
Jedes Smartphone, jedes Elektroauto auf der Straße, jede Windkraftanlage am Horizont und jeder Kampfjet, der den Luftraum eines Landes schützt, ist auf dieselben wenigen kritischen Mineralien angewiesen.
BEZAHLTE WERBUNG. Dieser Artikel ist eine bezahlte Mitteilung, die im Auftrag von Deep Sea Minerals Corp. („SEAS" oder das „Unternehmen") verbreitet wurde und von oder im Namen von SEAS erstellt und finanziert wurde. Es handelt sich nicht um unabhängigen redaktionellen Inhalt. Leser sollten diesen Artikel nicht als alleinige Grundlage für eine Anlageentscheidung heranziehen. Bitte beachten Sie die nachstehenden Warnhinweise.

Nickel, Kobalt, Kupfer und Mangan. Diese Metalle bilden das unsichtbare Gerüst der modernen Zivilisation. Doch die Art, wie wir sie gewinnen, ist mit Mängeln behaftet, und eine grundlegend überlegene Alternative liegt seit Millionen von Jahren auf dem Grund des Pazifiks.
Deep Sea Minerals Corp. - (WKN: A420P7)
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Investment-Highlights
- Börsenkürzel: WKN: A420P7 | OTCQB: DSEAF | FSE: X450 | ISIN: CA24378A1012
- Zielgebiet für Mineralrechte: Die Clarion-Clipperton-Zone, in der schätzungsweise 21 Milliarden Tonnen (Trockengewicht) polymetallischer Knollen lagern, die unter anderem Nickel, Kobalt und Mangan enthalten⁴
- Globaler Markt für Tiefseebergbau: Prognostiziertes Wachstum von **4,6 Milliarden US-Dollar (2025) auf 65,56 Milliarden US-Dollar bis 2034 (über 34 % durchschnittliches jährliches Wachstum)**⁵
- Zielmetalle: Polymetallische Knollen vom Meeresboden mit Nickel, Kobalt, Kupfer und Mangan⁶, die in Kampfjets⁷, Atom-U-Booten⁸ und Hyperschallraketen⁹ zum Einsatz kommen
- Höhere Erzgehalte: Polymetallische Tiefseeknollen weisen deutlich höhere Kobaltgehalte auf als Lagerstätten an Land¹⁰
Über mehr als ein Jahrhundert bedeutete die Gewinnung dieser Metalle vor allem eines: die Erde aufzureißen. Berge sprengen. Stollen Tausende Meter tief in den Untergrund treiben. Gemeinden umsiedeln. Grundwasser verunreinigen. Jahrzehntelang auf Genehmigungen warten.
Die Folgen waren absehbar. Die Erzgehalte an Land sinken. Die Umweltschäden nehmen zu. Genehmigungsverfahren dauern inzwischen absurd lange. Und die geopolitische Konzentration der Verarbeitung, bei der China 80 % der weltweiten Kobaltraffination und 90 % der Verarbeitung Seltener Erden kontrolliert, hat die Lieferketten für Mineralien zu Instrumenten strategischen Drucks gemacht.¹¹
Was aber, wenn es eine grundlegend bessere Quelle gäbe? Höhere Gehalte. Geringere Umweltbelastung. Ein Genehmigungsrahmen, der schneller vorankommen soll als das jahrzehntelange Verfahren an Land.
Es gibt sie. Sie heißen polymetallische Knollen. Und ein Unternehmen, Deep Sea Minerals Corp. (WKN: A420P7 | OTCQB: DSEAF | FSE: X450), baut ein Geschäftsmodell rund um ihre Gewinnung auf.
21 Milliarden Tonnen polymetallischer Knollen (Trockengewicht) in der CCZ⁴
29 Jahre durchschnittliche Dauer bis zur Genehmigung einer Mine an Land in den USA, von der Entdeckung bis zur Produktion
4 Metalle in einer einzigen Knollenlagerstätte
Das Problem mit dem Bergbau an Land
Herkömmlicher Bergbau ist das, was sich die meisten Menschen unter dem Begriff vorstellen: riesige Tagebaue, die in Berghänge geschnitten werden, Schächte, die Tausende Meter tief in das Gestein reichen, Aufbereitungsanlagen, die rund um die Uhr laufen, und Absetzbecken voller giftiger Rückstände, die über Jahrhunderte bestehen bleiben können.
Das Ausmaß der Umweltzerstörung ist enorm. Eine einzige große Kupfermine kann Zehntausende Hektar Land beeinträchtigen. Dammbrüche an Absetzbecken, wie die Katastrophe von Brumadinho in Brasilien im Jahr 2019, können ganze flussabwärts gelegene Gemeinden zerstören. Saure Grubenwässer schwemmen noch Jahrzehnte nach der Schließung einer Mine Schwermetalle in die Gewässer. In der Demokratischen Republik Kongo, die mehr als 70 % des weltweiten Kobalts produziert,¹² wird der handwerkliche Kleinbergbau mit Kinderarbeit und schwerer Umweltverschmutzung in Verbindung gebracht.¹⁰
Hinzu kommt das Problem der Zeit. Das durchschnittliche Genehmigungsverfahren für eine neue Mine in den USA dauert 29 Jahre von der ersten Entdeckung bis zur ersten Produktion.¹³ Neunundzwanzig Jahre Umweltverträglichkeitsprüfungen. Anhörungen der Gemeinden. Rechtsstreitigkeiten. Behördliche Prüfungen. Aufbau der Infrastruktur.
Selbst wenn Geologen morgen in den USA eine gewaltige neue Lagerstätte kritischer Mineralien entdecken würden, würde das erste Erz voraussichtlich erst in den 2050er-Jahren eine Aufbereitungsanlage erreichen.
Und hier liegt das sich verschärfende Problem: Die Erzgehalte an Land sinken seit Jahrzehnten. Die leicht zugänglichen Lagerstätten, die hochgradigen, oberflächennahen Erze, mit denen die Bergbauindustrie groß geworden ist, wurden zuerst abgebaut. Übrig bleibt zunehmend Material mit geringerem Gehalt, bei dem mehr Gestein bewegt, mehr Energie verbraucht und mehr Abfall erzeugt werden muss, um dieselbe Menge Metall zu gewinnen.
Das zentrale Spannungsfeld: Die Nachfrage nach kritischen Mineralien steigt stark, angetrieben von der Energiewende, der Verteidigungsindustrie und der Unterhaltungselektronik, während das herkömmliche Versorgungsmodell langsamer, teurer und umweltschädlicher wird. Genau deshalb verfolgt SEAS (WKN: A420P7) einen völlig anderen Ansatz.
Was sind polymetallische Knollen?
Der Tiefseebergbau konzentriert sich auf sogenannte polymetallische Knollen: kartoffelgroße Konkretionen, die in 4.000 bis 6.000 Metern Tiefe lose auf dem Meeresboden liegen. Sie entstehen über Millionen von Jahren, indem sich Metalle aus dem Meerwasser Schicht für Schicht um einen Kern anlagern, häufig einen Haifischzahn oder ein Stück Vulkangestein, eine kaum wahrnehmbare Schicht nach der anderen.
Diese polymetallischen Knollen könnten zu den bedeutendsten Rohstoffentdeckungen überhaupt zählen.
Jede Knolle ist ein konzentriertes Paket genau der Metalle, die die moderne Zivilisation am dringendsten benötigt: Mangan, Nickel, Kobalt und Kupfer, ergänzt durch Spuren von Seltenen Erden, Titan und Lithium. Sie messen etwa 4 bis 10 Zentimeter im Durchmesser und liegen lose auf dem Meeresboden, nicht im Gestein eingeschlossen, nicht unter Deckgebirge begraben, und für ihre Gewinnung sind weder Sprengungen noch Bohrungen erforderlich.
Die größte Konzentration dieser Knollen findet sich in der Clarion-Clipperton-Zone (CCZ), einer weiten Tiefseeebene im östlichen Pazifik, die etwa so groß ist wie das US-amerikanische Festland und rund 2.000 Kilometer vor der Westküste Mexikos liegt. Allein in der CCZ werden schätzungsweise 21,1 Milliarden Tonnen Knollen (Trockengewicht) vermutet.⁴
Ein zweites bedeutendes Vorkommen liegt in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der Cookinseln, in der schätzungsweise rund 6,7 Milliarden Tonnen Knollen lagern.¹⁴˒³ Die AWZ der Cookinseln gehört zu den wenigen Regionen mit einem etablierten Rechtsrahmen für Tiefseemineralien, der auf jahrzehntelanger wissenschaftlicher Forschung beruht. Im Februar 2026 haben die Regierung der Cookinseln und die Vereinigten Staaten ein Kooperationsabkommen zur Forschung an kritischen Mineralien und zur Sicherheit der Lieferketten formalisiert und diese Region damit direkt mit den rohstoffpolitischen Zielen der USA verknüpft.¹⁵
SEAS (WKN: A420P7) prüft eine Strategie mit zwei Jurisdiktionen, die sowohl auf die CCZ als auch auf die AWZ der Cookinseln abzielt, ein Diversifizierungsansatz, den nach unserer Einschätzung nur wenige Unternehmen dieser Bewertungsklasse verfolgen. Das Unternehmen hat die hundertprozentige Tochtergesellschaft Deep Sea Minerals (Cook Islands) Limited gegründet, um einen Antrag auf eine Explorationslizenz in der AWZ der Cookinseln voranzutreiben, diesen Antrag jedoch noch nicht förmlich eingereicht. Die Cook Islands Seabed Minerals Authority (CISBMA) hat mitgeteilt, dass sie derzeit nicht beabsichtigt, weitere förmliche Anträge auf Explorationslizenzen anzunehmen, bis nach der bevorstehenden Wahl auf den Cookinseln das Parlament wieder zusammentritt und zusätzliche ausgewiesene Parzellenblöcke und Gebiete für die Lizenzvergabe genehmigt. Sofern und sobald der Antrag eingereicht wird, durchläuft er ein mehrstufiges Prüfungsverfahren unter Beteiligung der CISBMA, eines unabhängigen Lizenzierungsgremiums und des zuständigen Ministers und bedarf der Zustimmung des Kabinetts.³
Höhere Gehalte: Die Zahlen sprechen für sich
Hier wird der Vergleich zwischen dem Bergbau an Land und Tiefseeknollen nicht nur interessant, sondern wirtschaftlich entscheidend.
Polymetallische Knollen enthalten nicht nur dieselben Metalle wie Lagerstätten an Land: Sie enthalten sie in deutlich höheren Gehalten.
Zur Veranschaulichung: Eine Nickelmine an Land produziert Nickel. Eine Kobaltmine an Land produziert Kobalt. Ein einziges Feld polymetallischer Knollen hingegen liefert Nickel, Kobalt, Kupfer und Mangan aus ein und demselben Gewinnungsbetrieb.
Dieser Gehaltsvorteil hat direkte wirtschaftliche Folgen. Höhere Gehalte bedeuten mehr Metall pro verarbeiteter Tonne Material und damit niedrigere Stückkosten, weniger Verarbeitungsschritte und höhere Margen.¹⁰ Für ein Unternehmen wie SEAS (WKN: A420P7), das diese Ressourcen anstrebt, während vergleichbare Unternehmen in denselben Regionen mit Milliardenbeträgen bewertet werden, ist der Gehaltsvorteil ein zentraler Bestandteil der Investmentthese. SEAS (WKN: A420P7) hält derzeit keine Mineralrechte oder Betriebsgenehmigungen in einer ausschließlichen Wirtschaftszone oder in internationalen Gewässern und hat keine Offshore-Aktivitäten aufgenommen; Umsätze aus einer kommerziellen Produktion könnten, sofern sie überhaupt erzielt werden, nach der Vergabe von Konzessionen durch die jeweiligen Gaststaaten noch bis zu weitere 10 Jahre auf sich warten lassen.³
Die Gewinnung polymetallischer Knollen lässt sich damit vergleichen, Goldnuggets aufzusammeln, die über einen Parkplatz verstreut liegen. Robotergestützte Sammelfahrzeuge fahren über den Meeresboden und ermöglichen eine KI-gestützte, selektive Gewinnung. Die Knollen werden über Steigrohre zu Schiffen an der Oberfläche befördert, dort entwässert und anschließend zur Weiterverarbeitung an Land gebracht.
Zwei Welten der Rohstoffgewinnung
Der Unterschied zwischen dem Bergbau an Land und der Gewinnung von Tiefseeknollen ist nicht graduell. Er ist grundlegend.
Bergbau an Land: der herkömmliche Ansatz
Die Erschließung einer herkömmlichen Mine beginnt mit dem Abtragen des sogenannten Deckgebirges, also des Gesteins, des Bodens und der Vegetation über dem Erzkörper. Bei Tagebauen kann das bedeuten, Hunderte Meter Material abzutragen. Im Untertagebau müssen Schächte und Stollen gebohrt, Belüftungssysteme installiert und eindringendes Grundwasser kontrolliert werden.
Sobald das Erz freigelegt ist, wird es gebohrt, gesprengt, auf Muldenkipper verladen, zu Aufbereitungsanlagen transportiert, fein gemahlen und anschließend chemisch oder thermisch weiterverarbeitet. Das Abraumgestein und die chemischen Rückstände werden in eigens errichteten Anlagen gelagert, die praktisch auf ewig überwacht und instand gehalten werden müssen.
Der gesamte Prozess erfordert einen enormen Energieeinsatz, einen massiven Wasserverbrauch und eine umfangreiche Infrastruktur an der Oberfläche: Straßen, Stromleitungen, Aufbereitungsanlagen, Unterkünfte für Arbeiter und Lagerstätten für Abfälle.
Gewinnung von Tiefseeknollen: ein völlig anderes Modell
Polymetallische Knollen liegen lose auf dem Meeresboden. Kein Abtragen von Deckgebirge. Kein Bohren oder Sprengen. Keine Absetzbecken. Höhere Erzgehalte. Lagerstätten mit mehreren Metallen. Keine 29 Jahre dauernden Genehmigungsverfahren.
Bei der Gewinnung kommen robotergestützte Sammelfahrzeuge zum Einsatz, die über den Meeresboden fahren und die Knollen durch KI-gestützte, selektive Ernte aufnehmen können, wobei sie biologischen Strukturen ausweichen können. Die gesammelten Knollen werden über Steigrohrsysteme zu Schiffen an der Oberfläche befördert, dort entwässert und anschließend auf Transportschiffe verladen, die sie zur Weiterverarbeitung an Land bringen.¹⁶
Die Technologie wurde bereits 2022 im Pilotprojekt von TMC getestet.¹⁷ Die zugrunde liegende Ingenieurtechnik stammt direkt aus der Offshore-Öl- und -Gasindustrie. Genau deshalb hat SEAS (WKN: A420P7) ein Managementteam aufgebaut, das tief in dieser Branche verwurzelt ist. Das Team hat solche Einsätze bereits durchgeführt, bislang nur mit einem anderen Rohstoff.
Warum das für SEAS (WKN: A420P7) wichtig ist: Die Ingenieurtechnik hinter der Gewinnung von Tiefseeknollen beruht direkt auf Methoden aus der Offshore-Öl- und -Gasindustrie: Steigrohrsysteme, dynamisch positionierte Schiffe, Unterwasserrobotik und Einsätze in extremen Tiefen. Genau deshalb hat SEAS CEO James Deckelman an Bord geholt, einen Offshore-Veteranen mit 25 Jahren Erfahrung und ehemaliges Mitglied der Führungsebene (CXO) eines an der NYSE notierten Unternehmens, der seine Expertise aus milliardenschweren Tiefwasserprojekten bei ConocoPhillips und BP in den Tiefseebergbau einbringt. Er ist kein Bergbaumanager, der Offshore-Einsätze erst lernen muss. Er ist ein Offshore-Experte, der bewährtes Know-how auf eine neue Rohstoffkategorie überträgt.
Die Umweltbilanz
Der Umweltvergleich zwischen dem Bergbau an Land und der Gewinnung von Tiefseeknollen fällt keineswegs knapp aus, und die Richtung dürfte manchen überraschen.
Kritiker des Tiefseebergbaus werfen berechtigte Fragen zu den Auswirkungen auf die Ökosysteme der Tiefsee auf: Sedimentwolken durch die Gewinnung, die Störung von Lebensgemeinschaften am Meeresboden und mögliche Auswirkungen auf Organismen in der mittleren Wassersäule. Diese Bedenken verdienen ernsthafte wissenschaftliche Aufmerksamkeit, und verantwortungsvolle Betreiber müssen ihnen mit gründlicher Umweltüberwachung und geeigneten Gegenmaßnahmen begegnen.
Jede ehrliche Bewertung muss die Auswirkungen der Tiefseegewinnung jedoch mit der Alternative vergleichen: Was passiert, wenn wir keine Knollen gewinnen und stattdessen den Bergbau an Land weiter ausbauen, um die stark steigende Nachfrage nach kritischen Mineralien zu decken?
Der ökologische Fußabdruck des Bergbaus an Land
- Entwaldung: Neue Minen erfordern häufig die Rodung tropischer und borealer Wälder. Indonesien und die Philippinen, bedeutende Nickelproduzenten, haben im Zuge des Ausbaus des Bergbaus eine umfangreiche Entwaldung erlebt.¹²
- Risiko von Dammbrüchen: Weltweit gibt es rund 18.000 aktive Absetzanlagen für Bergbaurückstände. Ihr Versagen hat zu katastrophalen ökologischen und humanitären Tragödien geführt.¹⁶
- Saure Grubenwässer: Wenn sulfidreiches Gestein mit Luft und Wasser in Kontakt kommt, bildet sich Schwefelsäure, die Schwermetalle in die Gewässer auswäscht, ein Prozess, der noch Jahrhunderte nach dem Ende des Abbaus andauern kann.
- Wasserverbrauch: Bergbau gehört zu den wasserintensivsten industriellen Tätigkeiten. In wasserarmen Regionen entsteht dadurch eine direkte Konkurrenz mit der Landwirtschaft und den Gemeinden vor Ort.
- Menschliche Kosten: Umsiedlung von Gemeinden, dokumentierte Kinderarbeit im handwerklichen Kobaltabbau sowie gesundheitliche Folgen für Bergbaugemeinden und flussabwärts lebende Menschen.¹²
Der ökologische Fußabdruck der Tiefseegewinnung
- Keine Entwaldung: Die Einsätze finden Tausende Kilometer vom Festland entfernt statt.¹²
- Keine Absetzbecken: Es entstehen keine giftigen Rückstände, die dauerhaft gelagert werden müssten.
- Keine Umsiedlung von Gemeinden: Die Tiefseeebene ist nicht von Menschen bewohnt.
- Keine sauren Grubenwässer: Sulfidreiches Gestein wird nicht freigelegt.
- Störung von Sedimenten: Der zentrale Umweltfaktor, der sich jedoch durch Technologie, Betriebsabläufe und eine sorgfältige Standortwahl steuern lässt.
Diesen Vorteilen stehen allerdings Risiken gegenüber: Die Gewinnung von Tiefseeknollen würde einzigartige Lebensräume der Tiefsee dauerhaft beseitigen, Sedimentwolken erzeugen, empfindliche Ökosysteme der Tiefsee stören und langfristige Auswirkungen mit sich bringen, die die Wissenschaft bislang weder vollständig beziffert noch ausreichend abgemildert hat.¹⁸
SEAS (WKN: A420P7) hat angekündigt, Technologien mit der geringstmöglichen Umweltbelastung einzusetzen, möglicherweise einschließlich KI-gesteuerter Roboter für eine selektive Gewinnung mit Systemen, die Meereslebewesen ausweichen. Dieser Ansatz soll die ökologische Störung minimieren und zugleich die Rohstoffausbeute maximieren. Das Unternehmen besitzt weder eigene Unterwasser-Bergbautechnologie noch spezialisierte Meeresausrüstung und beabsichtigt derzeit auch nicht, solche zu besitzen; es geht davon aus, für künftige Offshore-Arbeiten auf qualifizierte externe Technologieanbieter und Meeresdienstleister zurückzugreifen.³
Die Frage ist nicht, ob die Tiefseegewinnung überhaupt keine Umweltauswirkungen hat. Das trifft auf keine Form der Rohstoffgewinnung zu. Die entscheidende Frage ist, ob sie besser ist als die Alternative. Und die Alternative besteht darin, den zerstörerischen Bergbau an Land immer weiter auszubauen, um eine Nachfrage zu decken, die nicht nachlässt.
Der Zeitvorteil
Kein Vergleich zwischen dem Bergbau an Land und dem Tiefseebergbau dürfte für Anleger wichtiger sein als der Faktor Zeit.
Die durchschnittliche Genehmigungsdauer für eine neue Mine in den USA beträgt 29 Jahre von der ersten Entdeckung bis zur ersten Produktion.¹³
Das ist keine Übertreibung, sondern die dokumentierte Realität des modernen Bergrechts: Umweltverträglichkeitsprüfungen, öffentliche Anhörungsfristen, Klagen von Umweltverbänden, Abstimmung zwischen Bundes- und Landesbehörden, Klärung von Wasserrechten, Untersuchungen zu Kulturgütern und Verfahren zum Schutz gefährdeter Arten.
Jeder dieser Schritte ist für sich genommen sinnvoll. Zusammen ergeben sie jedoch einen Zeitrahmen, der mit der Dringlichkeit der Herausforderung bei kritischen Mineralien grundsätzlich nicht vereinbar ist.
Chinas Exportbeschränkungen für kritische Mineralien an US-Rüstungsunternehmen gelten bereits heute. Die Nachfrage nach Batteriemetallen infolge der Energiewende steigt bereits heute. Die Lieferketten der Verteidigungsindustrie sind bereits heute angespannt.
Der Tiefseebergbau im Rahmen des neuen NOAA-Regelwerks folgt dagegen einem völlig anderen Zeitplan.
Im April 2025 unterzeichnete Präsident Trump die Executive Order 14285, mit der Tiefseemineralien zu einer Angelegenheit der nationalen Sicherheit erklärt und die NOAA angewiesen wurde, die Genehmigungsverfahren zu beschleunigen.¹⁹ Am 21. Januar 2026 verabschiedete die NOAA dann eine historische Regeländerung, die das Genehmigungsverfahren drastisch verkürzt hat.²⁰ Erstmals können Unternehmen Explorationslizenzen und Genehmigungen für die kommerzielle Gewinnung gleichzeitig beantragen. Zuvor liefen diese Schritte nacheinander ab: zuerst die Exploration, dann jahrelange Umweltprüfungen und schließlich die Genehmigung der kommerziellen Nutzung.
Was früher Jahrzehnte aufeinanderfolgender Schritte erforderte, soll nun in einem deutlich verkürzten Zeitrahmen ablaufen, auch wenn die Anträge weiterhin mehrere regulatorische Schritte durchlaufen müssen. Im Rahmen des NOAA-Regimes wurden keine Genehmigungen für die kommerzielle Gewinnung (Commercial Recovery Permits) erteilt.³
29 Jahre durchschnittliche Genehmigungsdauer für Minen an Land in den USA
Jan. 2026 Inkrafttreten der NOAA-Regeländerung
Der Zeitvorteil von SEAS: Deep Sea Minerals Corp. (WKN: A420P7) schloss seine strategische Neuausrichtung am 26. Januar 2026 ab, nur fünf Tage nach Inkrafttreten der historischen NOAA-Regeländerung. Das Unternehmen trat damit genau zu dem Zeitpunkt in den Sektor ein, als der regulatorische Zeitrahmen deutlich verkürzt wurde. Das Unternehmen rechnet damit, seinen Antrag auf eine Explorationslizenz auf den Cookinseln zwischen dem dritten Quartal 2026 und dem ersten Quartal 2027 einzureichen, und geht davon aus, dass die NOAA eine Explorationslizenz etwa im vierten Quartal 2027 erteilen könnte, vorbehaltlich des Abschlusses aller erforderlichen regulatorischen Schritte. Dabei handelt es sich lediglich um Schätzungen, die mit erheblicher Unsicherheit behaftet sind, und es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass einer der beiden Anträge genehmigt oder dass eine Explorationslizenz zu akzeptablen Bedingungen oder überhaupt erteilt wird.³ Eine Lizenz wäre ein potenzieller Katalysator, der SEAS (WKN: A420P7) von einem strategischen Konzept in eine durch Vermögenswerte gestützte Explorationsphase führen könnte. Derzeit hält SEAS (WKN: A420P7) noch keine Rechte an Mineralvorkommen am Meeresboden.
Die Größenordnung, die alles verändert
Die Größe der Mineralressourcen am Meeresboden lässt sich kaum vermitteln, ohne Zahlen zu nennen, die fast unglaublich erscheinen. Doch diese Daten sind wissenschaftlich begutachtet, dokumentiert und geologisch bestätigt.
Die CCZ könnte mehr Nickel, Kobalt und Mangan enthalten als alle bekannten Reserven an Land zusammen.⁶ Nicht mehr als die Reserven eines einzelnen Landes, sondern mehr als die aller Länder zusammen.
Die AWZ der Cookinseln kommt mit rund 6,7 Milliarden Tonnen Knollen hinzu.¹⁴˒³ Sie gehört zu den wenigen Regionen mit einem etablierten Rechtsrahmen für Tiefseemineralien, der auf jahrzehntelanger wissenschaftlicher Forschung beruht. Im Februar 2026 haben die Regierung der Cookinseln und die Vereinigten Staaten ein Kooperationsabkommen zur Forschung an kritischen Mineralien und zur Sicherheit der Lieferketten formalisiert und diese Region damit direkt an die strategischen Ziele der USA bei kritischen Mineralien gebunden.¹⁵
Und doch wurden trotz dieses enormen Ressourcenpotenzials bislang in keiner der beiden Regionen Genehmigungen für die kommerzielle Gewinnung erteilt. Die Branche steht ganz am Anfang ihrer Entwicklungskurve. Die Unternehmen, die sich frühzeitig positionieren, indem sie Konzessionen erwerben, Anträge stellen und Beziehungen zu den Regulierungsbehörden aufbauen, bevor sich der Wettbewerb verschärft, werden den Sektor über Jahrzehnte prägen.
Der Markt für Tiefseebergbau soll von 4,6 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025⁵ auf 65,56 Milliarden US-Dollar bis 2034 wachsen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von mehr als 34 % entspricht.⁵
SEAS (WKN: A420P7) gehört zu den wenigen börsennotierten Unternehmen, die eine Strategie mit zwei Jurisdiktionen in der CCZ und in der AWZ der Cookinseln verfolgen. Branchenführer The Metals Company (NASDAQ: TMC) ist im Entwicklungsprozess weiter fortgeschritten, verfügt über eigene Gewinnungstechnologien, hält von der ISA geförderte Explorationsverträge und hat bereits Pilotprojekte durchgeführt.²¹ Die NOAA hat TMC weder eine Explorationslizenz noch eine Genehmigung für die kommerzielle Gewinnung erteilt. Der kombinierte Antrag von TMC wurde von der NOAA als im Wesentlichen konform („substantially compliant“) zertifiziert und unterliegt weiterhin zusätzlichen regulatorischen Prüfungen und Genehmigungen.²²˒³ SEAS (WKN: A420P7) ist der Ansicht, dass seine frühe Positionierung und sein zweigleisiger Ansatz einen differenzierten Einstieg in diesen Sektor bieten könnten.
Die Investmentthese: Warum SEAS
Die in diesem Bericht dargestellten Daten führen zu einer klaren Schlussfolgerung: Polymetallische Tiefseeknollen stellen eine grundlegend überlegene Quelle für kritische Mineralien dar, mit höheren Gehalten, geringerer Umweltbelastung, kürzeren Zeitrahmen und einer Ressourcenbasis, die alles an Land Verfügbare weit übertrifft.
Für Anleger stellt sich nicht die Frage, ob diese Ressource erschlossen wird. Der Anstieg des Aktienkurses von The Metals Company im Jahr 2025 hat das bereits gezeigt. Japans laufende Testabbauprogramme bestätigen es. Die Executive Orders der US-Regierung und die beschleunigten Genehmigungsverfahren haben das Thema zu einer politischen Priorität gemacht.
Die entscheidende Frage ist vielmehr, wer von dieser Entwicklung profitiert und zu welchem Einstiegszeitpunkt.
SEAS (WKN: A420P7) bietet eine Kombination von Faktoren, die nach unserer Einschätzung im Micro-Cap-Rohstoffsektor selten ist:
- Die richtige Ressource: Polymetallische Knollen mit Nickel, Kobalt, Kupfer und Mangan in einer einzigen Lagerstätte mit mehreren Metallen
- Die richtigen Jurisdiktionen: Doppelter Fokus auf die CCZ und die AWZ der Cookinseln
- Das richtige Timing: Eintritt in den Sektor wenige Tage nach der historischen NOAA-Regeländerung, die die Genehmigungsverfahren deutlich verkürzt hat²⁰
- Das richtige Team: Als Offshore-Veteran mit 25 Jahren Erfahrung und ehemaliges Mitglied der Führungsebene (CXO) eines an der NYSE notierten Unternehmens bringt Deckelman seine Expertise aus milliardenschweren Tiefwasserprojekten bei ConocoPhillips und BP in den Tiefseebergbau ein
Der wichtigste potenzielle Katalysator ist klar definiert: eine Explorationslizenz der NOAA für die CCZ, die die NOAA nach Einschätzung des Unternehmens etwa im vierten Quartal 2027 erteilen könnte, vorbehaltlich des Abschlusses aller erforderlichen regulatorischen Schritte. Dabei handelt es sich lediglich um eine Schätzung, die mit erheblicher Unsicherheit behaftet ist, und es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass eine Explorationslizenz zu akzeptablen Bedingungen oder überhaupt erteilt wird.³ Gelingt es SEAS (WKN: A420P7), lizenzierte Vermögenswerte am Meeresboden zu sichern, würde sich das Unternehmen von einem strategischen Konzept zu einem durch Vermögenswerte gestützten Explorationsunternehmen entwickeln, ein Meilenstein, der eine deutliche Neubewertung am Markt auslösen könnte.
Im Rohstoffsektor wurde eine frühe Positionierung in der Vergangenheit häufig belohnt. Anleger, die das Lithium-Thema rund um Elektrofahrzeuge vor 2022 erkannt haben, diejenigen, die die Renaissance der Kernenergie früh gesehen haben, und TMC-Anleger, die den Tiefseebergbau vor 2025 verstanden haben, haben jeweils davon profitiert, vor der breiten Wahrnehmung am Markt eingestiegen zu sein. Frühere Entwicklungen in anderen Sektoren garantieren jedoch keine vergleichbaren Ergebnisse für SEAS (WKN: A420P7).
Für Anleger, die am möglichen Superzyklus bei kritischen Mineralien teilhaben möchten und in der Verwundbarkeit der US-Lieferketten eine zentrale Investmentchance sehen, ist SEAS ein Unternehmen, das man im Blick behalten sollte.
Deep Sea Minerals Corp. - (WKN: A420P7)
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Quellen
- https://deepseamineralscorp.com/news-release/deep-sea-minerals-corp-submits-response-to-u-s-defense-industrial-base-consortium-solicitation-for-critical-minerals/
- https://deepseamineralscorp.com/news-release/deep-sea-minerals-corp-submits-application-to-noaa-under-deep-seabed-hard-mineral-resources-act/
- Deep Sea Minerals Corp., „Deep Sea Minerals Clarifies Disclosure at the Request of the BCSC“, Pressemitteilung, 27. Juli 2026: https://www.theglobeandmail.com/investing/markets/markets-news/GlobeNewswire/3488331/deep-sea-minerals-clarifies-disclosure-at-the-request-of-the-bcsc/
- https://pubs.usgs.gov/publication/70231662
- https://www.fortunebusinessinsights.com/industry-reports/marine-mining-market-101570
- https://isa.org.jm/exploration-contracts/polymetallic-nodules/
- https://defence24.com/defence-policy/no-cobalt-no-jets-the-strategic-reality-behind-natos-materials-list
- https://www.stainlessfoundry.com/news/copper-nickel-alloys-for-military-and-defense/
- https://titanium.com/metals-hypersonic-vehicles-drones/
- https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12637279/
- https://www.csis.org/analysis/chinas-new-rare-earth-and-magnet-restrictions-threaten-us-defense-supply-chains
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- https://cdn.ihsmarkit.com/www/pdf/0724/SPGlobal_NMA_DevelopmentTimesUSinPerspective_June_2024.pdf
- „Cook Islands Polymetallic Nodule Deposit“-Bericht, Stichtag 22. März 2023, erstellt für die Cook Islands Seabed Minerals Authority
- https://www.stockwatch.com/News/Item/Z-C!SEAS-3783870/C/SEAS
- http://www.csis.org/analysis/risks-us-deep-sea-mining
- https://metals.metrio.net/indicators/what_we_do/offshore/collection_system_trial
- https://www.un.org/scientific-advisory-board/en/deep-sea-mining
- http://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2025/04/unleashing-americas-offshore-critical-minerals-and-resources/
- https://www.federalregister.gov/documents/2026/01/21/2026-01044/deep-seabed-mining-revisions-to-regulations-for-exploration-license-and-commercial-recovery-permit
- http://public.com/stocks/tmc/market-cap
- https://investors.metals.co/news-releases/news-release-details/noaa-certifies-tmc-usas-usa-b-exploration-license-application
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Dieser Artikel enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen „zukunftsgerichtete Aussagen"), die sich auf die aktuellen Erwartungen und Ansichten der Deep Sea Minerals Corp. hinsichtlich zukünftiger Ereignisse beziehen. In einigen Fällen können diese zukunftsgerichteten Aussagen durch Wörter oder Formulierungen wie „kann", „könnte", „wird", „erwarten", „antizipieren", „schätzen", „beabsichtigen", „planen", „anzeigen", „anstreben", „glauben", „vorhersagen" oder „wahrscheinlich" sowie deren Verneinungen oder grammatikalische Variationen oder andere ähnliche Ausdrücke identifiziert werden, die dazu bestimmt sind, zukunftsgerichtete Aussagen zu kennzeichnen, obwohl nicht alle zukunftsgerichteten Aussagen solche Wörter enthalten. Deep Sea Minerals Corp. hat diese zukunftsgerichteten Aussagen auf Grundlage ihrer aktuellen Erwartungen und Prognosen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse und finanzieller Trends erstellt, von denen sie glaubt, dass sie ihre finanzielle Lage, ihre Betriebsergebnisse, ihre Geschäftstätigkeit, ihre Perspektiven und ihren Finanzierungsbedarf beeinflussen könnten. Zukunftsgerichtete Aussagen in diesem Artikel umfassen unter anderem Aussagen über die Pläne und Strategien der Deep Sea Minerals Corp., die potenzielle Erlangung von Explorations- oder Abbaurechten für Meeresbodenmineralien sowie die potenzielle Annahme der von Deep Sea Minerals Corp. eingereichten Antwort auf die Ausschreibung (Request for Project Proposal) des U.S. Defense Industrial Base Consortium.
Diese zukunftsgerichteten Aussagen und sonstigen zukunftsgerichteten Informationen basieren auf den Einschätzungen, Schätzungen und Annahmen der Deep Sea Minerals Corp. unter Berücksichtigung ihrer Erfahrungen und Wahrnehmungen historischer Trends, aktueller Bedingungen und erwarteter zukünftiger Entwicklungen sowie anderer Faktoren, die sie derzeit unter den gegebenen Umständen als angemessen und vernünftig erachtet. Trotz eines sorgfältigen Prozesses zur Erstellung und Überprüfung der zukunftsgerichteten Aussagen kann nicht gewährleistet werden, dass die zugrunde liegenden Einschätzungen, Schätzungen und Annahmen zutreffend sind. Wesentliche Faktoren, die den zukunftsgerichteten Aussagen und den Erwartungen des Managements zugrunde liegen, umfassen unter anderem Annahmen hinsichtlich der günstigen Entwicklung der operativen Bedingungen; des Erhalts erforderlicher Genehmigungen, Lizenzen oder Zustimmungen Dritter zu günstigen Bedingungen; der Verfügbarkeit von Ausrüstung; der Fähigkeit der Deep Sea Minerals Corp., Finanzierungen zu akzeptablen Bedingungen zu sichern; Wechselkurs- und Zinsentwicklungen; der Auswirkungen des Wettbewerbs; der Veränderungen und Trends in der Branche der Deep Sea Minerals Corp. und der globalen Wirtschaft; Änderungen von Gesetzen, Regeln, Vorschriften und globalen Standards; der Fähigkeit der Deep Sea Minerals Corp., ihren Marktanteil auszubauen; der Fähigkeit der Deep Sea Minerals Corp., Schlüsselpersonal zu halten; Transaktionsmöglichkeiten, Explorationspotenzial sowie Edelmetallpreise.
Die in diesem Artikel enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen basieren notwendigerweise auf einer Reihe von Einschätzungen, Schätzungen und Annahmen, die Deep Sea Minerals Corp. zum Zeitpunkt dieses Dokuments als angemessen und vernünftig erachtet hat. Sie unterliegen zudem bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, das Aktivitätsniveau, die Leistung oder die erzielten Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Informationen ausdrücklich oder implizit dargestellten abweichen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf die Risikofaktoren und Unsicherheiten, die unter „Risk Factors" in der Canadian Securities Exchange Form 2A Listing Statement der Deep Sea Minerals Corp. vom 19. Januar 2026 (die „Listing-Erklärung"), im Annual Information Form vom 1. Mai 2026 (das „AIF") sowie im Preliminary Short Form Base Shelf Prospectus vom 22. Mai 2026 (der „Preliminary Shelf") beschrieben sind, deren Kopien unter dem Profil des Unternehmens auf www.sedarplus.ca verfügbar sind, sowie Kapitalanforderungen und Finanzierungsrisiken; Genehmigungs- und Lizenzierungsrisiken; regulatorische Genehmigungen für die Produktion; Risiken im Zusammenhang mit Ressourcen- und Eigentumsrechten; fortlaufende operative Verluste; allgemeine Geschäftsrisiken; rechtliche, politische und gesellschaftliche Instabilität; umfangreiche staatliche Regulierung; operative Risiken der Unterwasserentwicklung; Naturgefahrenrisiken; Risiken der Vermögensbeschlagnahme oder des erzwungenen Verkaufs; Ausfall von Ausrüstung und technologische Überalterung; Abhängigkeit von Schlüsselpersonal; Abhängigkeit von Beratern und Auftragnehmern; Risiken im Zusammenhang mit strategischen Veränderungen und Restrukturierungen; unsichere Marktnachfrage nach Mineralien; Verzögerungen beim Verkauf und bei der Verwertung von Mineralien; Unsicherheit von Mineralressourcenschätzungen; zusätzliche Faktoren, die Ressourcenschätzungen beeinflussen; unzureichender Versicherungsschutz; Risiken aus Rechtsstreitigkeiten; Anfälligkeit für Leerverkäufe; sowie Risiken im Zusammenhang mit Geschäftsausweitung und Integration. Sollte eines dieser Risiken oder eine dieser Unsicherheiten eintreten oder sollten sich die den zukunftsgerichteten Informationen zugrunde liegenden Einschätzungen, Schätzungen oder Annahmen als unzutreffend erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse oder zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen erwarteten abweichen. Die oben genannten Risiken, Unsicherheiten, Einschätzungen, Schätzungen und Annahmen sowie die im Abschnitt „Risk Factors" der Listing-Erklärung, des AIF und des Preliminary Shelf näher beschriebenen Punkte sollten von den Lesern sorgfältig berücksichtigt werden.
Obwohl Deep Sea Minerals Corp. versucht hat, wichtige Risikofaktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Ergebnisse oder zukünftige Ereignisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen enthaltenen abweichen, können weitere Risikofaktoren bestehen, die dem Unternehmen derzeit nicht bekannt sind oder die es derzeit als nicht wesentlich erachtet, die jedoch ebenfalls dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse oder zukünftige Ereignisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückten abweichen. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich diese Informationen als zutreffend erweisen, da tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse wesentlich von den in diesen Informationen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten Leser kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Informationen setzen, die nur zum Zeitpunkt dieses Artikels gelten. Die in diesem Artikel enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen stellen unsere Erwartungen zum Zeitpunkt dieses Dokuments dar und können sich nach diesem Zeitpunkt ändern. Wir lehnen jede Absicht oder Verpflichtung oder Zusage ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, außer soweit dies nach geltendem kanadischem Wertpapierrecht erforderlich ist.
Haftungsausschluss
Zukunftsgerichtete Aussagen
Dieser Artikel enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen „zukunftsgerichtete Aussagen"), die sich auf die aktuellen Erwartungen und Ansichten der Deep Sea Minerals Corp. hinsichtlich zukünftiger Ereignisse beziehen. In einigen Fällen können diese zukunftsgerichteten Aussagen durch Wörter oder Formulierungen wie „kann", „könnte", „wird", „erwarten", „antizipieren", „schätzen", „beabsichtigen", „planen", „anzeigen", „anstreben", „glauben", „vorhersagen" oder „wahrscheinlich" sowie deren Verneinungen oder grammatikalische Variationen oder andere ähnliche Ausdrücke identifiziert werden, die dazu bestimmt sind, zukunftsgerichtete Aussagen zu kennzeichnen, obwohl nicht alle zukunftsgerichteten Aussagen solche Wörter enthalten. Deep Sea Minerals Corp. hat diese zukunftsgerichteten Aussagen auf Grundlage ihrer aktuellen Erwartungen und Prognosen hinsichtlich zukünftiger Ereignisse und finanzieller Trends erstellt, von denen sie glaubt, dass sie ihre finanzielle Lage, ihre Betriebsergebnisse, ihre Geschäftstätigkeit, ihre Perspektiven und ihren Finanzierungsbedarf beeinflussen könnten. Zukunftsgerichtete Aussagen in diesem Artikel umfassen unter anderem Aussagen über die Pläne und Strategien der Deep Sea Minerals Corp., die potenzielle Erlangung von Explorations- oder Abbaurechten für Meeresbodenmineralien sowie die potenzielle Annahme der von Deep Sea Minerals Corp. eingereichten Antwort auf die Ausschreibung des U.S. Defense Industrial Base Consortium und die daraus resultierenden Vorteile.
Diese zukunftsgerichteten Informationen sowie andere zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den Einschätzungen, Schätzungen und Annahmen der Deep Sea Minerals Corp. unter Berücksichtigung ihrer Erfahrungen und Wahrnehmungen historischer Trends, aktueller Bedingungen und erwarteter zukünftiger Entwicklungen sowie anderer Faktoren, die sie derzeit unter den gegebenen Umständen als angemessen und vernünftig erachtet. Trotz eines sorgfältigen Prozesses zur Erstellung und Überprüfung der zukunftsgerichteten Informationen kann nicht gewährleistet werden, dass die zugrunde liegenden Einschätzungen, Schätzungen und Annahmen zutreffend sind. Wesentliche Faktoren, die den zukunftsgerichteten Informationen und den Erwartungen des Managements zugrunde liegen, umfassen unter anderem Annahmen hinsichtlich der günstigen Entwicklung der operativen Bedingungen; des Erhalts erforderlicher Genehmigungen, Lizenzen oder Zustimmungen Dritter zu günstigen Bedingungen; der Verfügbarkeit von Ausrüstung; der Fähigkeit der Deep Sea Minerals Corp., Finanzierungen zu akzeptablen Bedingungen zu sichern; Wechselkurs- und Zinsentwicklungen; der Auswirkungen des Wettbewerbs; der Veränderungen und Trends in der Branche der Deep Sea Minerals Corp. und der globalen Wirtschaft; Änderungen von Gesetzen, Regeln, Vorschriften und globalen Standards; der Fähigkeit der Deep Sea Minerals Corp., ihren Marktanteil auszubauen; der Fähigkeit der Deep Sea Minerals Corp., Schlüsselpersonal zu halten; Transaktionsmöglichkeiten, Explorationspotenzial sowie Edelmetallpreise.
Die in diesem Artikel enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen basieren notwendigerweise auf einer Reihe von Einschätzungen, Schätzungen und Annahmen, die Deep Sea Minerals Corp. zum Zeitpunkt dieses Dokuments als angemessen und vernünftig erachtet hat. Sie unterliegen zudem bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, das Aktivitätsniveau, die Leistung oder die erzielten Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Informationen ausdrücklich oder implizit dargestellten abweichen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf die Risikofaktoren und Unsicherheiten, die unter „Risk Factors" in der CSE-Listing-Erklärung (Form 2A) von Deep Sea Minerals Corp. vom 19. Januar 2026 (die „Listing-Erklärung") beschrieben sind, sowie Kapitalanforderungen und Finanzierungsrisiken; Genehmigungs- und Lizenzierungsrisiken; regulatorische Genehmigungen für die Produktion; Risiken im Zusammenhang mit Ressourcen- und Eigentumsrechten; fortlaufende operative Verluste; allgemeine Geschäftsrisiken; rechtliche, politische und gesellschaftliche Instabilität; umfangreiche staatliche Regulierung; operative Risiken der Unterwasserentwicklung; Naturgefahrenrisiken; Risiken der Vermögensbeschlagnahme oder des erzwungenen Verkaufs; Ausfall von Ausrüstung und technologische Überalterung; Abhängigkeit von Schlüsselpersonal; Abhängigkeit von Beratern und Auftragnehmern; Risiken im Zusammenhang mit strategischen Veränderungen und Restrukturierungen; unsichere Marktnachfrage nach Mineralien; Verzögerungen beim Verkauf und bei der Verwertung von Mineralien; Unsicherheit von Mineralressourcenschätzungen; zusätzliche Faktoren, die Ressourcenschätzungen beeinflussen; unzureichender Versicherungsschutz; Risiken aus Rechtsstreitigkeiten; Anfälligkeit für Leerverkäufe; sowie Risiken im Zusammenhang mit Geschäftsausweitung und Integration. Sollte eines dieser Risiken oder eine dieser Unsicherheiten eintreten oder sollten sich die den zukunftsgerichteten Informationen zugrunde liegenden Einschätzungen, Schätzungen oder Annahmen als unzutreffend erweisen, können die tatsächlichen Ergebnisse oder zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen erwarteten abweichen. Die oben genannten Risiken, Unsicherheiten, Einschätzungen, Schätzungen und Annahmen sowie die im Abschnitt „Risk Factors" der Listing-Erklärung näher beschriebenen Punkte sollten von den Lesern sorgfältig berücksichtigt werden.
Obwohl Deep Sea Minerals Corp. versucht hat, wichtige Risikofaktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass tatsächliche Ergebnisse oder zukünftige Ereignisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen enthaltenen abweichen, können weitere Risikofaktoren bestehen, die dem Unternehmen derzeit nicht bekannt sind oder die es derzeit als nicht wesentlich erachtet, die jedoch ebenfalls dazu führen können, dass tatsächliche Ergebnisse oder zukünftige Ereignisse wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Informationen ausgedrückten abweichen. Es kann keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich diese Informationen als zutreffend erweisen, da tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse wesentlich von den in diesen Informationen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten Leser kein unangemessenes Vertrauen in zukunftsgerichtete Informationen setzen, die nur zum Zeitpunkt dieses Artikels gelten. Die in diesem Artikel enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen stellen unsere Erwartungen zum Zeitpunkt dieses Dokuments dar und können sich nach diesem Zeitpunkt ändern. Wir lehnen jede Absicht oder Verpflichtung oder Zusage ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, außer soweit dies nach geltendem kanadischem Wertpapierrecht erforderlich ist.
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Die Exploration und Entwicklung von Rohstoffen ist hoch spekulativ und mit einer Vielzahl erheblicher inhärenter Risiken verbunden, die dazu führen können, dass Projekte aus kommerziellen, technischen, politischen, regulatorischen oder finanziellen Gründen nicht erfolgreich entwickelt werden oder – selbst wenn sie erfolgreich entwickelt werden – über die Lebensdauer einer Mine hinweg aus den genannten Gründen wirtschaftlich nicht tragfähig bleiben. Es gibt keine Garantie dafür, dass Deep Sea Minerals Corp eine Rendite für die Aktionäre erzielen kann. Die Erfolgsaussichten sollten im Kontext der frühen Entwicklungsphase des Unternehmens bewertet werden.
Die Fähigkeit von Deep Sea Minerals Corp, Ressourcen in ausreichender Menge und Qualität zu identifizieren, um Entwicklungsmaßnahmen zu rechtfertigen, und/oder die Fähigkeit, Entwicklungsarbeiten zu beginnen und abzuschließen sowie kommerzielle Produktionsaktivitäten in einem seiner Projekte aufzunehmen und aufrechtzuerhalten, hängt von zahlreichen Faktoren ab, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Dazu gehören unter anderem der Erfolg der Exploration, die Sicherung von Finanzierungen für alle Phasen der Exploration, Entwicklung und kommerziellen Förderung, die Angemessenheit der Infrastruktur, die geologischen und metallurgischen Eigenschaften der Lagerstätten, die Verfügbarkeit von Verarbeitungstechnologien und -kapazitäten, die Verfügbarkeit von Lagerkapazitäten, Angebot und Nachfrage nach Gold und anderen Mineralien, die Verfügbarkeit von Ausrüstung und Einrichtungen zur Durchführung und zum Abschluss der Entwicklungsarbeiten, die Kosten für Verbrauchsmaterialien sowie Bergbau- und Verarbeitungsausrüstung, technologische und ingenieurtechnische Probleme, Unfälle, Sabotage- oder Terrorakte, zivile Unruhen und Proteste, Wechselkursschwankungen, regulatorische Änderungen, Wasserverfügbarkeit, die Verfügbarkeit und Produktivität qualifizierter Arbeitskräfte, die Erlangung erforderlicher Genehmigungen und Lizenzen (einschließlich Bergbaulizenzen) sowie politische Faktoren, einschließlich unerwarteter Änderungen von Regierungen oder staatlichen Richtlinien in Bezug auf Exploration, Entwicklung und kommerzielle Bergbauaktivitäten.
Darüber hinaus können Kostenüberschreitungen oder unerwartete Veränderungen der Rohstoffpreise während der zukünftigen Entwicklung dazu führen, dass Projekte unwirtschaftlich werden, selbst wenn sie zuvor in Machbarkeitsstudien als tragfähig eingestuft wurden. Daher besteht trotz positiver Ergebnisse aus einer oder mehreren Machbarkeitsstudien das Risiko, dass Deep Sea Minerals Corp die Entwicklung nicht abschließen und den kommerziellen Bergbaubetrieb auf einer oder mehreren Liegenschaften nicht aufnehmen kann, was erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit, die finanzielle Lage, die Betriebsergebnisse und die zukünftigen Aussichten des Unternehmens haben könnte.
Für einen umfassenderen Überblick über die mit der Geschäftstätigkeit von Deep Sea Minerals Corp verbundenen Risiken wird auf die Risikofaktoren verwiesen, die im Canadian Securities Exchange Form 2A – Listing Statement vom 19. Januar 2026 (das „Listing Statement") sowie in anderen fortlaufenden Offenlegungsdokumenten beschrieben sind, die im SEDAR+-Profil von Deep Sea Minerals Corp unter www.sedarplus.ca verfügbar sind.
BEZAHLTE WERBUNG. Diese Mitteilung ist eine bezahlte Werbung und stellt keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Capital Gain Media Incorporated sowie deren Eigentümer, Direktoren, Mitarbeiter und Rechtsnachfolger (zusammen „Capital Gain Media") wurden von Deep Sea Minerals Corp. (das „Unternehmen") mit siebenhunderttausend US-Dollar (USD 700.000) zuzüglich anfallender Steuern für eine laufende Marketingkampagne vergütet, die auch die Veröffentlichung dieses Artikels umfasst. Diese Vergütung stellt einen erheblichen Interessenkonflikt in Bezug auf unsere Unparteilichkeit dar. Diese Mitteilung dient ausschließlich Unterhaltungszwecken. Investieren Sie niemals ausschließlich auf Grundlage unserer Mitteilungen.
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Fragen zu dieser Website können an contact@aktienwatchstum.de gesendet werden. Einige Inhalte auf dieser Website enthalten zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne von Section 27A des Securities Act von 1993, Section 21E des Securities Exchange Act von 1934 sowie National Instrument 51-102, einschließlich Aussagen über unter anderem das erwartete fortgesetzte Wachstum des Unternehmens, den zukünftigen Erwerb von Mineralrechten in der CCZ oder der EEZ der Cookinseln, den Erhalt von Finanzierungen oder strategischer Validierung über das DIBC, die Marktwahrnehmung sowie weitere Aussagen über das Unternehmen, seine Geschäftstätigkeit, Pläne und Strategien. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich auf den Zeitpunkt ihrer Abgabe, und das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, diese zu aktualisieren. Gemäß den Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 wird darauf hingewiesen, dass alle hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen, die nicht auf historischen Fakten beruhen, Risiken und Unsicherheiten beinhalten, die die tatsächlichen Betriebsergebnisse eines Unternehmens erheblich beeinflussen können. Die tatsächliche Entwicklung eines Unternehmens kann wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen oder Ankündigungen auf dieser Website oder den darin eingebundenen Websites beschriebenen Ergebnissen abweichen. Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen können, umfassen unter anderem die Größe und das Wachstum des Marktes für die Produkte des Unternehmens, die Fähigkeit des Unternehmens, kurz- und langfristige Finanzierungen für seinen Kapitalbedarf zu sichern, Preisdruck, unvorhergesehene und/oder unerwartete Umstände sowie die Risikofaktoren und weiteren Faktoren, die in den Einreichungen des Unternehmens bei der U.S. Securities and Exchange Commission dargelegt sind.
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Emittent: Deep Sea Minerals Corp
Datum der Erstveröffentlichung: 27.07.2026
Uhrzeit der Erstveröffentlichung: 6:30 Uhr
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Es besteht keine Garantie dafür, dass die Prognosen des Emittenten, des Verfassers oder (anderer) Experten und des Managements tatsächlich eintreten. Die Entwicklung der Aktie des Emittenten ist daher ungewiss. Wie bei sogenannten Micro-Cap-Aktien besteht auch hier das Risiko eines Totalverlusts. Die Aktie eignet sich daher ausschließlich als dynamische Beimischung zu einem ansonsten gut diversifizierten Portfolio.
Der Anleger sollte die Nachrichtenlage aufmerksam verfolgen und über die technischen Voraussetzungen für den Handel mit Penny Stocks verfügen. Die für dieses Marktsegment typische geringe Marktbreite führt zu hoher Volatilität. Unerfahrenen Anlegern sowie risikoarmen Investoren wird grundsätzlich von einer Investition in die Aktie des Emittenten abgeraten. Die vorliegende Analyse richtet sich ausschließlich an erfahrene, professionelle Händler.
Maßgeblich für die Bewertung eines Emittenten ist, ob nach Auffassung des Verfassers dessen Aktien sich im Vergleich zu Aktien vergleichbarer Emittenten aus derselben Peer-Group innerhalb der folgenden 12 Monate (Gültigkeitszeitraum) besser, schlechter oder gleich entwickeln können:
Sell: Der Begriff „Sell" bedeutet verkaufen. Der Verfasser ist der Ansicht, dass weitere Kursgewinne unwahrscheinlich sind, ein Kursverlust eintreten kann oder dass Anleger bereits erzielte Gewinne realisieren sollten. In all diesen Fällen wird die Empfehlung „Sell" ausgesprochen.
Hold: Der Begriff „Hold" bedeutet halten. Der Verfasser sieht Kurspotenzial für die Aktie und ist daher der Meinung, dass sie im Portfolio gehalten werden sollte.
Buy: Der Begriff „Buy" bedeutet kaufen. Der Verfasser erwartet einen Kursanstieg der Aktie, da er sie derzeit als unterbewertet ansieht.
Strong Buy: Der Begriff „Strong Buy" bedeutet eindeutig kaufen und wird beispielsweise von US-Investmenthäusern wie Morgan Stanley und Salomon Brothers verwendet. Der Verfasser erwartet einen überdurchschnittlichen Kursanstieg im Vergleich zu anderen Unternehmen derselben Peer-Group.
Unabhängig von der jeweiligen Bewertung bestehen laut Sensitivitätsanalyse erhebliche Risiken aufgrund möglicher Änderungen der zugrunde liegenden Annahmen. Die in der Analyse enthaltene Darstellung der Risikofaktoren erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.