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14 Gründe für ein Investment in BVB.

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Borussia Dortmun. 3,07 € -0,65% Perf. seit Threadbeginn:   +42,06%
 
tulmin:

JAF

 
13.07.22 19:56
Die Gewinnwarnung die Watzke im Juni kommuniziert hat – und die sich mit Edison deckt – ist bereits im jetzigen Kurs eingepreist. Da brauchst du dich also nicht zu sorgen. Es scheint auch eine höhere Abfindung an Rose gegeben zu haben, die nicht eingeplant war. Deswegen werden ja Gewinnwarungen gemeldet, damit die Aktionäre sich entsprechend positionieren können und von den Halbjahreszahlen nicht überrascht werden.

Der BVB hat ungefähr 86 Mio mit der Kapitalerhöhung erhalten und damit einen Kredit bedient von 57 Mio. Bleibt also noch was übrig trotz der gemeldeten Verluste von vorraussichtlich 17-24 Mio.

Ich weiss im Moment nicht so genau, worüber du dich so aufregst. Jeder kann sich irren, aber lügen ist eine Unterstellung ...
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tulmin:

Und im Übrigen wurde ja auch die

 
13.07.22 20:20
Kreditlinie wegen Corona für zwei Jahre erhöht auf 120 Mio.
Im Winter wurde ein Kredit aufgenommen, 28 Mio so weit ich es erinnere. Diese Maßnahmen, die der  Corona-Situation geschuldet sind, sollten für Aktionäre nachvollziehbar sein und sind somit eingepreist.  
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#27653

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#27654

halbgottt:

@Anonym: Lügen?

 
13.07.22 21:18
Du unterstellst anderen Leuten Lüge, wobei völlig unklar ist, was hier angeblich gelogen wurdeß Meine Fundamentalanalyse zu Umsatz und Gewinn, Substanzbewertung ist bis jetzt nirgends widerlegt worden, es hat mit irgendwelchen aktuellen sehr niedrigen Aktienkursen rein gar nichts zu tun.

Für meine Analysen verwende ich viele unterschiedliche Quellen, die habe ich hier alle belegt. Borussia Dortmund erwartet einen Rekordumsatz, schwarze Zahlen und ist schuldenfrei.
Quelle vom 12.6.2022 ist aktuell genug:

www.ruhrnachrichten.de/bvb/...denstand-w1762836-p-2000550945/

Du hingegen hast mehrmals ohne Ansatz irgendeiner Quelle, daß der Nettogewinn für Haaland in Höhe von 35-40 Mio bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr verbucht wurde. Dann hatte ich Dich mit der offiziellen ad hoc konfrontiert und Du hattest es sogar nochmals behauptet. Das war also glatt gelogen und zwar mit voller Absicht.

Du hattest behauptet, auch wieder ohne den Ansatz einer Quelle, BVB hätte seit dem 30.3.2022 weitere 40 Mio Minus angehäuft. Total ins Blaue rein fabuliert, natürlich ohne Quelle.

Du hast hier mehrmals unterstellt, BVB könne nicht so viele Spieler kaufen, ohne sich erneut zu verschulden. Dazu stelle ich sachlich aufgrund der Faktenlage zwei Dinge fest:

1. Borussia Dortmund würde sich nach eigenen Angaben nicht für den sportl Erfolg verschulden. Mehrmals in vielen Quellen bestätigt. Auch im Wertpapierprospekt zur Kapitalerhöhung. Jetzt etwas anderes zu behaupten, ohne es belegen zu können, ist eine böswillige Unterstellung.

2. Borussia Dortmund kann natürlich auch Nettoinvestitionen in den Kader tätigen, ohne diese mit vorherigen Spielerverkäufen finanziert haben zu müssen. Das ist in den vergangenen Jahren mehrmals passiert, Bedingung sind erkleckliche Mehreinnahmen aus dem operativem Geschäft. Sehr im Gegensatz zu den Coronajahren plant man  diese Saison mit den Rekordeinnahmen aus dem Verkauf von 55.000 Dauerkarten, natürlich kann man diese Einnahmen für Nettoinvestitionen nutzen, ohne sich dafür verschulden zu müssen. Das könnte man im Detail kontrovers diskutieren, Dir geht es aber nicht ums Detail, Du nennst eine Verschuldung von 40 Mio nur seit dem 30.3. und solche Unterstellungen sind ganz grundsätzlich höchst fragwürdig, weil sie keine Quellengrundlage besitzen.
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Anonym123:

Immerhin ein Absatz ist

 
13.07.22 21:24
diesmal nicht gelogen... immerhin! :-)
Antworten
halbgottt:

JAF: Lügen?

 
13.07.22 21:35
Auch Du unterstellst anderen Leuten Lügen, was soll das? Lass uns hier mal sachlich und unaufgeregt diskutieren. Wenn Du hier mehrmals ankommst und unterstellst, am 8.August wäre die Bilanzpressekonferenz, unterstelle ich Dir dann direkt eine mehrmalige Lüge, weil es für Deine Angabe keine Quelle gibt?
Die Termine im Finanzkalender findest Du hier, BVB hat den Termin für die Bilanzpressekonferenz noch nicht bekanntgegeben:
aktie.bvb.de/Finanzkalender
Dann unterstellst Du, es könne für Nico Schulz eine Gewinnwarnung geben, das ist sachlich vollkommen falsch, soll ich das deswegen jetzt Lüge nennen? BVB könnte für Nico Schulz 100 Mio Abfindung zahlen und es gibt keine Gewinnwarnung, eben weil es überhaupt keine Prognose für das neue GEschäftsjahr gibt und im altem Geschäftsjahr ist diesbezüglich nichts passiert.
Ich könnte das jetzt endlos fortsetzen, Deine Angaben zu Nettoschulden oder was auch immer. Du musst Dich nie entschuldigen, wenn Du sachlich falsch gelegen hast, wir können hier ganz normal über diese Dinge diskutieren, völlig unaufgeregt. Punkt.

Wenn Du meinst, den Angaben von Borussia Dortmund ist nicht zu trauen, sie hätten wegen des Kaufs von vielen Spielern neue Schulden aufgetürmt und wenn Du weiterhin meinst, dies alles würde eine Börsenkapitalisierung unter 400 Mio rechtfertigen, dann verkaufst Du einfach Deine Aktien. Könnte auch sein, daß es besser kommt als Du denkst, Deine anderen Aktien aber trotzdem besser performen könnten. Oder es könnte sein, daß es für Dich persönlich viel besser mit Deinen anderen Aktien läuft, unabhängig davon wie sie performen, eben weil Du Dich bei den anderen Aktien nicht so sehr aufregst. Nützt ja wenig bis nichts, wenn sich die BVB Aktie deutlich erholen sollte und Du trotzdem ein Herzkasper kriegst.

Gibt für eine Analgeentscheidung ganz grundsätzlich viele unterschiedliche Gründe.

Aber lass es einfach, anderen Leuten ständig Lügen zu unterstellen, das ist bringt in die Diskussion völlig unnötigerweise eine Emotionalität, die keiner gebrauchen kann.
Antworten
tulmin:

erfreulicher Schuldenstand

 
13.07.22 21:38
lese ich in dem Artikel, wie immer das zu interpretieren ist. Aber wie gesagt, der BVB hat ja seine Kreditlinie erhöht und insofern wird es da noch genügend Puffer geben.
Antworten
tulmin:

ach, was ich da vorhin

 
13.07.22 22:00
geschrieben hab, mit den 28 Mio bezieht sich nicht auf die Spielzeit 21/22, also könnt ihr vergessen.
Antworten
David Yuan:

@halbgottt - BVB schuldenfrei?

 
13.07.22 22:13

BVB schuldenfrei - ist dem wirklich so?

Hat der BVB seine Leasingverpflichtungen vorzeitig getilgt?

Auszug aus BORUSSIA DORTMUND Quartalsfinanzbericht  vom 01. Januar bis 30. März 2022
Die Verbindlichkeiten aus Leasing verringerten sich von TEUR 21.060 auf TEUR 18.311. Der Rückgang um TEUR 2.749 ergibt sich aus der planmäßigen Tilgung der Verbindlichkeiten aus Leasing sowie der Neuaufnahme von Leasingverpflichtungen in Höhe von TEUR 490.

Soweit so gut, wenn es da nicht die neue Leasingbilanzierung gäbe. Mit Inkrafttreten des neuen Bilanzierungsstandards IFRS 16 müssen ab 1. Januar 2019  Leasingschulden in die Bilanz. Der BVB weist dies auch in der Bilanz so aus. (siehe oben)

Darum ist der BVB nach meiner Meinung nicht "schuldenfrei"

Quelle : Neue Leasingbilanz

https://www.finance-magazin.de/finanzabteilung/...r-den-folgen-33388/



Antworten
JAF 23:

Tulmin

 
13.07.22 22:29
„Der BVB hat ungefähr 86 Mio mit der Kapitalerhöhung erhalten und damit einen Kredit bedient von 57 Mio. Bleibt also noch was übrig trotz der gemeldeten Verluste von vorraussichtlich 17-24 Mio.“

Ich vermute (!) anderes.
Man hat wegen Corona deutlich weniger eingenommen. Dazu das schlechte Abschneiden beim wichtigen CL bzw. dann EL Wettbewerb.
Danach gab es nochmal Geld für Haaland (man weiß bis heute nicht wie viel effektiv dem BVB geblieben ist).

Jetzt hat man auf dem Transfermarkt ordentlich zugeschlagen. Kein Problem: Sind ja langfristige Verbindlichkeiten, da man in der Regel in mehreren Raten zahlt.
Aber Süle kam zum Beispiel „Ablösefrei“. In der Regel zahlt man dann Handgelder die sofort fällig werden. Auch da traue ich dem BVB „kreative“ Lösungen zu.
Dazu kommen Berater“gebühren“.
Und der Kader ist weder kleiner noch günstiger geworden (Stand heute).
Ich (!) kann mir beim besten Willen nicht vorstellen wo der BVB da negatives in positives gedreht hat.

Aber ehrlicherweise muss/kann ich zugeben, dass ich es nicht zu 100% weiß. Darum auch mein Wettangebot an „Mister ich bin mir sicher - der BVB ist (Netto)-Schuldenfrei.“
Wäre (für mich) halt eine ungewisse „Wette“ gewesen (wobei ich mir leichte Vorteile ausgerechnet habe).

Du hast die Aktie.
Du hattest Gründe sie zu kaufen und Du hast offensichtlich Gründe sie zu halten.
Von ganzem Herzen: Viel Erfolg!
Vielleicht klappt es, vielleicht nicht.

Und wegen Deiner Kritik wir würden hier zu viel „Labern“:
Eigentlich solltest Du dankbar sein, dass hier überhaupt so viel diskutiert wird und die Leute sich trotz der offensichtlichen und bewiesenen (!) Lügen von jemanden nicht abgemeldet haben. Da rosa - hier eher grau bis schwarz.

Ist ja auch keiner (außer dem Unredlichen) böse wenn Du eine fundierte andere Meinung hast.
Ich für meinen Teil habe heute eine zweite „BVB Aktie“ Entscheidung getroffen: Nach dem baldigen Verkauf werde ich zusätzlich nicht mehr mit dem @#%!?& kommunizieren, geschweige denn „Es“ etwas erklären. Ich habe noch nie (!) so eine verlogene Person in einem Forum getroffen. Zugegeben: Ich bin auch nur in 3-4, aber trotzdem.
„Es“ hat eine schwere Störung. Entweder ist es absolute Verblendung (hoffentlich) oder aber (meine Vermutung) tiefsitzende Verzweiflung gepaart mit absoluter Bosheit.

Keine Ahnung wer Du bist und was Deine Ziele sind (Interesse, das Unredliche, Langeweile) aber bitte bitte schreibe hier nicht so einen Scheiß wie X oder sein Anhängsel Y.
Vielleicht sind hier junge BVB Fans unterwegs und kennen sich nahe Null mit Aktien aus.

Die BVB Aktie ist eine „bescheidene“ Anlageform.
Kauft ETFs, oder Berkshire oder investiert nur die berühmt berüchtigten 100-200,- Euro.
Die Aktie ist in etwa so sicher wie eine Wette darauf, wer den Anstoß beim nächsten Heimspiel bekommt.  
Antworten
tulmin:

Sind das nicht eher

 
13.07.22 22:34
Verbindlichkeiten? Unter Verschuldung verstehe ich die Aufnahme eines Kredites, also wenn das Eigenkapital nicht reicht.
Antworten
halbgottt:

David Yuan

 
13.07.22 22:34
Deine Quelle ist recht alt und die neue Bilanzierung trat bereits ab dem 1.1.2019 in Kraft. Meine Quelle zur Schuldenfreiheit ist viel aktueller und vom 12.6.2022

Aber na klar, könnte auch sein, daß man die Sache dennoch neu bewerten würde müssen und daß die Quelle vom 12.6.2022 Falsches unterstellt. Aber dazu müsste man wissen, wie sich die Sache zum Geschäftsjahresabschluss entwickelt, speziell was die Leasingverpflichtungen betrifft, aber natürlich auch die Forderungen, die dem ggü stehen würden.

In Spanien wird von unterschiedlichen Quellen behauptet, daß die Zahlungen für Dembele noch nicht alle erfolgt sind, sondern daß Barcelona noch 40 Mio schuldet.

"Laut spanischen Medienberichten sind noch rund 40 Mio. Euro übrig"
sportbild.bild.de/fussball/la-liga/...lub-78684762.sport.html

Da Barcelona einen erheblichen dreistelligen Mio Batzen durch den Verkauf des Tafelsilbers bekam, könnte es sein, daß Barcelona diese Schulden mittlerweile getilgt haben könnte und natürlich würden sich daraus neue Berechnungen der Nettoschulden ergeben müssen.

Ist aber natürlich spekulativ. Deswegen gebe ich nicht so viel auf Meinungen, sondern berufe mich lieber auf Quellen.

und trotzdem könnte man für den Fall der Fälle auch solche Cases berücksichtigen. Die faire Bewertung liegt weit über 400 Mio, definitiv. Bleibt jedem überlassen, ob er die faire Bewertung wie Forbes bei 1,6 Mrd ansetzt oder doch nur bei 0,6 Mrd. Aber ob man schuldenfrei ist oder aber noch Leasingverpflichtungen unter 0,02 Mrd hat, ändert am eigentlichem fundamentalem Investmentcase recht wenig.

Antworten
Anonym123:

Das der bvb weder schuldenfrei,

 
13.07.22 22:36
noch Nettoschuldenfrei ist, sieht man alleine an den Transferausgaben!

90 Millionen Ablöse
Handgelder in zweistelliger Millionenhöhe
über 30 Millionen Beratergelder (siehe Quervergleich mit letzten Jahre und prozentualer Anteil an verhandelten Transfervolumen und Gehaltsvolumen.

ALLE Zahlungen sind sofort wirksam als Schulden (z.b. LuL oder Kreditschulden) oder Abzug des Cashbestands zu erfassen.

Man muss kein Halbgott sein (Viertel-Gott oder Achtelgott reicht schon), um zu erkennen, das die bisherigen Transfereinnahmen nur ein Bruchteil der Gesamtausgaben der Transfergeschäfte deckt.
Da stehen netto vielleicht 40 Millionen Einnahmen, etwa 130 Millionen Ausgaben gegenüber.

Die Schulden sind deutlich gestiegen in den letzten Wochen.
Antworten
EG33:

HG

 
13.07.22 22:38
wieder und immer wieder redet er am Thema vorbei...

Nun schreibt er, nie gelogen zu haben...und präsentiert Dinge um die es wie so oft gar nicht ging...

Es geht um die belegten LÜGEN und die ignorierst du wie so oft alles und redest am Thema vorbei...und dann unterstellst du anderen gewisse Dinge
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#27666

tulmin:

JAF

 
13.07.22 22:43
Viel Erfolg mit deinen EFTs  
Und keine Sorge, in BVB bin ich das erste Mal 2013 eingestiegen, hab da schon ein bißchen Erfahrung.
Antworten
Anonym123:

@Tulmin

 
13.07.22 22:46
NEIN!
Unter Schulden versteht man sämtliche Verbindlichkeiten (und auch Rückstellungen) der Passivseite der Bilanz.
Es sind also sämtliche Verbindlichkeiten.

Der BVB spricht also völlig richtig in seinen Geschäftsberichten von fast 200 Millionen Euro Schulden.

Aber das kapiert ein spezieller User hier einfach nicht.
Antworten
EG33:

tulmin

 
13.07.22 22:48
tolle Ansage...also warst schon mal BVB Aktionär deswegen Profi...wie dein Kollege HG...
Antworten
David Yuan:

@halbgottt - #27731

 
13.07.22 22:53

Du schreibst:  

Deine Quelle ist recht alt und die neue Bilanzierung trat bereits ab dem 1.1.2019 in Kraft. Meine Quelle zur Schuldenfreiheit ist viel aktueller und vom 12.6.2022

Was hat jetzt deine Quelle mit der Tatsache zu tun, dass laut Vorschrift mit Inkrafttreten des neuen Bilanzierungsstandards IFRS 16  ab 1. Januar 2019  Leasingschulden in die Bilanz ausgewiesen werden müssen. Der BVB schreibt im Q3 Bericht zu den Leasingverbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten aus Leasing verringerten sich von TEUR 21.060 auf TEUR 18.311. Der Rückgang um TEUR 2.749 ergibt sich aus der planmäßigen Tilgung der Verbindlichkeiten aus Leasing sowie der Neuaufnahme von Leasingverpflichtungen in Höhe von TEUR 490.

Du negierst wieder eine Tatsache die ja offensichtlich Fakt ist. Leasingverbindlichkeiten sind Schulden.  


Antworten
halbgottt:

@Anonym: nur 40 Mio Einnahmen?

 
13.07.22 22:54
Du unterstellst, BVB hätte allenfalls 40 Mio Einnahmen?

Das ist allein der Nettogewinn vom Haaland Transfer zwischen 35-40 Mio
dazu viele weitere Einnahmen, z.B. die Rate für Sancho: 17 Mio
Die Rekordeinnahmen für 55.000 Dauerkarten (sind direkt eklatante Mehreinnahmen ggü Vorsaison)
und vieles mehr

Was bei den Spielerkäufen direkt gezahlt werden muss, weisst Du gar nicht, Deine Zahlen Gegenüberstellung ist unzureichend. Du behauptest, BVB hätte dafür hohe Schulden aufgenommen haben müssen und hast dafür nicht ansatzweise einen Quellenbeleg, was Du argumentativ unterfütterst ist völlig unzureichend

Wenn Borussia Dortmund einen absoluten Rekordumsatz erwartet, dann ist dies ein Rekordumsatz EX-TRANSFER, das hat also mit Transfereinnahmen nicht das geringste zu tun. Daß man bei Rekordeinnahmen auch Nettoinvestitionen tätigen kann, versteht sich von selbst.

deine ständigen unsachlichen Vorhaltungen, jeder Achtelgott müsse es besser wissen, usw., offenbaren Deinen Intellekt. Bring hier Argumente.  
Antworten
Anonym123:

Fairer Wert?

 
13.07.22 22:57
Ein Unternehmen das nicht mehr wächst in den letzten Jahren, keinerlei Gewinn ausweisen kann. Ein defizitären Geschäftsbetrieb Besitz, deren Businesscase nicht mehr funktioniert über Transfererlöse.
Keine Übernahme möglich macht.
Ein begrenztes Geschäftsgebiet hat. Keine Dividende zahlt...

Da muss man nicht lange überlegen. Es gibt ja kaum positive Dinge, und der Kurssturz ist folgerichtig.
Solche Unternehmen werden mit einem KUV von unter 1 gehandelt.

Eine Marktkapitalisierung von 200-300 Millionen Euro erscheint mir durchaus angemessen und realistisch.
Antworten
halbgottt:

@David Yuan

 
13.07.22 23:02
Ich habe Dir ausführlich genug geantwortet, gehe doch einfach auf die Argumente ein. Wenn BVB 40 Mio durch Dembele erwartet, könnten sie mit der Behauptung Schuldenfreiheit Recht haben, natürlich Nettoschulden. Auch unter der Berücksichtigung der geringen Leasingverpflichtungen.
Antworte doch einfach mal darauf.

Wenn es aber dabei bleiben sollte, daß man also diese geringen Leasingverpflichtungen zu den Nettoschulden zählen dürfte, inwieweit ändert sich deswegen Dein Investmentcase? Die derzeitige Börsenkapitalisierung ist mehrere hundert Millionen von der fairen Bewertung entfernt, ob die These nun "schuldenfrei" oder "sehr gering verschuldet" lautet, ändert im Prinzip rein gar nichts am Peergroupvergleich.
Es ist eine andere Bilanzierung, aber nicht ein sehr anderes Geschäftsgebahren, also das, was permanent Anonym123 unterstellt, daß man ab sofort jedes Jahr ne Kapitalerhöhung machen müsse, weil BVB zu viel ausgeben würde.  
Antworten
Anonym123:

@Halbgott

 
13.07.22 23:04
immer noch keine Ahnung, von einfachsten Zahlen. Echt erschreckend.

Die Einnahme von 55.000 Dauerkarten ist Ertragsneutral. Gleichzeitig baust du nämlich Verbindlichkeiten in gleicher Höhe auf in Zusammenhang der Rechnungsabgrenzung.

Es gibt nicht durch Wunderhand 55.000 Einnahmen ohne entsprechende Leistung.

Wenn ich dir wie ein Baby jedes Detail der Betriebswirtschaft erklären muss, will ich dafür bezahlt werden.
Organisiere dir endlich mal entsprechende Bücher, bevor du nur Müll erzählst. Das hab ich dir schon 100mal gesagt!
Antworten
halbgottt:

Anonym: ertragsneutral?

 
13.07.22 23:08
Ich weiß, daß die Einnahmen aus dem Verkauf von 55.000 Dauerkarten ertragsneutral sind. Ändert aber rein gar nichts am sehr erheblichen Cashzufluss und im Zusammenhang mit Nettoschulden die passiven Rechnungsabgrenzungen zu erwähnen ist eh sachundienlich.
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