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"Basiswert/ aktueller Kurs: DAX 14417 / Vorbörse ca. 14593
aktuelle Widerstände: (14553/14580) + 14815/14828 (Klippe/ BIG 61,8 % RT/ Pivot R3) // +15074
aktuelle Unterstützungen: 14430 + 14259 + 14109/14061(S3) /+13600/13500
Allen Lesern wünsche ich einen erfolgreichen Tag und einen sicheren Ort!
Ihr Rocco Gräfe "
DAX, DOW, NASDAQ100, andere Indizes, Aktien und mehr...
WANN? 29.03.2022, 09:30 - 11:00 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Charts:
DAX Tageskerzenchart
Dax XETRA, Stundenkerzenchart
Dax XETRA, Stundenkerzenchart
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Quelle: DAX - Tagesausblick: Seitwärtsphase vom 16.3. dauert an | GodmodeTrader
"Wichtige Termine:
16:00 US-Verbrauchervertrauen Conference Board
Intraday Widerstände: 1,1009 + 1,1037 + 1,1042 + 1,1051
Intraday Unterstützungen: 1,0980 + 1,0966 + 1,0961 + 1,0945
Rückblick: Nach einem schwachen Start in den Tag gelang es EUR/USD im gestrigen Handel weitere Verkäufe zu verhindern und ein wenig Boden gut zu machen. Bei 1,0998 USD war jedoch bereits wieder Schluss.
Charttechnischer Ausblick: Prinzipiell hat sich mit dem gestrigen Handel nur wenig verändert. Anleger richten heute den Blick auf die nächste Verhandlungsrunde im Ukraine-Krieg. Je nach Ausgang dieser dürfte dies für neue Impulse sorgen. Rein technisch liegen aktuell wieder die Bären im Vorteil, was zu einem Abdriften auf 1,0961/66 USD sowie 1,0949/44 USD im Tagesverlauf führen könnte. Verzeichnet der Euro jedoch wieder Auftrieb und 1,0998 USD werden überschritten, würde dies die Ziele 1,1009 sowie 1,1038 USD auf die Agenda rufen."
EUR/USD - Stundenchart
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EUR/USD - Tageschart
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Quelle: EUR/USD-Tagesausblick - Anleger warten weiter ab | GodmodeTrader
"Immer wenn die kurzfristigen Zinsen über die langfristigen Zinsen steigen, ist das ein ernstes Warnsignal. Für die Wirtschaft, aber auch für den Aktienmarkt.
Vor allen großen Krisen und Aktiencrashs der vergangenen Jahrzehnte zeigte sich eine Inversion der Zinsstrukturkurve: Die kurzfristigen Zinsen waren höher als die langfristigen Zinsen. Während das kurzfristige Zinsniveau vor allem von der Geldpolitik der Notenbanken beeinflusst wird, hängt das langfristige Zinsniveau vor allem von den Wachstums- und Inflationserwartungen am Anleihenmarkt ab.
Normalerweise liegen die langfristigen Zinsen höher als die kurzfristigen Zinsen, weil längere Laufzeiten auch größere Risiken bedeuten und Anleger dafür kompensiert werden wollen. Steigen allerdings die kurzfristigen Zinsen stärker an, als es die längerfristigen Wachstums- und Inflationserwartungen rechtfertigen, bedeutet das Gefahr für die Finanzmärkte.
Vor dem Platzen der Internetblase, vor der Finanzkrise und sogar vor dem Corona-Crash zeigte sich eine Inversion des Zinsniveaus. Dies sieht man beispielsweise anhand der Differenz zwischen der Rendite zehnjähriger und zweijähriger US-Staatsanleihen im folgenden Chart.
Ungefähr ein halbes Jahr (Corona-Crash) bis hin zu zwei Jahre vor dem jeweiligen Crash (Finanzkrise, Internetblase) sank die Renditedifferenz zwischen den zehnjährigen und zweijährigen Anleihen in den negativen Bereich. Die kurz laufenden Anleihen warfen also eine höhere Rendite ab als die lang laufenden.
Aktuell liegt die zehnjährige Anleihenrendite noch etwas höher als die zweijährige, die Differenz ist allerdings nicht mehr groß und hat sich zuletzt auch stark verringert.
In einem anderen Abschnitt der Zinsstrukturkurve ist allerdings bereits eine Inversion aufgetreten: Die 30-jährige Anleihenrendite lag gestern zum ersten Mal seit dem Jahr 2006 wieder tiefer als die fünfjährige. Vor der Finanzkrise und vor dem Platzen der Internetblase war dies ebenfalls der Fall gewesen, nicht allerdings vor dem Corona-Crash.
Die beginnende Inversion der Zinsstrukturkurve bringt zum Ausdruck, dass die Anleger am Anleihenmarkt die aggressive Straffung der Geldpolitik durch die US-Notenbank Fed, die für die kommenden Monate erwartet wird, sehr skeptisch beurteilen: Die Zinserhöhungen und das Abschmelzen der Fed-Bilanzsumme könnten nach Einschätzung des Marktes die US-Wirtschaft in eine Rezession stürzen.
Ein großes Problem der Zinsstruktur ist allerdings, dass diese seit der Finanzkrise einen Teil ihrer Aussagekraft verloren haben könnte. Die Notenbanken haben durch ihre Anleihenkäufe nämlich auch zunehmend das langfristige und nicht nur das kurzfristige Zinsniveau beeinflusst.
Dennoch sollte das nun aufgetretene Warnsignal ernst genommen werden: Der Markt befürchtet, dass es die US-Notenbank Fed mit ihrer Straffung der Geldpolitik übertreiben könnte. Die Inflation wird vom Markt nämlich (bisher) nur als kurz- bis mittelfristiges Problem betrachtet. Längerfristig dürften die Inflationsraten nach Einschätzung des Marktes wieder deutlich sinken.
Ob der Markt mit seiner Einschätzung Recht behält oder nicht, muss sich erst noch zeigen. Ebenfalls bleibt abzuwarten, ob andere Abschnitte der Zinsstrukturkurve in den kommenden Tagen oder Wochen ebenfalls eine Inversion zeigen werden und damit das jüngste Warnsignal bestätigen. Angesichts der jüngsten Bewegungen am Markt ist dies aber recht wahrscheinlich, denn die Renditedifferenz auch zwischen den zehnjährigen und den zweijährigen Anleihen hat sich zuletzt bereits deutlich verringert."
Quelle: Dieses Warnsignal gab es seit 2006 nicht mehr | GodmodeTrader
"Obere Leitplanke im Fokus
Der DAX® ist erfolgreich in die neue Handelswoche gestartet. Dabei hat das Aktienbarometer die zu Wochenbeginn diskutierten konstruktiven Point-&Figure-Signale tatsächlich generieren können. Mit anderen Worten: Diese etwas in Vergessenheit geratene Chartdarstellungsform sorgt aktuell für ein neues Ausrufezeichen. Im eigentlichen Chartverlauf gelang zwar das Schließen der Kurslücke vom Februar, doch per Tagesschlusskurs blieb den deutschen Standardwerten der Sprung über die letzten Verlaufshochs bei 14.539/14.553/14.569 Punkten verwehrt. Letzteres halten wir weiterhin für die nötige Grundvoraussetzung, um die jüngste Erholungsrally fortzusetzen. Immerhin dürfte das Aktienbarometer heute einen weiteren Anlauf auf diese Schlüsselmarken starten, zumal sich der S&P 500® oberhalb seiner 200-Tages-Linie festzusetzen scheint. Auf der Unterseite markiert indes das jüngste „swing low“ bei 14.188 Punkten eine erste Unterstützung. Wesentlich wichtiger ist allerdings die verbliebene Kurslücke vom 16. März (14.110 zu 13.975 Punkte). Deren Bedeutung wird noch zusätzlich durch die 200-Stunden-Linie (akt. bei 13.068 Punkten) untermauert."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate
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