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2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EU RUSD-JPY


Thema
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DAX 25.371,24 -0,36% Perf. seit Threadbeginn:   +3,46%
 
Romeo237:

Schöner Washout im DAX heute

 
17.07.26 07:33
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voltaren:

yep

7
17.07.26 07:40
die nächste grosse bruchlinie zwischen usa und china zeichnet sich ab. wie schon bei anderen produkten setzt china nun bei chips und ki auf eroberung des weltmarktes mit unschlagbar tiefen preisen. kein wunder schwächeln diverse us techwerte seit monaten. noch haben einige spitzenfirmen wie nvidia einen vorsprung, noch.

und was werden wir europäer machen, nachdem wir auch hier wieder mal nur konsumenten sind - werden europäische firmen in zukunft teure us chip und ki technik kaufen oder die viel günstigere chinesische?
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hollewutz:

Moin Trader zum Freitag

13
17.07.26 08:00
überall rote Vorzeichen zum Marktstart, da kann man bald mal nach Sonerangeboten Ausschau halten.
Heute etwas verkürzt, es fehlt ein wenig Schlaf....

Value am Morgen VAH 24955    / VAL 24781    POC 24868
aktuell handeln wir unter der VAL aus dem Gleichgewicht billig!

Tagesspanne Xetra gestern 25055/24687
Tageskerze gestern   25066/24685
GAP 30 min Chart/24859

EMA D/24241

soweit die Marken des Tages. Wie immer fette Beute und viel Erfolg!
(Verkleinert auf 29%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1522939
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Detlef Schwu.:

Guten Morgen

13
17.07.26 08:16

Wichtige Termine für heute:

00:45 – NZ: Nahrungsmittelpreise Juni
10:00 – EWU: EZB-Leistungsbilanzsaldo Mai
11:00 – EWU: Verbraucherpreise Juni (endgültig)
14:30 – US: Importpreise Juni
14:30 – CA: Wertpapierkäufe von ausländischen Investoren Mai
14:30 – US: Baugenehmigungen Juni (vorläufig)
14:30 – US: Baubeginne Juni
15:15 – US: Industrieproduktion Juni
15:15 – US: Kapazitätsauslastung Juni
16:00 – US: Konsumklima Uni Michigan Juli (vorläufig)
21:30 – US: Commitments of Traders (COT) Report


Quartalszahlen: Assa Abloy, Beazley, DKSH, Fifth Third Bancorp, Georg Fischer, Kemira, Mikron, Nokian Renkaat, Orion, Regions Financial, Reliance Industries, Rieter, Sandvik, Schibsted, Skanska, SKF Group, Swedbank, Telia, Travelers, Truist Financial Corporation, Volvo, Yara International

Quelle: Wirtschaftstermine der Woche - BNP Paribas

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Detlef Schwu.:

Edelmetalle Tagesausblick - T. May - 17.07.26

9
17.07.26 08:17
Gold - Abverkauf trifft auf Kursziel

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts Abwärts

Widerstände (Intraday):

4.094 + 4.159 + 4.264

Unterstützungen (Intraday):

3.960 + 3.879 + 3.720

Realtime Indikation:

4.000,11

Schlusskurs:

3.981,51

Rückblick

Mit dem Bruch des früheren Allzeithochs bei 4.381 USD setzte sich der Abwärtstrend des Goldpreises im Juni fort und drückte den Kurs des Edelmetalls unter den Startpunkt der vorherigen Erholungsphase bei 4.094 USD. Zwar kam es Mitte Juni zu einem weiteren Aufbäumen der Käuferseite, allerdings wurde dieser Anstieg bei 4.381 USD gestoppt und von einer weiteren, seit Anfang Juli laufenden, hochvolatilen Abwärtswelle abgelöst. Ausgehend vom Hoch bei 4.202 USD wurde der Kurs des Edelmetalls in bislang drei Abwärtsstrecken bis 3.960 USD gedrückt.

Charttechnischer Ausblick

Der Abverkauf der letzten Tage trifft jetzt erneut auf das Kursziel bei 3.960 USD. Hier könnte wiederum ein bullischer Konter starten und mit einem Anstieg über 4.040 USD bereits die Weichen für eine Erholung bis zum Zwischenhoch bei 4.101 USD gestellt werden. Darüber wäre der steile Abwärtstrend verlassen und eine Kaufwelle bis 4.202 USD und 4.264 USD die Folge. Sollte der Kurs dagegen auch unter 3.942 USD einbrechen, könnte schon bei 3.920 USD eine scharfe Erholung folgen. Darunter sind allerdings weitere Verluste bis 3.879 USD und 3.720 USD einzuplanen.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

Mini Daily: Silber

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts Abwärts

Widerstände (Intraday):

56,80 + 57.70 + 61,42

Unterstützungen (Intraday):

54,48 + 51,70 + 49,50

Realtime Indikation:

56,02

Schlusskurs:

55,83

Rückblick

Silber setzt den Abwärtstrend fort und erreicht die Unterstützung bei 54,48 USD. Sollte hier eine Erholung bis 56,80 USD und 57,70 USD ausbleiben, könnte der Kurs weiter bis 51,70 USD einbrechen.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

Mini Daily: Palladium

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts

Widerstände (Intraday):

1.343 + 1.395 + 1.494

Unterstützungen (Intraday):

1.192 + 1.140 + 1.063

Realtime Indikation:

1.251,09

Schlusskurs:

1.264,00

Rückblick

Palladium wurde gestern trotz des vorherigen Anstiegs über 1.287 USD wieder deutlich abverkauft. Jetzt sollte der Kurs an den Unterstützungen bei 1.243 USD und 1.192 USD drehen, um sich die Chance auf einen Anstieg bis 1.343 USD zu erhalten.

Tageschart

Mini Daily: Platin

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts

Widerstände (Intraday):

1.729 + 1.815 + 1.909

Unterstützungen (Intraday):

1.575 + 1.479 + 1.352

Realtime Indikation:

1.605,98

Schlusskurs:

1.647,75

Rückblick

Nach dem Anstieg über das Zwischenhoch bei 1.667 USD fiel Platin schon gestern wieder zurück. An der Supportmarke bei 1.575 USD könnte jetzt ein kleiner Anstieg folgen, der den direkten Abverkauf bis 1.479 USD verhindern sollte.

Tageschart

Quelle: dailyEDEL: Gold - Abverkauf trifft auf Kursziel - BNP Paribas

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pQ1a:

US Markt Zusammenfassung - 16. Juli

12
17.07.26 08:17
Der US-Aktienmarkt zeigte am 16. Juli ein gemischtes Bild. Zwar verlor der S&P 500 (SPY) lediglich 0,54 %, doch unter der Oberfläche war die Schwäche deutlich stärker. Besonders Technologie- und Halbleiterwerte gerieten massiv unter Druck: Der Nasdaq fiel um 1,47 %, der Halbleiterindex sogar um 4,3 %. Gleichzeitig legten defensive Sektoren wie Basiskonsum, Gesundheitswesen, Immobilien und Versorger zu. Dies spricht derzeit eher für eine Sektorrotation als für einen breiten Marktausverkauf.

Auffällig war, dass selbst hervorragende Quartalszahlen von TSMC und ASML keine Kursgewinne auslösten. TSMC steigerte den Gewinn um 77 % und erhöhte die Investitionsprognose für 2026 deutlich, dennoch wurde die Aktie verkauft. Das zeigt, dass der Markt aktuell hohe Bewertungen und überfüllte Positionen im KI- und Halbleitersektor abbaut. Die Nachfrage nach KI bleibt zwar stark, reicht kurzfristig aber nicht mehr aus, um die Kurse weiter nach oben zu treiben.

Die Optionsdaten zeigen ein überwiegend bärisches Bild. Vor allem wurden Call-Positionen in großem Umfang reduziert, was auf sinkende Risikobereitschaft hindeutet. Gleichzeitig wurden während des Rückgangs Put-Absicherungen teilweise aufgelöst, was die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Gegenbewegung erhöht, jedoch noch keine nachhaltige Trendwende signalisiert.

Technisch bleibt die Marke von 750 Punkten im SPY der entscheidende Dreh- und Angelpunkt. Solange dieses Niveau hält und der Index wieder über 752 steigt, wäre eine Erholung in Richtung 754–755 Punkte möglich. Fällt der SPY jedoch unter 750, könnte sich der Abwärtsdruck aufgrund der negativen Gamma-Struktur schnell bis 749–748 Punkte verstärken. Erst oberhalb von 760 Punkten würde sich das technische Bild wieder deutlich aufhellen.

Positiv ist, dass institutionelle Anleger den Rücksetzer im Gesamtmarkt offenbar zum Kauf nutzten. Über Dark Pools flossen netto rund 4,4 Milliarden US-Dollar in SPY und QQQ, während gleichzeitig Halbleiter- und Speicheraktien weiter verkauft wurden. Das bestätigt erneut die laufende Umschichtung innerhalb des Marktes statt einer generellen Flucht aus Aktien.

Die Marktstimmung verschlechtert sich zwar, von Panik oder Kapitulation ist jedoch noch keine Rede. Der Fear-&-Greed-Index liegt bei 36 Punkten, die Marktbreite und das Optionssentiment haben sich deutlich verschlechtert, während der VIX gestiegen ist. Gleichzeitig gibt es aber noch keine Anzeichen für einen systemischen Einbruch oder Stress am Kreditmarkt.

Belastend wirken derzeit auch makroökonomische Faktoren. Robuste Einzelhandelsumsätze und ein starker Arbeitsmarkt sprechen gegen schnelle Zinssenkungen der US-Notenbank. Aussagen von Fed-Mitgliedern, wonach möglicherweise länger höhere Zinsen nötig sein könnten, belasten insbesondere hoch bewertete Technologiewerte. Hinzu kommen geopolitische Risiken im Nahen Osten, die bei einem nachhaltigen Ölpreisanstieg über 82 US-Dollar zusätzlichen Inflationsdruck auslösen könnten.

Insgesamt lautet die Einschätzung: Der Gesamtmarkt befindet sich bislang nicht in einer breiten Korrektur, sondern in einer Rotation weg von KI- und Halbleiteraktien hin zu defensiven Branchen. Kurzfristig bleibt die Unterstützung bei 750 Punkten entscheidend. Oberhalb davon besteht Erholungspotenzial, unterhalb droht eine Ausweitung der Korrektur auf den Gesamtmarkt.

x.com/i/status/2077902389701431625
Antworten
Detlef Schwu.:

DAX Tagesausblick - Rocco Gräfe - 17.07.26

10
17.07.26 08:51
DAX - Range nach unten aufgelöst

Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?

Heute Abwärts Seitwärts.

Wo siehst du die Widerstände?

Bei 24.835 + 24.850 + 25.050 + 25.175 Punkten.

Und wo liegen die Unterstützungen?

Bei 24.625 + 24.600 + 24.350 + 24.210 + 24.200 Punkten.

VDAX-New® Close:

17,24

DAX® Indikation:

24.749,00

DAX® Close:

24.915,49

Rückblick

Der DAX hat gestern seine Range nach unten aufgelöst. Dies geschah bei 24.835. Der Rücklauf zu 24.835/24.850 brachte nur per Fake-Schlussauktion eine scheinbar bessere Lage. Heute früh sieht das anders aus.

Charttechnischer Ausblick

Der DAX scheiterte fatal am Januarhoch (25.508) und legt nun wie so oft im Sommer den Rückwärtsgang ein (in der Regel -10% vom Sommer-Fehlausbruch). Der DAX hat gestern bei 24.835-x seine Range nach unten aufgelöst. Die Folge ist ein Abwärtsrisiko bis 24.625 (Gap) und ca. 24.600. Bei ca. 24.600 bestehen temporäre Anstiegschancen, die aber kaum über 24.835/24.850 hinausgehen. Das Chartbild verbessert sich etwas oberhalb von 25.050 und erst recht über 25.175. Das Chartbild wird unter 24.600 schlechter, was einen DAX-Rückfall zu 24.350 (SMA200/Tagesbasis) und 24.210/24.200 ermöglichen würde.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart

Quelle: dailyDAX: Range nach unten aufgelöst - BNP Paribas

Antworten
Detlef Schwu.:

EUR/USD Tagesausblick - A. Paulus - 17.07.26

5
17.07.26 08:52
EUR/USD - Test des kurzfristigen Aufwärtstrends

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts

Widerstände (Intraday):

1,1448 + 1,1459 + 1,1472 + 1,1482

Unterstützungen (Intraday):

1,1431 + 1,1414 + 1,1390 + 1,1375

Realtime Indikation:

1,1450

Schlusskurs:

1,14

Rückblick

EUR/USD zog am Mittwochnachmittag stark an und brach sogar über den Abwärtstrend seit 02. Juli 2026 nach oben aus. Das Währungspaar kletterte auf 1,1482 USD, ehe es in eine Seitwärtsbewegung einschwenkte. Gestern fiel EUR/USD am Nachmittag aus dieser Seitwärtsbewegung nach unten heraus und setzte auf 1,1431 USD zurück. Nach einer Erholung an den Widerstand bei 1,1448 USD testet EUR/USD gerade den kurzfristigen Aufwärtstrend seit 13. Juni.

Charttechnischer Ausblick

Ein Rückfall unter das gestrige Tageshoch könnte zu weiteren Abgaben bis 1,1416 bis 1,1414 USD und eventuell sogar 1,1375 USD führen. Ein Ausbruch über 1,1448 USD könnte noch einmal die Chance auf einen Anstieg bis 1,1459 und 1,1472 USD bieten.

Tageschart

Quelle: dailyFX: EUR/USD - Test des kurzfristigen Aufwärtstrends - BNP Paribas

Antworten
Detlef Schwu.:

DAX - zweite Welle abwärts - Ralf Fayad

8
17.07.26 08:59

Diese Analyse wurde am 17.07.2026 um 08:45 Uhr erstellt.

Datum: 16.07.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung

Der DAX erlitt gestern einen Schwächeanfall und rutschte aus der etablierten mehrtägigen Range bis auf ein am Nachmittag verbuchtes 2-Wochen-Tief bei 24.696 Punkten. Dank einer späten Erholung reduzierte er das Tagesminus auf 84 Punkte und schloss mit 24.915 Punkten wieder innerhalb der Stauzone.

Nächste Unterstützungen:

  • 24.696-24.851
  • 24.543-24.557
  • 24.423-24.433

Nächste Widerstände:

  • 25.026-25.204
  • 25.438-25.508
  • 25.621

Der Index befindet sich dennoch strukturell nun in einer zweiten korrektiven Abwärtswelle vom Rekordhoch und hat entsprechende klassische Abwärtsziele noch nicht abgearbeitet. Die vorbörsliche Indikation lässt zur heutigen Eröffnung eine erneute Bärenattacke erwarten. Unterhalb des Supports bei 24.696 Punkten entstünden unmittelbare Abwärtsrisiken in Richtung zunächst 24.543-24.557 Punkten, 24.423-24.433 Punkten und 24.328-24.358 Punkten. Das kurzfristige Chartbild würde sich erst oberhalb der Widerstandszone bei 25.026-25.204 Punkten aufhellen.

Quelle: Technische Analyse DAX vom 17.07.2026 | ideas daily

Antworten
Detlef Schwu.:

Brent Öl Tagesausblick - M. Strehk - 17.07.26

7
17.07.26 09:00
ÖL BRENT - Kleine Bullenflagge

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts

Widerstände (Intraday):

87,28 + 92,52 + 100,23

Unterstützungen (Intraday):

82,18 + 80,39 + 75,13

Realtime Indikation:

84,31

Schlusskurs:

84,45

Rückblick

Auch am Donnerstag blieb Brent auf hohem Niveau stabil. Nach der dynamischen Erholung der Vortage konnten sich die Notierungen unterhalb der Widerstandszone bei 87,28 USD behaupten und setzten die Konsolidierung auf erhöhtem Kursniveau fort. Damit blieb das kurzfristige Chartbild gegenüber dem Vortag weitgehend unverändert.

Charttechnischer Ausblick

Unterhalb der Widerstandszone zeichnet sich weiterhin eine kleine bullische Flagge ab. Diese könnte trendbestätigend nach oben aufgelöst werden und einen erneuten Angriff auf die 87,28 USD nach sich ziehen. Gelingt der Ausbruch über diese Marke, ist Spielraum bis 92,52 USD vorhanden. Fällt Brent dagegen unter 82,18 USD zurück, könnten sich die Abgaben zunächst bis 80,39 USD ausweiten. Erst unterhalb von rund 79,00 USD würde sich das Chartbild nachhaltig eintrüben.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart

Quelle: dailyOEL: Kleine Bullenflagge - BNP Paribas

Antworten
Detlef Schwu.:

HASBRO - Entscheidender Widerstand voraus

8
17.07.26 09:01

Vorbörsliche Tendenz:

Aufwärts

Widerstände (Intraday):

85,00 + 87,30 + 90,00

Unterstützungen (Intraday):

80,00 + 75,19 + 70,00

Realtime Indikation:

81,10

Schlusskurs:

82,09

Rückblick

Nach einem Kursrückgang von knapp 30 % vom Verlaufshoch bei 106,98 USD auf das Verlaufstief bei 75,19 USD konnte die Hasbro-Aktie eine deutliche Erholung einleiten und dabei den 10er-EMA bei 80,00 USD zurückerobern, der als kurzfristiger Wegweiser dient. Allerdings befindet sich der Titel noch unterhalb der Ichimoku-Wolke im Tageschart und unter dem EMA-Cluster aus 50er-EMA und 200er-EMA um 85 USD, das als nächste Hürde gilt. Am Vortag ging das Papier bei 82,09 USD aus dem Handel und könnte nun auf diesen entscheidenden Widerstandsbereich zusteuern.

Charttechnischer Ausblick

Gelingt der Ausbruch über den EMA-Cluster um 85 USD, rückt die ehemalige Unterstützungszone um 87,30 USD in den Fokus, die zugleich nahe an der Oberkante der Ichimoku-Wolke liegt. Darüber wartet die runde 90,00-USD-Marke als nächstes Kursziel. Das Analystenkursziel bei 115,15 USD deutet zudem auf fundamental erhebliches Aufwärtspotenzial hin. Bei einem Rücksetzer unter den 10er-EMA bei 80,00 USD dürfte hingegen das Verlaufstief bei 75,19 USD als nächste Unterstützung dienen. Am 21. Juli werden Quartalszahlen erwartet, die der Aktie neue Impulse verleihen könnten.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart

Quelle: dailyAKTIEN: HASBRO - Entscheidender Widerstand voraus - BNP Paribas

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Potter21:

Moin alle zusammen und erfolgreiche Trades

5
17.07.26 09:27
Antworten
Potter21:

Dax-Prognose für Freitag 17.07.2026

7
17.07.26 09:34

"DAX Prognose aktuell für heute

Mögliche Tagesspanne: 24.510 bis 24.970

An seine bemerkenswerte 2025er-Rallye hat der DAX im Januar 2026 mit einem neuen Rekordwert angeknüpft. Danach ist der Kurs zunächst in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen. Diese wurde im März kurzfristig nach unten verlassen und setzte das letzte lokale Tief bei 21.863 Punkten. Dort konnte der Markt den Verkaufsdruck abfangen und in eine Erholungstendenz drehen.

Korrekturimpulse haben sich zuletzt im Bereich der 24.000er-Marke gestützt und den Kurs in Reichweite zu neuen Rekordwerten gehalten. Zunächst fehlte es für weitere Zugewinne an Nachfrage. Erst mit dem Start in den Juli gab es neue Impulse. Die dynamische Reaktion reichte sogar aus, um das Januarhoch herauszunehmen und bei 25.900 Punkten ein neues Allzeithoch zu setzen. In der vergangenen Woche unterlag der Kurs jedoch direkt einsetzenden Gewinnmitnahmen und gab so weit nach, dass das Vorjahreshoch wieder gefährdet ist. In der laufenden Woche fällt der Kurs nach eingem Ringen unter die runde Marke und könnte am heutigen Freitag auf einen schwachen Wochenschluss zusteuern. Lediglich eine Rückkehr über die 20-Stunden-Linie würde den Ausblick für die kommende Woche stabil halten.

Stundenchart: DAX Prognose heute & morgen (Chart: TradingView)

Nächste Widerstände: 25.507 | 25.900 = Allzeithoch & Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 24.830 = Vorwochentief | 24.771 | 24.272 "

Quelle:   DAX Prognose heute, morgen, nächste Woche - Ausblick (2026)

Antworten
Potter21:

Dax-Tagesausblick J. Scherer Freitag 17.07.2026

8
17.07.26 09:47

" Nach fünf Tagen durchgehender Handelsaktivität innerhalb der großen roten „Mutterkerze“ (24.830 bis 25.280 Punkte) ist der DAX® gestern nach unten ausgebrochen. Das Tagestief lag bei 24.696 Punkten. Ein kräftiger Aufschwung am Nachmittag sorgte dann aber dafür, dass der Schlusskurs mit 24.915 Punkten wieder innerhalb der jüngsten Range lag. Auch die temporär unterschrittene 50-Tage-Linie (akt. bei 24.851 Punkten) konnte damit zurückerobert werden. Solche klassischen Fehlausbrüche sind zunächst bullish zu interpretieren. Ein robustes Kaufsignal liegt damit allerdings noch nicht vor. Zum Handelsstart heute Morgen sieht es zudem nach einem erneuten Angriff der Bären aus. Das Tief von gestern und vor allem das Zwischentief des kleinen Aufwärtstrends bei 24.548 Punkten sind auf der Unterseite die nächsten wichtigen Kursmarken. Für etwas Entspannung würde im ersten Schritt ein Bruch des neu entstandenen steilen Abwärtstrends sorgen, der heute bei 24.847 Punkten verläuft. Weitere kleinere Widerstände liefern die jüngst gebrochenen Aufwärtstrends (Pullback-Gefahr) und natürlich das obere Ende der „Mutterkerze“ sowie das direkt darüber liegende Abwärtsgap (25.465 zu 25.280 Punkte). "

Quelle:  Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate

Antworten
Potter21:

Si im Dax bei 24.820 erfolgt, TP 24.750, SL 24.855

6
17.07.26 10:14
Antworten
Potter21:

SL per Kombi-Limit auf 24.788 nachgezogen

4
17.07.26 10:19
Antworten
Potter21:

Händisch bei Daxstand 24.732 verkauft

6
17.07.26 10:24
Danke Dax schnelle 88 Gewinnpunkte gemäß dem Daxtrend auf der Shortseite.  :o)
Antworten
Potter21:

Li im Dax bei 24.695 erfolgt, TP 24.748, SL 24.660

5
17.07.26 10:45
Antworten
Potter21:

SL per Kombi-Limit auf 24.705 nachgezogen

2
17.07.26 10:47
Antworten
Potter21:

Händisch bei 24.736 den Daxlong verkauft

9
17.07.26 10:51
Danke Dax für weitere 41 Gewinnpunkte gegen den Daxtrend auf der Longseite.  :o)
Mit insgesamt 129 Gewinnpunkten mit nur 2 Trades bin ich heute nach einigen Tagen Pause mehr als glücklich und höre nun auf.  
Antworten
Potter21:

Börsenweisheit zum Wochenende:

7
17.07.26 11:20
"Es scheint eine perverse menschliche Eigenschaft zu geben, die es liebt, einfache Dinge schwierig zu machen."  - Warren Buffett -
Antworten
pQ1a:

US Markt Zusammenfassung - 17. Juli

8
17.07.26 23:17
Die US-Börsen beendeten den Handelstag deutlich im Minus: Der SPY verlor 0,99 % auf 743,29 Punkte, der Nasdaq 1,40 %, der S&P 500 1,01 % und der Dow Jones 0,75 %. Damit schlossen alle drei großen Indizes die Woche negativ. Während sich die Verkäufe gestern noch auf Technologie- und Halbleiterwerte konzentrierten, griffen sie heute auf den gesamten Markt über. Lediglich der Energiesektor legte zu. Selbst defensive Branchen wie Basiskonsumgüter, Gesundheit, Versorger und Immobilien konnten sich dem Verkaufsdruck nicht entziehen. Dies deutet darauf hin, dass der Markt nicht mehr lediglich innerhalb der Sektoren umschichtet, sondern das Gesamtrisiko in den Portfolios reduziert. Die Korrekturgefahr hat damit deutlich zugenommen, auch wenn noch keine Panik oder Kapitulation erkennbar ist.
Der Halbleitersektor verlor im Juli bereits rund 18 %, liegt seit Jahresbeginn aber immer noch etwa 65 % im Plus. Das spricht eher für eine Normalisierung zuvor übertriebener Bewertungen als für einen Zusammenbruch des KI-Investmentthemas. Gleichzeitig testet der Ölpreis (WTI) seine wichtige Wochenlinie. Ein nachhaltiger Anstieg über 82 US-Dollar wäre problematisch, da dadurch Inflations- und Zinssorgen wieder in den Vordergrund rücken würden.
Besonders schwach waren Kommunikationsdienste und zyklische Konsumwerte. Belastet wurden sie durch Verluste bei Alphabet, Meta, Netflix und anderen Wachstumsunternehmen sowie durch steigende Ölpreise und restriktivere Finanzierungsbedingungen. Dass gleichzeitig auch defensive Sektoren fielen, bestätigt den allgemeinen Risikoabbau. Die Stärke des Energiesektors basiert dabei nicht auf einer robusten Wirtschaft, sondern auf geopolitischen Risiken durch den Konflikt zwischen den USA und Iran.

Im Optionsmarkt zeigte sich zwar selektives Kaufen nach dem Einbruch der Halbleiterwerte, doch die entsprechenden ETFs blieben schwach. Anleger kaufen derzeit einzelne Titel, meiden aber weiterhin das gesamte Segment. Gleichzeitig wurden SPY und QQQ im Optionsmarkt verkauft, während institutionelle Investoren über Dark Pools kräftig zukauften – ein bemerkenswerter Gegensatz.

Die tägliche Marktstruktur bleibt kurzfristig bärisch. Vor allem Call-Positionen werden weiter reduziert, während die Nachfrage nach Puts leicht steigt. Erholungsversuche wurden im Tagesverlauf immer wieder verkauft. Dennoch deuten kurzfristige 0DTE- und Wochenoptionen sowie die Dark-Pool-Käufe auf eine mögliche technische Gegenbewegung hin.
Für Montag gilt der Bereich zwischen 740 und 745 Punkten als entscheidend. Ein Anstieg über 745 würde eine Erholung in Richtung 747 bis 750 ermöglichen. Fällt der SPY hingegen nachhaltig unter 740, könnten sich die Verluste aufgrund negativer Gamma-Effekte bis 735 oder sogar 730 beschleunigen. Der Markt dürfte zunächst sehr volatil zwischen 740 und 745 schwanken. Die weitere Entwicklung hängt maßgeblich vom Ölpreis ab.

Die kurzfristigen Optionsdaten zeigen eine Verbesserung der Risikobereitschaft bei Einzelaktien: Der Verkaufsdruck bei Puts nimmt ab, während die Nachfrage nach Calls steigt. Gleichzeitig sichern Investoren ihre Gesamtportfolios über Indexoptionen weiterhin ab. Insgesamt wirkt die kurzfristige Optionsstruktur konstruktiv, obwohl die Kurse noch gefallen sind. Möglich ist, dass der Verfallstag (OPEX) und negative Gamma-Effekte die positive Wirkung der Käufe vorübergehend überlagert haben.

Die Gamma-Struktur bleibt insgesamt negativ, wodurch Kursbewegungen eher verstärkt als gedämpft werden. Besonders wichtig ist der Bereich um 742 Punkte, direkt unter dem Schlusskurs. Da kaum positive Gamma-Zonen existieren, könnten Bewegungen um 742 bis 740 am Montag sehr dynamisch verlaufen. Erst oberhalb von 745 verbessert sich das technische Bild deutlich.

Die Dark-Pool-Daten sind hingegen ausgesprochen positiv. Institutionelle Anleger kauften netto rund 4,55 Milliarden US-Dollar, darunter allein etwa 2,3 Milliarden US-Dollar in SPY und QQQ. Über die letzten beiden Handelstage summiert sich dies auf rund 6,66 Milliarden US-Dollar. Bemerkenswert ist außerdem, dass sich die Käufe nicht nur auf große Technologiewerte beschränkten, sondern sich über Small Caps, Mid Caps, Wachstums- und Value-Aktien verteilten. Auch Halbleiter wurden trotz der allgemeinen Schwäche verstärkt gekauft. Gleichzeitig erhöhten Investoren ihre Liquiditäts- und Anleihepositionen – ein vorsichtig ausgewogenes Portfolio. Allerdings reagierten die Kurse bislang kaum auf diese Käufe. Sollte der Markt am Montag nicht steigen, könnten viele dieser Transaktionen lediglich Absicherungen oder Positionsanpassungen zum Optionsverfall gewesen sein.

Die Marktstimmung bleibt angespannt. Der Fear-&-Greed-Index fiel von 36 auf 33 und signalisiert weiterhin Angst, jedoch noch keine extreme Panik. Besonders schwach entwickeln sich Marktbreite und Momentum, was bestätigt, dass sich die Verkäufe inzwischen auf den Gesamtmarkt ausgedehnt haben. Gleichzeitig kaufen Anleger noch keine umfangreichen Panik-Absicherungen, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck bislang geordnet verläuft oder das geopolitische Risiko unterschätzt wird.
Insgesamt befindet sich der Markt an einem Übergangspunkt. Einerseits verkaufen viele Anleger weiterhin risikoreiche Anlagen, andererseits nutzen institutionelle Investoren die Rückgänge bereits zum Einstieg. Die Schwäche bei KI- und Halbleiterwerten wird vor allem durch hohe Bewertungen und Gewinnmitnahmen verursacht, nicht durch einen Einbruch der tatsächlichen KI-Nachfrage. Die Ergebnisse von TSMC und ASML sprechen weiterhin für ein starkes strukturelles Wachstum.

Der derzeit wichtigste Belastungsfaktor ist jedoch der Ölpreis. Die Eskalation des Konflikts zwischen den USA und Iran erhöht das Risiko für die globale Energieversorgung. Sollte sich Öl dauerhaft über 82 US-Dollar halten, könnten die zuletzt rückläufigen Inflationsdaten schnell an Bedeutung verlieren. Die US-Notenbank müsste dann möglicherweise wieder einen restriktiveren Kurs einschlagen, was die laufende Marktkorrektur deutlich verschärfen könnte.

Das Basisszenario lautet daher: Beruhigt sich der Ölpreis über das Wochenende, hält der SPY die Unterstützung bei 740 Punkten und steigt wieder über 745, sprechen die positiven kurzfristigen Optionsdaten, die institutionellen Käufe und der Wegfall des Gamma-Drucks für eine Erholung in Richtung 747 bis 750 Punkte. Bleibt Öl jedoch über 82 US-Dollar oder verschärft sich die geopolitische Lage weiter, droht ein Bruch der Marken bei 742 und 740 Punkten, was die Wahrscheinlichkeit einer Ausweitung der Korrektur bis 735–730 Punkte deutlich erhöhen würde.

Fazit: Der Markt hat sich von einer sektoralen Rotation zu einer breiten Risikoaversion entwickelt. Eine unkontrollierte Korrektur hat zwar noch nicht begonnen, doch die entscheidende Voraussetzung für eine Stabilisierung bleibt ein Ölpreis unter 82 US-Dollar.

x.com/i/status/2078226623640330374
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Potter21:

Wünsche allen ein wunderschönes Wochenende

6
18.07.26 10:24
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Potter21:

Der Mensch digitalisiert sich förmlich weg

9
18.07.26 11:19
Nach langer Zeit mal wieder bei Ikea gewesen. Das Personal ist kaum noch spürbar. Sämtliche Verkaufskassen mit Kassiererinnen/Kasssierer sind abgeschafft worden. Man muss nun alles an der Selbstscanner-Kasse eingeben. Das eingesparte Personal wird durch die Kunden komplett ersetzt. Es ist alles völlig unpersönlich und total steril. Das Ikea-Restaurant ist nur noch grausam. Die Kinder dürfen machen, was sie wollen. Klettern auf der Getränketheke oder die verschiedenen Dressings oder den Ketchup durch die Luft verschleudern. Spricht man die Kinder im vernünftigen Ton an, wollen die Eltern gleich die Polizei anrufen.  Wie hat sich unsere Gesellschaft bloß entwickelt......
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elliottdax:

...

3
18.07.26 16:32
meine gattin und ich besuchen seit etlichen jahren, meistens am samstagmorgen, ein ikea-restaurant. was uns dabei auffällt, das publikum hat sich fast  komplett gewandelt!!
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