nach Speicherchips und liefern auch positive Impulse für Micron. Seagate verliert vorbörslich rund 3 %, obwohl das Unternehmen einen freien Cashflow von 1,5 Mrd. US-Dollar und einen Quartalsumsatz von 4,8 Mrd. US-Dollar in Aussicht stellt. Dies zeigt, dass gute Geschäftszahlen nicht automatisch steigende Aktienkurse garantieren. Berichte über geplante Käufe von Googles KI-Chips durch OpenAI stützen Alphabet. Bei den heutigen Quartalszahlen von Microsoft und Alphabet stehen Cloud-Wachstum, Investitionsausgaben und Cashflow im Mittelpunkt. Gleichzeitig steigen die Ölpreise nach Berichten über einen Angriff auf eine Raffinerie in Saudi-Arabien. Der US-Zehnjahreszins von rund 5,01 % und ein Dollarindex von 102,4 belasten weiterhin die Bewertungen von Technologiewerten. Im Fokus steht heute die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed, bei der unveränderte Leitzinsen von 3,75 bis 4,00 % erwartet werden. Besonders wichtig sind die Aussagen von Warsh zur Inflation und zu möglichen weiteren Zinserhöhungen, da hohe KI-Investitionen zunächst die Nachfrage und den Preisdruck verstärken könnten. Heute werden zudem Handelsbilanz- und Lagerbestandsdaten sowie die US-Ölreserven veröffentlicht; morgen folgen BIP-Wachstum, PCE-Inflationsdaten und Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.

Fazit: Die Aussichten für Speicherchips und KI bleiben positiv, doch hohe Zinsen, steigende Ölpreise und Inflationsrisiken begrenzen das Aufwärtspotenzial. Eine nachhaltige Markterholung setzt voraus, dass sich die Stärke der Technologiebranche auf weitere Sektoren ausweitet und die Aktienmärkte auch nach der Fed-Entscheidung und den Unternehmenszahlen stabil bleiben. Daher empfiehlt sich vorerst ein selektives Vorgehen mit Fokus auf finanziell starke Unternehmen.
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voltaren:

der mensch braucht

6
12:32
”in NL
geht's um das gleiche - Ersetzung von Arbeitskräften

Man sollte sich schon jetzt Gedanken machen wie man sich am besten aufstellt um diesen Veränderungen der Arbeitswelt bestmöglichst entgegen zu sehen...
pQ1a, heute 12:08
der mensch braucht beschäftigung und einkommen. traditionell verbinden wir die zwei dinge und nennen es arbeit. in zukunft könnte es irgendwann tatsächlich an arbeit mangeln, und ich sage das übrigens schon lange, man sollte sich besser dafür rechtzeitig positionieren. zum beispiel einkommen an der börse erzielen, oder zumindest darauf hinarbeiten.

dividende ist die neue zusatzrente....
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Potter21:

Guten Tag alle zusammen und erfolgreiche Trades

2
13:52
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Potter21:

Dax-Tagesausblick J. Scherer Mittwoch 28.10.2026

4
13:57

"Ausbruch voraus?

Zweiter Handelstag der Woche und zum zweiten Mal kann der DAX® deutliche Kurszuwächse verbuchen. Dank der konstruktiven Kursentwicklung im bisherigen Wochenverlauf rücken bei den deutschen Standardwerten die entscheidenden Hürden auf der Oberseite mehr und mehr in den Mittelpunkt. Gemeint ist die Kombination aus der Glättung der letzten 50 Tage (akt. bei 25.592 Punkte) sowie den jüngsten Hochpunkten bei 25.700 Punkten. Gelingt dem Aktienbarometer der Ausbruch, würde die zuletzt mehrfach diskutierte Bodenbildung doch noch komplettiert. Aus der Höhe dieses Kursmusters ergibt sich im Erfolgsfall ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von gut 900 Punkten, welches perspektivisch sogar ausreichen würde, um das bisherige Allzeithoch bei 26.619 Punkten ins Visier zu nehmen. Auf der Unterseite bilden dagegen die 200-Tage-Linie (akt. bei 24.881 Punkten) zusammen mit den jüngsten Verlaufstiefs bei 24.832/24.793 Punkten weiterhin einen ganz wichtigen „support“. Diese beiden Taktgeber werden noch zusätzlich durch die Bollinger Bänder (akt. bei Punkten) bestätigt. Die Begrenzungen des Volatilitätsindikators untermauern also das gegenwärtige „make or break“-Szenario. Anders ausgedrückt: Ein Ausbruch dürfte für eine mittelfristige Richtungsentscheidung sorgen."

DAX® (Daily)

Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang

5-Jahreschart DAX®

Quelle: LSEG, tradesignal²

Quelle:   DAX® - Ausbruch voraus? | stock3

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Potter21:

Dax-Tagesausblick ING-Markets Mittwoch 28.10.2026

5
14:00

"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bullish 60%

Der DAX geht mit einem Wochenminus von 1,7 Prozent in eine der wichtigsten Wochen des Herbstes. Am Freitag verlor er im Xetra-Handel 0,75 Prozent auf 25.182 Punkte, belastet vor allem von Frankreich. Dort trübten enttäuschende Konjunkturdaten, die Sorgen um den Staatshaushalt und die anhaltenden Proteste die Stimmung, die Rendite der zehnjährigen französischen Staatsanleihen liegt erstmals seit 2002 über fünf Prozent. Auch in Deutschland verlor die Wirtschaft im Oktober an Schwung. Der Einkaufsmanagerindex für die Gesamtwirtschaft fiel von 53,8 auf 52,8 Punkte, erwartet waren 53,3 Punkte. Während die Industrie leicht auf 54,2 Punkte zulegte, gab der Dienstleistungssektor von 52,9 auf 51,7 Punkte nach. Im Chart ist der DAX damit wieder in den unteren Teil seiner Spanne zurückgefallen. Am Freitag lief er im Tief bis auf 25.007 Punkte und hat die Marke von 25.000 Punkten damit nur knapp verteidigt, am Abend ging er mit 25.150 Punkten aus dem Handel. Der Index liegt klar unter dem 10er-EMA bei 25.337 Punkten, der RSI(5) ist auf 37,57 gefallen und nähert sich dem überverkauften Bereich. Damit rückt das Doppeltief bei 24.825 und 24.789 Punkten in den Blick. Hält diese Basis erneut, wäre von dort ein neuer Anlauf auf die Zone zwischen 25.450 und 25.500 Punkten denkbar, an der der Index in den vergangenen Wochen mehrfach gescheitert ist. Ein Schluss unter dem Doppeltief würde die Erholung seit Anfang Oktober dagegen negieren und tiefere Ziele eröffnen.

Die neue Woche bündelt gleich mehrere Entscheidungen. Am Mittwochabend verkündet die US-Notenbank ihren Zinsentscheid, erwartet wird keine Änderung. Spannend ist vor allem, was Fed-Chef Kevin Warsh zum weiteren geldpolitischen Kurs sagt, denn am Terminmarkt wird eine Zinsanhebung im Dezember inzwischen mit rund 70 Prozent eingepreist. Am Donnerstag folgt die Europäische Zentralbank (EZB), die ihren Einlagensatz nach Einschätzung von Merck Finck ebenfalls unverändert lässt. Am selben Tag kommen in den USA das Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal und der PCE-Preisindex. Bei den Unternehmen berichten am Mittwoch Alphabet und Microsoft, am Donnerstag Amazon und der Chiphersteller Intel. Aus dem DAX legen am Mittwoch BASF, die Deutsche Bank, Mercedes-Benz, Airbus und Symrise vor, am Donnerstag Volkswagen, Adidas und MTU. Dazu bleibt der Ölpreis ein Belastungsfaktor. Brent verteuerte sich auf Wochensicht um gut sechs Prozent auf 116,72 Dollar je Barrel und damit auf den höchsten Stand seit April. Die Stimmung an der Wall Street ist entsprechend gedrückt, der Fear-and-Greed-Index von CNN, der die Stimmung auf einer Skala von 0 für extreme Angst bis 100 für extreme Gier misst, lag zum Wochenschluss bei 21 Punkten und damit im Bereich extremer Angst. Saisonal beginnt das günstigere Fenster für den DAX erst Anfang November, also nach der Fed-Sitzung. Ein früher Hinweis darauf, ob es diesmal greift, könnte ab Donnerstag von den Technologiewerten kommen, wenn der TecDAX über seiner 20-Tage-Linie schließt und sich besser entwickelt als der DAX. Der Montag selbst bringt um 10:00 Uhr den Ifo-Geschäftsklimaindex für Oktober, nach dem schwächeren Einkaufsmanagerindex ein weiterer Gradmesser für die deutsche Konjunktur. In den USA legt der Telekomkonzern Verizon Zahlen vor. Zu beachten ist zudem die Zeitumstellung. In Europa gilt seit Sonntag die Winterzeit, in den USA erst ab dem 1. November, sodass die Wall Street diese Woche bereits um 14:30 Uhr deutscher Zeit öffnet.

Handelsmöglichkeiten

Der DAX sollte unter kurzen Rücksetzern weiter Kurs auf die Marke von 26.000 Punkte nehmen. Dann könnte es zu einem erneuten Kursrückgang Richtung 24.400 Punkte kommen, gefolgt von einem weiteren Kursanstieg in Form einer Jahresendrally.

Widerstände: 25.200 / 25.400 / 25.500 Punkte

Unterstützungen: 25.000 / 24.900 / 24.800 Punkte "

Quelle:   ING Markets | DAX - 200er-EMA muss halten!

Antworten
elliottdax:

#7667

 
16:49

meine erste lektüre am morgen, den dax betreffend. nicht übel, danke dafür! bitte weitermachen!! wink

Antworten
tuorT:

#7685

 
17:13
”#7667

meine erste lektüre am morgen, den dax betreffend. nicht übel, danke dafür! bitte weitermachen!! wink

elliottdax, heute 16:49
....und das von dir???
Das kommt ja einem Ritterschlag gleich...;-)))
Bitte, gern geschehen
Antworten
Achterbahn7:

Iran reicht die Hand, aus innerer Stärke

 
18:08
Irans Außenminister erklärt, das Land gebe der Diplomatie weiterhin eine Chance, während die Streitkräfte vollständig zur Verteidigung des Landes bereit seien. Iran stehe in engem und fortlaufendem Kontakt mit Vermittlern, um Vorschläge zur Umsetzung seines 7-Tage-Plans in weniger als einer Woche zu prüfen.
Antworten
Achterbahn7:

Ukraine hofft auf friedvolle Gespräche

 
18:10
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hofft, dass die EU an den für November geplanten Gesprächen mit Russland und den USA teilnehmen wird. Die Niederlande sagten der Ukraine zudem ein militärisches Hilfspaket von 500 Millionen Euro zu, das unter anderem Luftabwehrgeschütze und Drohnen umfasst.
Antworten
Achterbahn7:

Steigender Export von Diesel wird erwartet

 
18:11
US-Energieminister Wright rechnet mit steigenden Dieselexporten aus dem Persischen Golf.
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