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14 Gründe für ein Investment in BVB.


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Borussia Dortmun. 3,12 € +2,30% Perf. seit Threadbeginn:   +44,38%
 
EG33:

Das Pusher Duo

 
12.04.22 09:39
wird immer ruhiger, Beiträge mit Milchmädchen Rechnungen sind allesamt wie vermutet nicht aufgegangen. Ja nun wird weiter in die Zukunft der starke kommende LV Anstieg geschoben.

Gottt ist wieder auf dem Weg in den Himmel...nachdem er hier nichts neues verkünden kann. Zuckt der Kurs allerdings nach oben dann wird er uns alle wieder mit seinen langen Romanen beglücken.

Und auch Inside Pusher Gelaber...wird weniger...
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insidesh:

Neuzugang?

 
12.04.22 09:46
www.sport1.de/fussball/bundesliga/2022/04/...aign=sharing_app

Wenn Bensebaini kommen sollte, wird schulz wohl gehen müssen. Vielleicht auch Guerreiro, seine Leistungen haben stark nachgelassen. Bensebaini holst du eigentlich auch nicht für die Bank.
Antworten
David Yuan:

@ insidesh: Neuzugang? #26176

 
12.04.22 10:22

Wenn Bensebaini kommen sollte, wird schulz wohl gehen müssen. Vielleicht auch Guerreiro, seine Leistungen haben stark nachgelassen. Bensebaini holst du eigentlich auch nicht für die Bank.


Das Problem ist doch, wollen die Spieler wie Schulz, Guerreiro oder auch Can, Reus, Hummels, Hazard, Wolf ... den Verein verlassen? Dies sind alles Spieler, die zum Teil noch einen Vertrag bis 2024 haben, und diesen Vertrag auch aussitzen werden, wenn Sie nicht irgendwo einen Verein finden, der ihnen einen besser dotierten Vertrag bietet. Kehl wird es nicht leicht haben, das Desaster das ihm Zorc hinterlässt, aufzuarbeiten. Die Einnahmen aus der Kapitalerhöhung sind durch den Abbau der Schulden fast restlos aufgebraucht. Die Aufwendungen übersteigen die Einnahmen (ex - Transfer) und dies nicht erst seit der Corona Pandemie. Transfers (vom Tafelsilber) sind seit Jahren notwendig, um das Geschäftsmodell des BVB am Leben zu erhalten.


Antworten
halbgottt:

@David Yuan

 
12.04.22 10:59
"Transfers (vom Tafelsilber) sind seit Jahren notwendig, um das Geschäftsmodell des BVB am Leben zu erhalten"

völlig richtig, Transfers waren Jahr für Jahr notwendig, dies war ein Teil des Geschäftsmodells.

Aber in diesen Jahren gab es auch gehandelte Aktienkurse. Bei Deinen Tabellen zur Personalkostenquote Ex-Transfers  könntest Du auch zur besseren Orientierung den jeweiligen Höchst- und Tiefstkurs beim Aktienkurs eintragen.

ohne jetzt ganz genau nachzusehen, ich glaube, ich habe es im Kopf:
In 2017/18 hatte man eine klar schlechtere Personalkostenquote als im laufenden Geschaäftsjahr, aber der Höchstkurs beim Aktienkurs lag in 2017/18  bei 8,35. Tiefstkurs bei knapp unter 5 nur, weil die erneute CL Qualifikation in Gefahr war.

Die ggü 2017/18 jetzt klar verbesserte Personalkostenquote gab es, obwohl es herbe Zuschauerbeschränkungen gab, wenn aber nächste Saison die Zuschauerbeschränkungen in Gänze aufgelöst werden, wird sich die Personalkostenquote kaum verschlechtern, eher noch weiter verbessern, das würde bedeuten, wir könnten die Bilanzen mit den Jahren vergleichen, wo der Aktienkurs monatelang über 10 gehandelt wurde, das betrifft aber nur die Gewinn-Verlustrechnung, denn bei den Umsätzen wird man Ex-Transfers sowieso neue Rekordumsätze generieren, falls Corona wirklich keine Rolle mehr spielen sollte.

Antworten
David Yuan:

@halbgottt - #26178

 
12.04.22 11:34

Du kennst aber schon den Unterschied zwischen Aufwendungen und Personalkosten?


Die Personalkosten sind doch nur ein Teil der Aufwendungen.
Materialaufwand,  Personalaufwand,  Abschreibungen und Sonstige betriebliche Aufwendungen übersteigen seit 13/14 die Einnahmen (ex-Transfer) Die Aufwandsquote erhöhte sich fast kontinuierlich von 100,66% auf nunmehr (20/21) auf 129, 29%.


Mir ist es völlig "wumpe", wie du es gerne bezeichnest, wie der Aktienkurs  wann auch immer wo gestanden ist. Auch ist es mir völlig egal, ob die Personalkostenquote im Halbjahr höher oder tiefer gegenüber 2017/18 war. Ist nur aus dem Zusammenhang gerissen, und hat so keine Aussagekraft.

 Du schreibst:

Bei Deinen Tabellen zur Personalkostenquote Ex-Transfers  könntest Du auch zur besseren Orientierung den jeweiligen Höchst- und Tiefstkurs beim Aktienkurs eintragen.

Wenn du eine bessere Orientierung der jeweiligen Höchst - und Tiefststände beim Aktienkurs zur Personalkostenquote brauchst, dann such Dir doch die Kurse raus. Ich halte sie für völlig irrelevant zur Bewertung der Aufwandsquoten.

Antworten
insidesh:

Einnahmen werden steigen

 
12.04.22 12:24
Und Spielergehälter klar sinken. Es wurde schon angekündigt, dass gewisse Spieler den Verein verlassen müssen!

Hinzu kommen steigende Sponsoreneinnahmen und wieder die Zuschauereinnahmen! Übrigens nächstes Heimspiel gegen Wolfsburg auch fast ausverkauft!

Ich sehe keinen Grund, warum man nicht wieder in Regionen von 8-10€ kommen sollte. Gerade bei den finanziellen Aussichten beim BVB.
Antworten
JAF 23:

@halbgottt: Dir ist bewusst

 
12.04.22 12:32
dass viele Experten und Mediziner von einer erneuten Corona Welle im Herbst ausgehen?
Ich hoffe dass es glimpflicher als letztes Jahr verläuft, aber ich würde nicht darauf wetten dass es im Herbst / Winter / kommenden Frühjahr nicht wieder zu Einschränkungen kommen wird.

Und was den Kader angeht: Er ist schlicht zu groß und zu teuer.
Wir hatten hier doch schon die Auflistung. Der BVB war in der Top 15, schafft es aber nicht die Gruppenphase in der CL zu überstehen.
Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt aktuell einfach nicht.
Einige Verträge laufen aus, andere Spieler werden wahrscheinlich den Vertrag aussitzen. Zudem werden (hoffentlich) noch einige Spieler gekauft werden.

Antworten
halbgottt:

@David Yuan

 
12.04.22 12:53
mir ist natürlich klar, daß die Personalkosten nur ein Teil der Aufwendungen sind. Aber darum ging es mir jetzt nicht.

Sondern um den bloßen Fakt, daß es keine Neuigkeit sein kann, daß die Transfereinnahmen schon seit vielen Jahren seit 2014 ein wichtiger Teil eines funktionierenden Geschäftsmodell gewesen sein müssen und daß die Bewertung der BVB Aktie deswegen nicht plötzlich eine komplett andere sein müsse, eben weil dies absolut keine neue Erkenntnis sein kann.

Die Personalaufwandsquote ist extrem deutlich gesunken, das hat sehr wesentlich mit der teilweisen Rückkehr der Zuschauer zu tun und würde sich bei mehr Zuschauern weiter verbessern. Deinen Pessimismus kann ich insofern nicht teilen, wenn Du Dich offensichtlich nur auf den Abschluss des vergangenen Geschäftsjahrs beziehst (wo null Zuschauer kamen), aber das jetzige Halbjahresergebnis außer Acht lässt.

Deine Grafik zur Umsatzrentabilität hat für mich überdeutlich gezeigt, wie dieses Geschäftsmodell trotz steigender Kosten anscheinend sehr gut funktioniert hat. 2012/13 war mit CL Finale und Rekordtransfereinnahmen ein Ausnahmejahr, danach war das Geschäftsmodell von 2013/14 bis zum Beginn von Corona jahrelang bei sehr stabiler Umsatzrentabilität vollkommen intakt. Deutlicher geht es gar nicht mehr.

Es ging bei der Kursmisere also nur um Corona und sonst nix, nur deswegen ist der Aktienkurs überdeutlich stark gesunken.

Wenn Corona jatzt aber auf dem Rückzug ist, dann wüsste ich nicht, wieso man sich nicht am Geschäftsmodell der direkten Vor-Coronazeit orientieren sollte und den dazugehörigen Aktienkursen? Denn das Halbjahresergebnis hat sehr deutlich gezeigt, wie sich der gesamte Aufwand im Verhältnis zu den Einnahmen verändert hat, es ging um die Rückkehr der Zuschauer, das war der entscheidende Knackpunkt im laufendem GEschäftsjahr ggü dem vorherigen. Die Personalkostenquote wird am Ende des GEschäftsjahr wahrscheinlich ca. 7% schlechter sein, als beim Halbjahresergebnis, also so wie immer und damit besser als teilweise in Vor-Coronazeiten.

Aber bei mehr Zuschauern im kommendem Geschäftsjahr wäre sogar eine weitere  Verbesserung der Kostenstruktur ggü Vor-Coronazeiten im Bereich des möglichen.
Antworten
halbgottt:

@JAF: Corona

 
12.04.22 13:02
Ja, bzgl Corona ist mir die Sachlage  bewusst.

Lauterbach himself hat ausdrücklich betont, daß die Bundesregierung keine Chance auf irgendwas hat. Ungeimpfte könnten gefährdet sein, es ist deren Problem, weitere Beschränkungen wären nur möglich, wenn ein Zusammenbruch des Gesundheistsystems zu befürchten wäre.

Und bei den Kaderkosten kann ich nur sagen, es hängt einzig und allein von den Einnahmen ab, ob diese "zu hoch" sind. Die Kaderkosten sind im abgelaufenem Halbjahr bei einer Personalaufwandsquote von 34,9% inkl Transfers, bzw. 51,88% exkl Transfers im Verhältnis zu anderen Jahren vor Corona absolut stabil, was bei herben Zuschauerbeschränkungen alles andere als selbstverständlich sein kann und die Sachlage ändert sich aber in dem Moment, wo 55.000 Dauerkarten für das gesamte Jahr verkauft werden deutlich.

BVB wird in diesem Sommer deutlich netto investieren, das macht auch Sinn, man kann es sich leisten. Bürki udn Witsel werden mit ihren Topgehältern den Kader verlassen, Pongracic und Reinier hatten auch gut verdient. Die Neuankömmlinge werden sehr wahrscheinlich nicht direkt extrem hohe Gagen bekommen, einige Quellen deuten auf Gegenteiliges hin und die weitaus meisten werden sowieso im Kader bleiben, die bekommen aber nicht mehr Geld nur weil 55.000 Dauerkarten verkauft wurden.
Antworten
JAF 23:

Wann ist teuer zu teuer?

 
12.04.22 20:35
„Und bei den Kaderkosten kann ich nur sagen, es hängt einzig und allein von den Einnahmen ab, ob diese "zu hoch" sind.“
Ja das stimmt. Aber wäre die Mannschaft nur zum Beispiel halb so teuer, hätte man keine Kapitalerhöhung gebraucht.

Der aktuelle BVB Kader ist (wenn die Daten denn stimmen) die 11 teuerste Mannschaft in Europa.
Quelle: onefootball.com/de/news/...1-die-hoechsten-gehaelter-34509036
Selbst wenn man „nur“ die 15 teuerste Mannschaft ist, wäre man rein sportlich nicht im Soll da man nicht unter die letzten 16 Mannschaften gekommen ist.

Übrigens ist die Mannschaft laut Transfermarkt auch die 11 wertvollste.
Passt dann ja wenigstens da soweit.
Sollten uns Akanji und Haaland verlassen, sinkt der Wert der Mannschaft um 180 Millionen und die Mannschaft würde in dem Ranking Richtung Platz 20 fallen. Wobei die Nachfolger natürlich auch neue Marktwerte generieren.
Link: www.transfermarkt.de/spieler-statistik/...aften/marktwertetop

Na ja - hoffen wir einfach mal das Zorc es (besser?) hinbekommen wird.

Kurs der Aktie weiterhin auf bescheidenem Niveau.  
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#26136

WireGold:

Ach Leute seid

 
12.04.22 23:19
Ihr alle schon am Ende eurer invesent Zeit?

Ich habe vor mit 60 mit Aktien Aufzuhören... Sind noch über 20 Jahre ....

Meist Regen sich aber die Jungen.invetoren viel mehr über niedrige Kurse auf ... Obwohl es doch ein Segen für die jüngeren sein sollte.

Heja BVB !

Antworten
cally1984:

LOL

 
13.04.22 08:44
@WireGold

Hoffentlich musst du dich dann in 20 Jahren nicht immer noch mit den "Jungen" freuen.  
Antworten
cally1984:

Nun denn...

 
13.04.22 09:14
Kleines Zwischenfazit.

- keine Corona-Beschränkungen mehr vorhanden

- sportlich ist die Saison durch; CL-Quali erreicht (nicht mehr - nicht weniger)

- Abschneiden in den Pokalwettbewerben war unterirdisch / in der Liga o. k. (obwohl oft nur das Ergebnis stimmte)

- Voleon hat schon fett eingedeckt

- Das Stadion ist wieder gut besucht. Aktuell sieht es auch so aus, als ob das WOB-Spiel am Samstag zumindest "gut gefüllt" sein wird. Ich tippe mal auf > 75.000 Zuschauer

Kurs aktuell 3,80 EUR.  Yeah...

 
Antworten
JAF 23:

Bayern aus gut für BVB ?

 
13.04.22 11:19
War da nicht was? Von wegen wenn Bayern sehr weit gekommen wäre hätten sie viel mehr Geld aus dem nationalen (?) TV (?) Topf bekommen?
Aber so (Bayern früher raus) gibt es anteilig mehr Geld für den BVB?

Weiß jemand mehr?

Antworten
XL10:

Bayern Aus

 
13.04.22 12:03
Aber das sieht man man, wo die Bundesliga im internationalen Vergleich steht. Bayern wird zukünftig wohl auch nur noch ein Ausbildungsverein sein....fertige Hochkaräter werden wohl kaum in dir BL wollen.  
Antworten
halbgottt:

Bundesliga im internationalem Vergleich?

 
13.04.22 18:51
Daß Bayern jetzt sehr unglücklich gegen den Tabellensiebten der spanischen Liga in einem CL Viertelfinale verloren hat, sagt erst mal wenig bis nichts zum internationalem Standing der Bundesliga aus. Denn Bayern wird in den nächsten 20 Jahren solche Spiele gegen einen Tabellensiebten der spanischen Liga normalerweise gewinnen, genau wie Borussia Dortmund normalerweise gegen schottische Meister gewinnen wird.

Das Standing der Bundesliga sieht man unmittelbar am 5 Jahreskoeefizienten, der Vorsprung vor Frankreich ist weiterhin riesig und wird auf Jahre hinaus uneinholbar sein:

kassiesa.net/uefa/data/method5/crank2022.html

Folglich sind die positiven Aspekte des überraschenden Ausscheidens der Bayern viel interessanter. Die Einnahmen aus dem CL Marktpool werden für Borussia Dortmund etwas höher sein, denn Wolfsburg und Leipzig haben die Gruppenphase überhaupt nicht überlebt und Bayern ist früher als erwartet ausgeschieden.

Außerdem verdient Bayern weniger als erwartet Geld, die Gerüchte über den anstehenden Transfersommer der Bayern sagen, daß sie nur sehr wenig Geld zur Verfügung haben würden, was sich natürlich direkt geändert hätte, wenn sie das CL Finale erreicht hätten.

Dies wiederum könnte aber Auswirkungen auf den nationalem Vergleich haben, so daß die Bundesliga nach 10 Jahren totaler Bayern Dominanz an der einen oder anderen Stelle auch mal wieder interessanter wird.

Alles in allem ist das Ausscheiden der Bayern aber eh nicht so wichtig, es ist lediglich eine Randnotiz. Sollten sich aber insbesondere diejenigen hinterfragen, die davon reden, daß für Borussia Dortmund jetzt plötzlich alles ganz schwierig sein müsse, weil sie mal ein schwächeres Jahr hatten, so etwas passiert jedem mal.

Manchester United verpasst eventuell die CL Qualifikation, Bayern verliert als haushoher Favorit gegen einen klaren Außenseiter, auch im Pokal eine geradezu epische 0:5 Niederlage. Genau diese Dinge machen den Fussball überhaupt erst interessant, denn es gewinnt nicht immer der Favorit und es ist eben nicht allein ein Problem der Dortmunder, sondern betrifft alle.


Antworten
don_sm:

CL-Reform

 
13.04.22 19:15
m.sportbild.bild.de/bild-plus/fussball/...60.sportMobile.html


Leider hinter einer Bezahlschranke.

Es wird wahrscheinlich doch 'nur' 8 Vorrundenspiele geben.
Antworten
XL10:

@halbgott

 
13.04.22 20:37
Du musst wirklich zu allem geschrieben deinen Senf dazu geben oder? Wie es um der BL im internationalen Vergleich bestellt ist, kann man gut an der Fünfjahreswertung ablesen.  
Antworten
halbgottt:

@XL10

 
13.04.22 21:06
Dein Senf in Ehren, aber wenn Du meinst, daß irgendwas an der Fünfjahreswertung abzulesen ist, dann sag doch einfach mal was ganz genau abzulesen ist?
Die Bundesliga hat ggü dem Fünften (Frankreich) einen extrem großen Vorsprung in der Fünfjahreswertung, was ganz konkret bedeutet, daß sie im internationalem Vergleich weiterhin sehr gut dasteht. Einzig entscheidend ist, daß die Bundesliga zu den Top 4 gehört, damit man 4 CL Starter hat.
Frankreich hat jetzt 3500 Pkt aufgeholt, verliert aber gleich nächste Saison direkt über 1000 Punkte. Das, was sie aufgeholt haben ist also ein ziemlicher Witz, Deutschland hat momentan knapp 14.000 Punkte Vorsprung, Deutschland müsste also viele Jahre weitaus schlechter performen als Frankreich, danach sieht es aber so gar nicht aus.
Antworten
JAF 23:

HIER ! Ich mache es Halbgottt

 
14.04.22 00:45
"Dein Senf in Ehren, aber wenn Du meinst, daß irgendwas an der Fünfjahreswertung abzulesen ist, dann sag doch einfach mal was ganz genau abzulesen ist?"

Man sieht dass in der Saison
17/18: 5 Verbände mehr Punkte ergattert haben
18/19: nur 2
19/20: war nur 1 Verband besser
20/21: waren 3 Verbände besser
21/22: waren bis jetzt 5 Verbände besser

Tendenziell wird die Bundesliga also (wieder) schlechter ;-)
Keine Angst - die Welt geht ja nicht unter !
Aber wenn der deutsche Meister gegen den spanischen Tabellensiebten (!) in der CL rausfliegt und der deutsche Vizemeister nicht mal die Gruppenphase überlebt, um dann bei der EL-Qualifikation gegen den schottischen Tabellenzweiten rauszufliegen, darf man ruhig mal fragen wie stark die Liga noch ist.
Aber selbes gilt in der Liga: Der BVB spielt mittelprächtig - trotzdem werden sie wahrscheinlich zweiter.
Der FCB ist alles andere als haushoch überlegen, wird aber wieder Meister.

Ich will die deutsche Bundesliga nicht (!) abschreiben, aber von einem Premium Produkt ist sie inzwischen so weit weg wie Peugeot von Premium Autos oder McDonalds von Premium Burgern.
Kann sich irgendwann (vielleicht !!!!!!) mal rächen. Noch funktioniert ja alles.
Aber wenn selbst der Einäugige unter den Blinden (Watzke) warnt, dass die Liga aufpassen muss dass sie nicht unattraktiv wird ...

Nachtigal ich hör Dir trapsen.

PS: Leerverkäufer ;-) ?
Antworten
XL10:

@jaf

 
14.04.22 07:33
Danke.  
Antworten
tesseract:

Sieht so aus

 
14.04.22 07:43
als würde der Kurs nun für Monate unter 4eur verharren. Ich sehe auch keine Impulse oder positive Ereignisse am Horizont. Die Saison ist durch, man wird sicher in der CL spielen und dann werden wir sehen. Ab Herbst kann man sich den Kurs wieder anschauen, bis dahin meide ich den täglichen Blick darauf.
Antworten
Michael Kl:

Attraktive Buli

 
14.04.22 09:02
Es ist natürlich anziehend wenn in der Buli die besten Mannschaften mit den den besten Spielern spielen. Die Mannschaften die internationalen Turniere rocken und die Bundesliga ausgeglichener ist. All das sehe ich in England. In den übrigen Ligen ist es aber ähnlich. In Frankreich gibt es nur eine starke Mannschaft. In Spanien sind es gefühlt zwei. Wobei Barca am Tropf hängt und die Hütte nur einmal im Jahr ausverkauft ist(ich übertreibe…). Dadurch sind in welchem Club die meisten Fans im Schnitt am Start? Ja Dortmund. Von allen noch so geilen Mannschaften in Europa pilgern die meisten zum Bvb. In Italien war ich auch. Die Stadien dort sind eher im schlechten Zustand und auch nicht immer ausverkauft (vor Corona). Eigentlich überall in Europa sind die Stadien eher marode. Nur in Deutschland haben die 2Liga Clubs gefühlt bessere Stadien als überall sonst. (Ich schweife ab).

Bei der 5 Jahreswertung mache ich mir keine Sorgen, wie will Frankreich uns überholen? Nur mit Psg?

Dortmund soll mal die Preise anheben und diesen Wettbewerbsvorteil nutzen. Tickets sind im Vergleich auch eher günstig. Das Potential also größer.

Ps. Der Aktienpreis hat immer Recht:(

Munter bleiben
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14 Gründe für ein Investment in BVB. 1309924
Antworten
halbgottt:

5 Jahreswertung

 
14.04.22 10:18
Wenn Frankreich ab sofort jedes Jahr so viel Pkt aufholen würde, wie dieses Jahr, hätten sie Deutschland in ca 6 Jahren eingeholt. Falls Bayern nicht jedes Jahr gegen einen Tabellensiebten der span Liga verlieren sollte o.ä.,  könnte sich das erheblich verlängern

Ob irgendwelche anderen Verbände gerade besser performen, hat damit nix zu tun. Wichtig ist Platz 4 und der Abstand zu Platz 5.
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