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14 Gründe für ein Investment in BVB.


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Borussia Dortmun. 3,085 € +1,15% Perf. seit Threadbeginn:   +42,76%
 
redmachine:

Oder ....

 
24.06.26 14:43
KPMG hat ganz einfach null Relevanz für den Kurs.

Weder VOR noch NACH Corona.

Der Kurs stieg aus anderen Gründen vor Corona und nicht weil KPMG den Unternehmenswert bei X sah und fällt nach Corona auch komplett unabhängig von dieser Bewertung.

Zumindest für mich ist das die einzig mögliche Schlussfolgerung.
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halbgottt:

@redmachine: Kursentwicklung

 
24.06.26 15:08
bei Fast-Insolvenz stand der Kurs bei 2,50
sank trotz Rettung auf 1
und sank weiter auf 0,85 wg Finanzkrise 2008

Die Börsenkapitalisierung lag also bei etwas über 50 Mio, obwohl BVB schon lange nicht mehr insolvenzgefährdet war. Der Kurs war JAHRELANG klar unterbewertet. Dafür braucht man keine Forbes Liste oder dergleichen.

In einem sehr gr Schub verdreifachte sich der Kurs in 9 Wochen, obwohl das Unternehmen nicht in 9 Wochen dreimal wertvoller werden konnt

Nov 2010 stand der Kurs bei 3,50 und fünf Jahre später im Sommer 2015 immer noch bei 3,50
in diesen fünf Jahren ist die Unternehmensbewertung sehr sehr deutlich gestiegen, der Aktienkurs aber nicht. Der Aktienkurs verdreifachte sich danach in drei Jahren ohne Titel, obwohl sich der Unternehmenswert nicht verdreifachte.

Es gehört bei Fussballaktien offenkundig dazu, daß sie sehr lange nicht vom Fleck kommen. Am sehr langen Ende geht es aber um die faktische Unternehmensbewertung und sonst nichts. Ansonsten wäre die Aktie vor Corona nie im Leben bis 10 gestiegen. Am langen Ende war BVB zeitweise sogar höher bewertet als von Forbes angegeben.

Heute erwartet hier keiner, daß die Börsenkapitalisierung höher steigt als von Forbes angegeben, das sollte klar sein. Ist aber verwegen, hier sogar simple Tradinggelegenheiten zu verneinen, obwohl es quasi jede Saison solche Chancen gab. Aber ab sofort überhaupt nicht? Warum? Weil sich der Unternehmenswert verdoppelt hat??
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Dragonwork:

Der Threads war einmal so angenehm zu lesen

 
24.06.26 15:53
und übrigens Charttechnik
wenn die BVB Aktie in den vielen vergangenen Jahren seit 2004 Ende Juni einen Tiefpunkt erreicht hatte, sah es charttechnisch immer zappenduster aus
halbgottt, 24.06.26 12:44
nun lese ich Tag für Tag das gleiche wie ich 2020, 2021, 2022,  2023, 2024, 2025 gelesen habe.....und es ist der gleiche Schreiber!
Antworten
JAF 23:

Na dann

 
24.06.26 16:00

"Es gehört bei Fussballaktien offenkundig dazu, daß sie sehr lange nicht vom Fleck kommen."

Eure Optionen verlieren (bei kleineren Schwankungen) ja nur 15-30 Prozent an Wert in 12 Monaten. Ist also gar nicht schlimm dass Fußball Aktien offenkundig lange nicht vom Fleck kommen.

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halbgottt:

der Thread

 
24.06.26 16:40
als ich monatelang nicht anwesend war, haben die sehr vielen Nicht-Investierten oder Gering-Investierten fast nichts geschrieben, ansonsten wurde nur der Nicht-Anwesende halbgott ständig thematisiert.

Das bedeutet aber nicht, daß ich wichtig wäre, gar nicht. Sondern daß die Nicht-Investierten natürlicherweise kein Interesse haben über ihr Investment zu schreiben. Interessiert halt nicht, wenn man nicht investiert ist.

Ich habe hier regelmäßig gelesen, es gab nie etwas interessantes zu lesen.

Die inst Anleger haben im Mai knapp 500.000 Aktien gekauft. Das ist definitiv interessant! Für jede Aktie ist das interessant. Außer wenn man überhaupt nicht investiert ist.

www.gurufocus.com/stock/XTER:BVB/ownership

Der Unternehmenswert hat sich verdoppelt, es wurden aktuelle Forbes, KPMG, CNBC Bewertungen herausgegeben. Das sind nicht Bewertungen von anno dazumal oder Wiederholungen, sondern das sind neue Fakten und Quellen und von daher interessant.

.
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halbgottt:

und übrigens

 
24.06.26 16:47
wen es nicht interessiert, daß die inst Anleger jetzt im Mai fast

500.000 Aktien

gekauft haben, oder wen es nicht interessiert, daß die KPMG Bewertung der BVB Aktie auf

2,48 Mrd

gestiegen ist, der könnte mich ja problemlos auf ignore stellen?
Oder ist man davon intellektuell überfordert?

wenn der e.V. in 12 Monaten eine Million Aktien gekauft hatte, die inst Anleger in 12 Monaten deutlich über eine Million Aktien kauften, wer hat dann verkauft? Leerverkäufer wurden offiziell meldepflichtig, die Gebühren sind seit 8 Monaten fast durchgehend so hoch wie noch nie und mitten im Sommer lagen sie noch nie so hoch? Aber nein, Leerverkäufer Theorien sind Märchen?

Ok. Dann sind es eben Märchen. Aber wer hat verkauft, wenn von den inst Anlegern und dem e.V. so viel gekauft wurde??

.
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halbgottt:

Leerverkäufer

 
24.06.26 17:02
sind weiterhin extrem hochaktiv. Tagelang, wochenlang, monatelang. Das hat es in diesem krassem Ausmaß bei der BVB Aktie noch nie gegeben.
In den letzten 5 Tagen haben sich die Gebühren insgesamt 8x (!!!) verändert.

Hier die Leerverkaufsgebühren mit vier Stellen hinterm Komma:
companiesmarketcap.com/eur/bvb/cost-to-borrow/

Die Leerverkaufsgebühren liegen normalerweise bei 0,70% (so wie bei Hellofresh oder Teamviewer) und nicht beim sechsfachen. Und die Gebühren verändern sich normalerweise fast überhaupt nicht, wenn Leerverkäufer nicht aktiv sind, das liegt in der Natur der Sache.

Keine einzige winzig kleine Aktie mit einer Börsenkapitalisierung bei 0,33 Mrd wurde so oft im Bundesanzeiger mit Leerverkäufen meldepflichtig. Diesen Sommer war Leerverkäufer Voleon natürlich auch meldepflichtig.

Wenn von inst und e.V. siebenstellig Aktien gekauft wurden, dann geht der Aktienkurs vielleicht nicht hoch, das kann sein, gibt ja viele Aspekte für die Kursbildung.  Aber daß der Kurs bei siebenstelligen Käufen runtergeht? Konnte ich noch nie bei irgendeiner Aktie beobachten.

Teamviewer, Medios, Hellofresh und viele andere gingen runter, weil inst Anleger siebenstellig verkauften,
Aber hier??

.
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Dpunkt:

Frage an Chat GPT

 
24.06.26 18:17
Habe gefragt, ob man von deiner Seite, also diese:

companiesmarketcap.com/eur/bvb/cost-to-borrow/

Auf die Menge von LV Aktivitäten schließen kann. Die Antwort:

"Die Seite zeigt den Cost to Borrow (CTB) und die verfügbaren Leihaktien bei Interactive Brokers. Das sind wichtige Indikatoren für Leerverkäufe, aber sie beweisen nicht, dass aktuell massiv geshortet wird. CompaniesMarketCap weist selbst darauf hin, dass die Daten ausschließlich von Interactive Brokers stammen."

Genau wie ich es dir schon öfter versucht habe zu sagen. Die Daten stammen ausschließlich von IBKR und spiegeln nicht den Markt wider.
Antworten
Dpunkt:

Hier mal die Antwort

 
24.06.26 18:20
Nachdem ich dein komplettes Posting reinkopiert habe:

Das ist eine sehr typische Argumentationsweise in Foren: Man nimmt einen realen Datenpunkt (die hohe Leihgebühr) und nutzt ihn als "Beweis" für eine gewünschte Theorie (dass im Hintergrund massiv gegen die Aktie gearbeitet wird, ohne dass es jeder sieht).
​Aus fachlicher Sicht lässt sich dazu sagen: Die Leihgebühr ist ein Indikator, aber kein direkter Beweis für das Volumen der "versteckten" Leerverkäufe.
​Hier ist die Einordnung, warum diese Schlussfolgerung zwar logisch klingt, aber unvollständig ist:
​1. Warum die Logik des Nutzers "verführerisch" ist
​Der Nutzer im Forum geht von folgendem Kausalzusammenhang aus:
​Hohe Gebühr = hohe Nachfrage nach Leihaktien.
​Da die offiziellen Short-Meldungen (Bundesanzeiger) "nur" einen Teil zeigen, muss der Rest der Nachfrage von Leerverkäufern unterhalb der Meldeschwelle stammen.
​Das ist nicht völlig abwegig, aber es ist eine Interpretation. Es gibt nämlich auch andere Erklärungen für eine hohe Leihgebühr:
​2. Andere Gründe für hohe Gebühren (die nichts mit "versteckten" LV zu tun haben)
​Geringes Angebot: Manchmal ist die Gebühr hoch, weil schlichtweg kaum Aktien zum Verleihen vorhanden sind (z. B. weil große Altaktionäre ihre Anteile nicht zum Verleih freigeben). Wenn das Angebot extrem klein ist, treibt selbst eine moderate Nachfrage die Gebühr nach oben.
​Spezielle Handelsstrategien: Es gibt institutionelle Arbitrage-Strategien, die Aktien leihen müssen, ohne dass dies ein klassisches "Wetten auf fallende Kurse" (Short-Selling) im Sinne einer Spekulation auf den Untergang ist.
​Risikoprämie: Wenn der Markt für eine Aktie sehr volatil ist, verlangen Verleiher (Broker/Depotbanken) oft höhere Gebühren, um das Ausfallrisiko und die Unsicherheit zu kompensieren.
Antworten
halbgottt:

chatgpt gefragt wg Leerverkäufen

 
24.06.26 19:11
ich habe die Frage bei chatgpt sehr ausführlich gestellt, Dpunkt hat das wahrscheinlich nicht gemacht, sonst hätte er die gleiche Antwort wie bekommen

hier die Kurzform meiner Frage:

- monatelang sehr hohe Gebühren bei verschiedenen Anbietern, was bisher nie der Fall war
- ständig sehr hohe Schwankungen bei den angebotenen Stücken zum Leerverkauf
- mehrere offizielle Meldungen im Bundesanzeiger

die Antwort von chatgpt würde das Forum sprengen, nur der erste Satz:

"Kurz gesagt: ja, das ist als Hypothese durchaus plausibel – aber nicht beweisbar aus den Daten, die du nennst."

habe nie anderes behauptet, es ist plausibel, aber nicht beweisbar

danach Diskussion mit chatgpt, und diese Frage:

Müssen unter der Meldeschwelle viele Short-Positionen existieren?

Antwort:

"Nicht zwingend, aber es ist möglich – und bei deinen Beobachtungen sogar naheliegend als Szenario."

.
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redmachine:

Interessant

 
24.06.26 19:42
Könntest du das näher definieren?

Interessant für den Kurs? Für das Forum?  Für dich?

Für das Forum und den Kurs wohl kaum. Die Insti Zahlen wurden in den letzten 5-6 Jahren zig Mal diskutiert. Auch Käufe in ähnlicher Größe gab es schon wiederholt und noch größere Verkäufe.

500k sind Peanuts. Auch 10mal so hohe Käufe würden das Bild kaum bis wenig verändern (Kurs maximal 3,5-4,0). Das wären 5 Mio. Eher ab 10 Mio Aktien würde ich es als "interessant" bezeichnen (Kurs entsprechend bei 5-6). Und erst ab 13-15 Mio wären man auf dem Level wie vor Corona (unter der Berücksichtigung der KE und Kurs entsprechend 7-10).

Insgesamt ist die News also Lichtjahre davon entfernt irgendeine Relevanz für DEN KURS zu haben.





Antworten
redmachine:

Seit Monaten nichts interessantes

 
24.06.26 19:57
Im Forum?

Es gab seit Monaten auch keine einzige FÜR DEN KURS RELEVANTE News.

Wenn überhaupt dann negativ, wie das CL Aus.

Und 5-7 Jahre immer das gleiche zu diskutieren (LV, Insti, Kaffeesatz) wollen immer weniger ForumTeilnehmer.

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halbgottt:

redmachine: inst Anleger

 
24.06.26 21:15
Die inst Anleger haben in den letzten 12 Monaten insgesamt 1,6 Mio Aktien gekauft, dazu 1,0 Mio vom e.V.

macht zusammen 2,6 Mio gekaufte Aktien in 12 Monaten.

So ist es beim Kursaufschwung vor Corona bei den inst Anlegern gelaufen:

Im Juni 2014 hatten die inst Anleger 8,6 Mio Aktien, der Kurs stand da im Hoch bei 5
Beim erstmaligen Erreichen der 10 Euro Marke am 5.11.2018 hatten die inst Anleger 9,3 Mio Aktien

0,7 Mio Aktien mehr und der Kurs stand beim Doppeltem

Kannst auch vom Tiefpunkt nach Konsolidierung wg Verpassens der CL rechnen:
Juni 2015 6,8 Mio Aktien Aktienkurs 3,50 im Schnitt
Nov 2018  9,3 Aktien Aktienkurs 10 Euro
2,5 Mio mehr und der Kurs stand beim Dreifachem

insgesamt waren es nur verhältnismäßig wenige gekaufte Aktien der inst Anleger, die mit dafür sorgten (natürlich nicht allein verantwortlich!), daß sich der Kurs verdoppeln, bzw verdreifachen konnte.

.

Antworten
aramed:

WM ist eben WM

 
25.06.26 11:30
Da spielt der Vereinsfußball keine Rolle, somit keine news.
Deshalb hat sich der Kurs nun auch stabiler unter die 3 euro gemogelt. Im Xertra-Orderbuch werden die Verkaufsaufträge für unter 3 euro immer größer und häufiger.
Die KE müsste so langsam ausgerufen werden, sonst kann man kaum mehr vernünftig einsammeln.
2,7 im Herbst wird kommen.
Antworten
redmachine:

Das beste Szenario

 
25.06.26 11:53
Für den Kurs was mir für den Sommer einfällt - ist der Verkauf von Nmecha.

Vorausgesetzt Dtl kommt weit und Nmecha liefert weiterhin auf hohem Niveau und bleibt unverletzt.

Dann könnte es wirklich zu einem 120 Mio Deal kommen. Das würde den Kurs wieder auf 3,50-4,00 treiben.

Antworten
redmachine:

2,6 Mio gekaufte Aktien in 12 Monaten

 
25.06.26 12:09
Kurs heute 2,985
Kurs vor genau einem Jahr 3,865

D.h. trotz der Käufe von 2,6 Mio Aktien ist der Kurs massiv abgeschmiert.

Wie gesagt das sind alles Peanuts.

Und der eV hat auch schon seit fast 9 Monaten nichts mehr gekauft, trotz der Schnapperpreise unter 3 (!!) - wäre nicht überrascht - wenn die eher wieder verkaufen und in HelloFresh investieren.

Antworten
JAF 23:

Bitte

 
25.06.26 12:18
Ich schließe mich Redmachine an und hoffe auf Nmecha.

Ansonsten hätte ich noch eine Bitte an/@ Halbgott: Du musst doch selber merken. dass der Kurs nur eine Richtung kennt seit
-DAS DEPOT "billig" nachkauft und
- Du in (mindestens) 4 (!) Foren eine Dauerwerbesendung betreibst.

Bitte unterlasst das !!!! Ich will die letzten Stücke möglichst schnell zu 3,45 loswerden. Mit Deiner Unterstützung dauert das aber noch mindestens 6-10 Monate :-(
Antworten
halbgottt:

@aramed

 
25.06.26 13:41
aramed,

- die Verkaufsaufträge unter 3 bei der BVB Aktie sind ein totaler Witz, wenn die These mit den Leerverkäufern um einen winzigen Bruchteil stimmen sollte, ist es einfach nur lächerlich.

- WM hatte bei Borussia Dortmund jahrelang immer einen gewissen Effekt, nicht nur den psychologischen wie Marktaufwertung für Nmecha, sondern auch rein faktisch.
für Abstellung von Nationalspielern bekommt BVB von der FIFA 70% mehr
letzte WM hatte BVB 8 WM Spieler, 7 von denen sind nach drei Spielen ausgeschieden, aber jetzt hat man 10 WM Spieler und die performen sportl extrem besser

Antworten
halbgottt:

@redmachine

 
25.06.26 13:56
wenn in 12 Monaten insgesamt 2,6 Mio Aktien gekauft wurden, sind das sowieso keine Peanuts.

Bei 0,7 Mio gekauften Aktien hatte sich der Kurs verdoppeln können und bei 2,.5 Mio gekauften Aktien verdreifachen:
https://www.ariva.de/forum/...nt-in-bvb-441453?page=2070#jumppos51763

Der Unterschied zu damals sind die Aktivitäten der Leerverkäufer, die gab es vor Corona nur bei Verpassen der CL, ansonsten nicht.

In 2022/23 hatten die inst Anleger VERKAUFT, Leerverkäufer deckten aber 0,31% ein, das brachte rein faktisch +31% obwohl BVB auf Platz 6 abstürzte. Danach hatten inst Anleger verkauft, der Leerverkäufer hatte aber noch 0,49% leerverkaufte Aktien.

Jetzt ist alles sehr anders. Wenn der Kurs trotz der massiven Käufe gesunken ist, stützt das die These, daß Leerverkäufer unter der Meldeschwelle aktiv sein müssten, sehr massgeblich.
Wenn der Kurs steigen sollte, müsste er danach nicht wieder nachgeben, in 22/23 fiel er wg Leerverkäufe, stieg wg Eindeckungen, es hatte effektiv also niemand nachhaltig gekauft

Wenn inst Anleger weiter kaufen sollten, könnten das sehr wohl etwas bedeuten, weil für die Kursbildung verschiedene Faktoren eine Rolle spielen.

Antworten
halbgottt:

@Jaf

 
25.06.26 14:03
wenn Du bei 3,50 verkaufst, mach ich eine Party.
in 22/23 hattest Du bei 3,57 verkauft, wenig später stand der Kurs bei 6

Es waren die Leerverkäufer Märchen, an die Du noch nicht mal glauben wolltest, als es im Bundesanzeiger völlig offiziell gemeldet wurde, jede einzelne Eindeckung bei höheren Kursen und gleichzeitig vielen Niederlagen und Platz 6 in der Winterpause.

erkläre Du bitte mal den JETZIGEN Kursverlauf: 2,6 Mio Aktien wurden gekauft, Leerverkäufer wurde meldepflichtig, Kurs sank.

An den Leerverkäufen lag es Deiner Meinung nach nicht, woran lag es dann stattdessen?

haben die hier anwesenden vielen Nichtinvestierten verkauft, obwohl sie nicht investiert sind? Oder waren es die sehr gering Investierten, die winzige Mengen verkauft hatten? Wieso wurden im Mai 500.000 Aktien von den inst Anlegern gekauft?

.
Antworten
JAF 23:

Na gut

 
25.06.26 14:59
wenn Du bei 3,50 verkaufst, mach ich eine Party.
in 22/23 hattest Du bei 3,57 verkauft, wenig später stand der Kurs bei 6

Es waren die Leerverkäufer Märchen, an die Du noch nicht mal glauben wolltest, ...

1) Ich dachte der Kurs ist wegen der Fast-Meisterschaft gestiegen?
2) Warum hast Du eigentlich damals nicht verkauft? Das Wiki stand damals bei 85 (also -15%) statt heute bei 15 /also -85%)

Ich drücke Dir WIRLICH von ganzem Herzen die Daumen dass es die Leerverkäufer gibt und der Kurs endlich anspringt.
Verkaufe jetzt aber erst zu 3,75. Dann fühle ich mich ein wenig weniger Nutzlos als Investor ;-)

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#51772

tulmin:

Kurstreiber

 
25.06.26 15:31
lassen sich im Moment nicht wirklich auszumachen. Vielleicht im Sommer ein neuer Sponsor aus Asien, oder Transferüberraschungen? Ein guter BuLi Start im Spätsommer?

Tendenziell hat sich in den letzten Monaten der Anteil der Institutionellen Anleger erhöht  – d.h. der Anteil der Kleinanleger hat sich verringert.

Zu hoffen bleibt, dass Kleinanleger zu dem Team Nico Kovac + Ole Bock wieder mehr Vertrauen aufbauen – bzgl. CL Quali und auch Kaderplanung –  und ihre Aktien nicht zu Ramschkursen auf den Markt  schmeißen. Dass hier immer mal wieder die Unterbewertung aufgezeigt wird – hat genau damit zu tun.

Muss natürlich jeder selber wissen.
Antworten
halbgottt:

Jaf

 
25.06.26 15:34
ich hatte damals verkauft, nämlich bei 5,80
Deine stumpfe Extrem-Wiederholung bzgl Wiki bringt nichts, auf so etwas antworte ich seit Jahren nicht mehr. Du weisst überhaupt nicht, was ich mache.

Selbst wenn ich nur im Wiki investiert wäre, könnte ich gar nicht -85% haben, es sei denn, ich hätte nur ein einziges Mal gekauft und nie nachgekauft. Es ist völliger Stuss, der durch Deine endlosen Wiederholungen nicht interessanter wird.

Der Aktienkurs ist 22/23 rein faktisch +31% gestiegen, als BVB von Platz 2 auf Platz 6 abstürzte. Das ist kein Märchen, sondern ein belegter Fakt. Die Bundesliga Tabelle oder die Ergebnisse kannst Du Dir heute noch anschauen, die jeweiligen Eindeckungen der Leerverkäufer siehst Du heute noch im Bundesanzeiger, wenn Du auf historische Daten klickst. ich kopiere es Dir hier rein, habe es abgespeichert:

Höchste Leerverkaufsquote gab es am 23.9. dort stand der Aktienkurs im Tief bei 2,98
BVB Platz 2

11.10. eingedeckt, der Aktienkurs stand an dem Tag im Tief bei 3,436
18.11. eingedeckt, der Aktienkurs stand an dem Tag im Tief bei 3,504
27.12. eingedeckt, der Aktienkurs stand an dem Tag im Tief bei 3,628
am 6.1. eingedeckt, der Aktienkurs stand an dem Tag im Tief bei 3,918
BVB Platz 6 = +31% bei 0,31% Eindeckungen

Kurs ist NICHT wg Meisterschaftsphantasie, völliger Käse.

danach hat BVB leider, leider nur noch gewonnen, der Leerverkäufer hatte aber immer noch 550.000 leerverkaufte Aktien, der Kurs ging bei 10 Siegen in Folge nicht hoch, er wird also kaum jemals eingedeckt haben können. Warum? Weil man bei Siegen superschlecht eindecken kann, höchstwahrscheinlich haben die Leerverkäufer bei den vielen Siegen wochenlang stattdessen versucht, den Kurs untenzuhalten.

Dann stiegen die Leerverkaufsgebühren auf knapp 12% (!!!!!!), natürlich hatte das eine Bedeutung!

Aber nachhaltig war an der Kursentwicklung nichts, weil effektiv niemand gekauft hatte und die inst Anleger sogar verkauft hatten. Es ging also nur um Leerverkäufe (sinkende Kurse) und Eindeckungen (steigende Kurse) das war insgesamt ein Nullsummenspiel, weshalb es sehr bald wieder zum Reset kam.

Jetzt liegen die Dinge sehr anders. 2,6 Mio Aktien wurden in 12 Monaten gekauft.

Wenn der Leerverkäufer diesmal wieder darauf setzen will, daß BVB viele Spiele verliert und auf Platz 6 überwintert, dann viel Spaß. Es gab einen sehr klaren Grund, warum die Positionen in allen Vor-Coronajahren vor Beginn der Saison allesamt geschlossen wurden, weshalb es diese minimalen Effekte bei der Kursentwicklung der Sommerpause gab. Wenn der Leerverkäufer meint, es wäre pfiffiger mitten in der Saison einzudecken und sehr deutlich steigende Kurse bei vielen Niederlagen in Kauf zu nehmen, dann soll er das so machen.

.

Antworten
halbgottt:

tulmin: wer hat verkauft?

 
25.06.26 15:49
Kurstreiber
lassen sich im Moment nicht wirklich auszumachen. Vielleicht im Sommer ein neuer Sponsor aus Asien, oder Transferüberraschungen? Ein guter BuLi Start im Spätsommer?

Tendenziell hat sich in den letzten Monaten der Anteil der Institutionellen Anleger erhöht  – d.h. der Anteil der Kleinanleger hat sich verringert.

Zu hoffen bleibt, dass Kleinanleger zu dem Team Nico Kovac + Ole Bock wieder mehr Vertrauen aufbauen – bzgl. CL Quali und auch Kaderplanung –  und ihre Aktien nicht zu Ramschkursen auf den Markt  schmeißen. Dass hier immer mal wieder die Unterbewertung aufgezeigt wird – hat genau damit zu tun.

Muss natürlich jeder selber wissen.
tulmin, 25.06.26 15:31
"Tendenziell hat sich in den letzten Monaten der Anteil der Institutionellen Anleger erhöht  – d.h. der Anteil der Kleinanleger hat sich verringert."

die Aussage halte ich für  extrem spekulativ.
Wenn inst Anleger und e.V. in zwölf Monaten 2,6 Mio Aktien gekauft haben, dann wird der Aktienkurs kaum jemals gesunken sein, weil Kleinanleger noch viel mehr verkauft haben.

In den Foren bei ariva und wallstreet-online wird geringfügig über Käufe oder Nachkäufe berichtet, im transfermarkt Forum auch. Bei den Wikifolios baut katjuscha eine Position auf, ansonsten ist das alles überhaupt nicht wesentlich. Gibt extrem viele Skeptiker, die folglich gar nicht investiert sind oder nur sehr gering.

Wenn ein Leerverkäufer mit 550.000 Aktien offiziell meldepflichtig wird, hat man da wenigstens etwas faktisches handfestes, für reale Verkäufe. Bei chatgpt habe ich die Sache ausführlich dargestellt und nachgefragt

- 8 Monate durchgehend viel höhere Leerverkaufsgebpühren als jemals zuvor, erstmalig auch in der Sommerpause hohe Gebühren
- sehr häufige sechstellige Schankungen bei den angebotenen Stücken für Leerverkäufe
- offizielle Meldungen im Bundesanzeiger

Die Antwort war eindeutig. Es wäre plausibel und naheliegend, daß unter der Meldeschwelle viele Aktien leerverkauft werden, es ist aber nicht beweisbar.

und nun sage ich folgendes: Es ist wenig plausibel und naheliegend, daß Kleinanleger so viele Aktien verkauft haben könnten und beweisbar ist es schon gar nicht. Indizien dafür gibt es nicht, sehr anders bei den Leerverkäufern, die offiziell meldepflichtig wurden.

.
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