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Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Abwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 24.536 + 24.759 + 25.024 + 25.124 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 24.288 + 24.223 + 24.019 + 23.797 Punkten.
VDAX-New® Close:
18,37
DAX® Indikation:
24.532,80
DAX® Close:
24.759,05
Der DAX erholte sich am Freitag zunächst bis ans Donnerstagshoch, kippte dann aber mit den US-Indizes am Nachmittag nach unten. Der Xetra-Handelstag wurde am Wochentief beendet. Das eigentliche Drama folgte nachbörslich, die Verkaufswelle am US-Markt riss auch den DAX-Future in die Tiefe. Heute zeigen die Indikationen den Index vorbörslich nochmals ein gutes Stück tiefer bei aktuell 24.360 Punkten - ein Abschlag von knapp 400 Punkten zum Xetra-Schlusskurs vom Freitag.
Nach einer schwachen Eröffnung und möglicherweise einem finalen Abverkauf bis 24.220 - 24.290 könnte eine Erholung einsetzen, die den Index zumindest ein kleines Stück weit in das Eröffnungsgap hineinträgt. Bei 24.536 Punkten läge ein potenzieller Horizontalwiderstand, ein komplettes Gap-Close mit steigenden Kursen bis 24.760 wäre hingegen ein enormer Kraftakt. Vielmehr könnte sich mit dem Volatilitätssprung eine Verkaufswelle weiter in Richtung 24.019 ausdehnen. Kleine Kaufsignale würden erst wieder oberhalb von 24.760 und 24.840 entstehen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1,1539 + 1,1559 + 1,1576 + 1,1591
Unterstützungen (Intraday):
1,1506 + 1,1456 + 1,1410 + 1,1391
Realtime Indikation:
1,1524
Schlusskurs:
1,15
EUR/USD versuchte nach dem Tief vom 21. Mai 2026 einen Boden auszubilden. Aber am Freitagnachmittag brach EUR/USD ein und fiel unter das Tief bei 1,1576 USD. Heute Nacht notierte EUR/USD im Tief bei 1,1506 USD. Seitdem erholt sich EUR/USD.
Diese Erholung kann noch etwas andauern. Dabei kann EUR/USD in Richtung 1,1559 USD, 1,1576 USD oder sogar 1,1591 USD. ansteigen. An jedem dieser drei Punkte kann EUR/USD aber die Abwärtsbewegung wieder aufnehmen und anschließend in Richtung 1,1456 und 1,1411 USD abfallen. Erst bei einem Ausbruch über 1,1591 USD ergäbe sich die Chance auf einen weiteren Anstieg in Richtung 1,1640 USD.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
100,23 + 106,49 + 114,33
Unterstützungen (Intraday):
92,51 + 87,28 + 81,35
Realtime Indikation:
97,50
Schlusskurs:
99,14
Zum Ende der vergangenen Woche rutschte Brent ausgehend von der Marke von 100,23 USD weiter zurück und bestätigte zunächst den bärischen Pullback. Das Chartbild hellte sich jedoch zum Wochenbeginn wieder etwas auf. Die Notierungen konnten deutlich zulegen und sich zurück an die zentrale Widerstandszone um 100 USD heranschieben.
Die Widerstandszone bei 100,23 USD gerät erneut in den Fokus. Ein weiterer Test dieser Hürde dürfte bevorstehen. Solange Brent darunter notiert, bleibt jederzeit ein Rückfall möglich, der zunächst bis 92,51 USD und darunter auch bis 87,28 USD führen könnte. Gelingt hingegen ein nachhaltiger Ausbruch über 100,23 USD, ist zunächst Raum für einen Anstieg bis an den Abwärtstrend der Vorwochen bei derzeit rund 106,49 USD gegeben. Erst oberhalb dieser Marke würden sich größere Kaufsignale mit Potenzial in Richtung 114,33 USD ergeben.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Quelle: dailyOEL: Test der Widerstandszone voraus - BNP Paribas
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Abwärts
Widerstände (Intraday):
4.381 + 4.515 + 4.602
Unterstützungen (Intraday):
4.264 + 4.159 + 4.094
Realtime Indikation:
4.304,46
Schlusskurs:
4.312,06
Mit dem Scheitern an den markanten Hürden bei 4.840 USD und 4.900 USD endete die Erholungsphase beim Goldpreis Mitte April. Seither dominiert ein moderater Abwärtstrend, der mit dem Bruch der Unterstützungen bei 4.602 USD und 4.497 USD kurzfristige Verkaufssignale ausbildete. Dieser Abwärtsschub führte am vergangenen Freitag auch unter das ehemalige Rekordhoch bei 4.381 USD und hat damit den Anstieg seit dem Tief bei 4.094 USD aus dem März neutralisiert. Aktuell wird die Unterseite eines sich abzeichnenden Abwärtstrendkanals angelaufen.
Die bärischen Signale der letzten Wochen haben die Risiken auf der Unterseite erhöht. Dennoch wird jetzt mit 4.264 USD ein Support angelaufen, an dem eine deutliche Erholung zu erwarten ist. Spätestens bei 4.230 USD dürften die Bullen zumindest temporär in das Geschehen eingreifen und eine Erholung bis 4.381 USD starten. Darüber wäre ein Anstieg bis 4.515 USD möglich, der sogar schon das Ende der Abwärtsphase einleiten kann. Sollte der Goldpreis unter 4.230 USD fallen, dürfte der Einbruch bis 4.159 USD und 4.094 USD führen. Hier wäre der Start einer Aufholjagd zu erwarten.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Abwärts
Widerstände (Intraday):
70,82 + 73,13 + 77,88
Unterstützungen (Intraday):
66,00 + 64,65 + 61,42
Realtime Indikation:
67,23
Schlusskurs:
68,15
Silber hat mit dem Bruch der Unterstützungen bei 73,13 USD und 70,82 USD frische Verkaufssignale ausgebildet. Allerdings könnte schon bei 66,00 USD eine Erholung in Richtung 72,00 USD starten und einen Abverkauf bis 64,65 USD verhindern.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Abwärts
Widerstände (Intraday):
1.293 + 1.343 + 1.395
Unterstützungen (Intraday):
1.192 + 1.140 + 1.083
Realtime Indikation:
1.234,75
Schlusskurs:
1.317,00
Der Abverkauf bei Palladium erreicht die wichtige Unterstützung bei 1.192 USD. Hier haben die Bullen die Chance, den Abwärtstrend zu beenden und einen Anstieg über 1.293 USD und 1.343 USD zu starten. Andernfalls dürfte der Kurs bis 1.140 USD und 1.083 USD fallen.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Abwärts
Widerstände (Intraday):
1.909 + 1.995 + 2.191
Unterstützungen (Intraday):
1.729 + 1.624 + 1.479
Realtime Indikation:
1.769,30
Schlusskurs:
1.857,00
Platin wurde zuletzt weit unter die zentrale Aufwärtstrendlinie gedrückt. Das Verkaufssignal dürfte eine Ausdehnung der Abwärtsbewegung bis 1.729 USD nach sich ziehen. Am früheren Rallyhoch könnten die Bullen wieder eingreifen.
Quelle: dailyEDEL: Gold - Erhöhtes Risiko durch bärische Signale - BNP Paribas
Diese Analyse wurde am 08.06.2026 um 07:59 Uhr erstellt.
Datum: 05.06.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX kletterte am Freitagvormittag auf ein 3-Tages-Hoch bei 25.024 Punkten. Anschließend übernahmen die Bären das Ruder und drückten die Notierung auf ein 10-Tages-Tief bei 24.759 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Der übergeordnete Abschwung ausgehend vom am 25. Mai bei 25.438 Punkten markierten Verlaufshoch setzt sich somit fort. Vorbörslich wird der Index bereits deutlich schwächer erwartet. Nächste potenzielle Unterstützungen und Korrekturziele liegen bei 24.676-24.736 Punkten, 24.535 Punkten, 24.424/24.443 Punkten, 24.288-24.310 Punkten und 24.136-24.182 Punkten. Nächste Widerstände lassen sich bei 24.863 Punkten, 24.920 Punkten und 25.000-25.099 Punkten ausmachen. Oberhalb der letztgenannten Zone dürfte die zentrale Barriere bei 25.363-25.508 Punkten erneut angesteuert werden.
"Ausbruchszone bei 24.700 Punkten im Feuer
Der DAX® hat die vergangene Woche mit einer negativen Wochenkerze beendet und ist dadurch erneut unter die psychologisch wichtige Marke von 25.000 Punkten gerutscht. Passend dazu generiert der Point & Figure-Chart gerade ein Ausstiegssignal – ein Hinweis, dass die jüngste Schwäche mehr als nur bloßes „Marktrauschen“ ist. Die Kursschwäche am Freitag stellt zudem die Haltezone bei rund 24.700 Punkten zur Disposition. Dieses Niveau fungiert als kurzfristiger Rettungsanker für die Bullen, weshalb es diese Bastion unbedingt zu verteidigen gilt. Doch diese Unterstützungen dürften heute zum Handelsstart fallen. Das bringt uns nahtlos zum nächsten Rückzugsbereich, denn den können Anlegerinnen und Anleger durchaus auf der Habenseite verbuchen. Auf Tagesbasis kam es jüngst zu einem konstruktiven Schnittmuster zwischen der 50- und der 200 Tage-Linie (akt. bei 24.182/24.178 Punkten). Dieses mittelfristige Setup spricht dafür, dass der übergeordnete Trend noch nicht zwingend gebrochen ist und Rücksetzer weiterhin als Konsolidierung innerhalb einer übergeordneten Aufschwungphase interpretiert werden können."
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
Quelle: DAX® - Ausbruchszone bei 24.700 Punkten im Feuer | stock3
"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bullish 60%
Der DAX schloss am Freitag bei 24.441 Punkten und zeigt sich am heutigen Montag im frühen vorbörslichen Handel bei rund 24.380 Punkten. Nach dem Kursrutsch vom Freitag sollte sich der DAX zunächst fangen können und eine Erholung einleiten. In der Folge ist aber möglicherweise nochmal mit einem weiteren Kursrutsch zu rechnen, bevor dann der übergeordnete Aufwärtstrend wieder aufgenommen werden sollte. Ein langfristiger Trendwechsel von Long auf Short ist bisher noch nicht zu erwarten. Die Vorwoche endete mit einem Paukenschlag. Nach dem Broadcom-Schock am Mittwochabend weitete sich der Chip-Ausverkauf am Freitag zu einem breiten Tech-Crash aus. Die Nasdaq verlor 4,2% (minus 1.122 Punkte auf 25.709), der schlimmste Tag seit Oktober 2025. Der S&P 500 fiel um 2,6% auf 7.384, der Dow Jones um 1,4% auf 50.867. Marvell Technology und Micron brachen jeweils um 16% und 13% ein, Broadcom verlor weitere 7%. Zudem lieferte der US-Arbeitsmarktbericht für Mai ein deutlich stärkeres Ergebnis als erwartet. 172.000 neue Stellen (Konsens 85.000), dazu Aufwärtsrevisionen für März und April um zusammen 93.000 Stellen. Die Arbeitslosenquote blieb bei 4,3%, die Stundenlöhne stiegen wie erwartet um 0,3% m/m und 3,4% y/y. Die Kombination aus KI-Ernüchterung und einem robusten Arbeitsmarkt begrub jede Hoffnung auf Zinssenkungen. Die Fed wird laut CME FedWatch bis Jahresende mindestens einmal die Zinsen erhöhen. Die deutschen Auftragseingänge für April fielen heute Morgen mit minus 3,8% m/m deutlich schlechter aus als die erwarteten minus 2,2%. Im Vormonat hatte es noch ein Plus von 4,5% (revidiert von +5,00%) gegeben. Die Revision nach unten bestätigt das Bild einer Industrie, die nach kurzen Lichtblicken sofort wieder in die Schwäche zurückfällt. Japans BIP für Q1 überraschte ebenfalls negativ mit nur +1,8% annualisiert (Prognose +2,1%), während der GDP-Preisindex mit +3,2% niedriger ausfiel als die prognostizierten 3,4%.
Geopolitisch hat der Irankrieg am Wochenende die 100-Tage-Marke überschritten. Die USA/Israel und der Iran tauschten erneut Schläge aus, nur Tage nach widersprüchlichen Signalen über den Status der Waffenstillstandsgespräche. Pakistanische Vermittler waren über das Wochenende in Teheran, um einen Durchbruch bei den festgefahrenen Verhandlungen zu erzielen. Trump deutete an, dass ein Fortschritt noch am Wochenende möglich sei, konkrete Ergebnisse blieben aber aus. Die Hisbollah lehnte den Waffenruhe-Plan für den Libanon weiterhin ab. Die Straße von Hormus bleibt faktisch blockiert. Am Rohstoffmarkt springt der Ölpreis erneut an. WTI steigt um 4,31% auf 94,44 Dollar, Brent um 4,58% auf 97,35. Die Wochenend-Eskalation im Irankonflikt treibt die Energiepreise wieder Richtung 100 Dollar. Diese Woche wird von drei Großereignissen dominiert. Am Donnerstag entscheidet die EZB über die Zinsen (14:15 Uhr). Der Markt preist eine 75-prozentige Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung ein. Nach den Mai-Inflationsdaten von 3,2% y/y in der Eurozone und den kollabierten Services-PMIs steht die EZB vor einem Dilemma zwischen Inflationsbekämpfung und Rezessionsrisiko. Am Freitag startet der größte Börsengang der Geschichte. SpaceX geht an der Nasdaq unter dem Ticker SPCX an den Markt, mit einem Ausgabepreis von 135 Dollar und einer Bewertung von 1,77 Billionen Dollar. Das IPO-Volumen von 75 Milliarden Dollar übertrifft den bisherigen Rekord von Saudi Aramco um das 2,5-fache. S&P Global lehnte eine Schnellaufnahme in den S&P 500 ab, die Nasdaq beschleunigt dagegen die Aufnahme in den Nasdaq 100.
Handelsmöglichkeiten
Der DAX befindet sich aktuell weiterhin in einer Korrektur im übergeordneten Aufwärtstrend. Der Tageshochbereich könnte sich am heutigen Tag im Bereich von 24.700 bis 24.800 Punkten befinden, der vermutete Tagestiefbereich liegt heute bei 24.150 bis 24.250 Punkten.
Widerstände: 24.900 / 25.000 / 25.300 Punkte
Unterstützungen: 24.800 / 24.650 / 24.400 Punkte "
Quelle: ING Markets | DAX – Erholung nach Kursrutsch erwartet
es läuft immer noch die ABC-korrektur. das rote C (das ende vom y) bisher noch nicht gesehen. insofern geduldig bleiben. 
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