Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone hat sich im dritten Quartal wie erwartet abgeschwächt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) erhöhte sich um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal, wie die Statistikbehörde Eurostat am Freitag im Rahmen ihrer dritten Schätzung bestätigte. Im Vorquartal war die Wirtschaftsleistung der Eurozone um 0,4 Prozent gestiegen.
Italien: Spekulationen über Rücktritt von Finanzminister Giovanni Tria nehmen nach einem entsprechenden Artikel der Tageszeitung "Il Giornale" zu.
Der Arbeitskostenindex in Deutschland ist im dritten Quartal kalenderbereinigt um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.
Die Erzeugung im produzierenden Gewerbe in Deutschland ist im Oktober überraschend um 0,5 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,3 Prozent, nach einem Anstieg um revidiert 0,1 Prozent (zunächst 0,2 Prozent) im Vormonat.
Quelle: www.godmode-trader.de