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steffen71200:

ungewollter Partner drängelt sich weiter

 
20.11.06 10:36
nach vorne.

www.dsltarife.net/news/2245.html

20.11.2006

mobilcom - ungewollter Partner drängelt sich weiter nach vorne
Eckhard Spoerr, Chef vom mobilcom hats nun wirklich nicht leicht. Zunächst sind da immer noch Aktionäre, die sich gegen die, eigentlich bereits schon lange beschlossene, Fusion mit dem DSL-Provider freenet sträuben und dann auch noch der "kleine Giftzwerg" Drillisch, der sich in den großen Konkurrenten verliebt hat und unbedingt mit zum "Firmenpool" gehören möchte.

Paschalis Choulidis, Chef vom Mobilfunk-Dienstleister Drillisch möchte gerne an die Verlustvorträge des großen Konkurrenten mobilcom in Höhe von mehr als drei Milliarden Euro ran, denn in einem Firmenverbund könnte Drillisch mögliche eigene Gewinne steuerlich den Verlusten gegen rechen lassen und somit könnte der Wert des eigenen Unternehmens bis zu 40 Prozent gesteigert werden.


Mobilcom will aber nicht. Der mobilcom-Vorstandsvorsitzende Eckhard Spoerr hatte Ende letzter Woche in einem Interview gegenüber der Zeitschrift "Die Welt" geäußert: "Die wollen, dass wir sie übernehmen, aber das werden wir nicht tun." Drillisch-Chef Choulidis zeigt sich davon aber gänzlich unbeeindruckt. Etwas mehr als 10 Prozent Aktienanteile hat Drillisch bereits an mobilcom und Drillisch ist nicht abgeneigt, seinen Anteil bis auf 20 Prozent zu erhöhen. Man will Gehör und man will die "Hochzeit" und wenn der "Auserwählte" nicht will, so müssen halt weitere "Druckmittel" her:

Zunächst hat Drillisch die mobilcom-Wunschbraut "freenet" aufs Korn genommen. Paschalis will mobilcom zwingen, "kritische Fragen" hinsichtlich der geplanten Fusion zwischen mobilcom und freenet zu beantworten und droht notfalls auch mit der Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung. Außerdem zieht Drillisch in Betracht, notfalls den noch anhängigen Klagen >>GEGEN<< die freenet-Fusion beizutreten, so wusste es wenigstens die Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires zu berichten.

Die derzeit noch anhängigen Klagen verhindern, dass mobilcom den DSL-Provider freenet komplett übernehmen kann und Spoerr beklagte bei der Veröffentlichung der letzten Zahlen, dass dadurch wichtige Synegieeffekte nicht genutzt werden könnten. Neuaktionär und Quälgeist Drillisch schlägt nun in die gleiche Kerbe der Kläger und Choulidis sagte, es sei zu befürchten, dass sich der Zusammenschluss für die mobilcom-Aktionäre ungünstiger gestalten könne als für die Anteilseigner von freenet.

Drillisch ist derzeit mit rund 10,4 Prozent an mobilcom beteiligt. Zunächst will Choulidis sich auf dieses Engagement konzentrieren. Langfristig aber strebt Choulidis den Zusammenschluss der vier großen deutschen Mobilfunkdienstleister an, die da wären: :-) Drillisch :-) mobilcom, Talkline und debitel.
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geldsackfrank.:

kaufempfehlung

4
20.11.06 10:52
Datum 20.11.2006 - Uhrzeit 09:31 (© GodmodeTrader - www.godmode-trader.de/)  

Drillisch WKN: 554550 ISIN: DE0005545503

Intradaykurs: 5,25 Euro

Aktueller Wochenchart (log.) seit 02.01.2004(1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: Die DRILLISCH Aktie markierte im Februar 2004 ein Hoch bei 5,52 Euro. Nach einer Korrektur bis 2,05 Euro zog die Aktie ab Juli 2004 wieder an und erreichte im Oktober 2005 das Hoch aus 2004. Danach konsolidierte die Aktie 1 Jahr in einem symmetrischen Dreieck seitwärts. Aus diesem brach die Aktie in der 2. Oktoberwoche 2006 nach oben aus und erreichte sofort den Widerstand bei 6,00 Euro. An diesem scheiterte die Aktie und fällt seitdem in Richtung des Dreiecks zurück. In der vorletzten Woche markierte die Aktie ein Tief bei 4,94 Euro und bildete dabei eine Kerze mit einer langen Lunte aus, was auf Kaufneigung in diesem Bereich hindeutet.

Charttechnischer Ausblick: Solange die DRILLISCH Aktie nun 4,94 Euro auf Wochenschlusskursbasis verteidigt, hat sie eine realistische Chance auf einen erneuten Anstieg bis an den Widerstand bei 6,00 Euro. Im Falle eines Ausbruchs darüber würde das nächste Ziel dann bei 6,90 Euro liegen. Fällt die Aktie aber unter 4,94 Euro zurück, wären Abgaben bis ca. 4,24 Euro zu erwarten.


Antworten
steffen71200:

Komplettartikel Euro am Sonntag

6
20.11.06 10:56
Zwei auf Kollisionskurs

19.11.2006 Ausgabe 47/06
   
Unternehmen WKN
n/a





Zwischen den Mobilfunkdienstleistern Mobilcom und Drillisch ist der Machtkampf entbrannt. Jetzt schießt Drillisch zurück
von Klaus Schachinger

Die Fronten zwichen MobilcomFreenet-Chef Eckhard Spoerr und Drillisch-Boss Paschalis Choulidis verhärten sich weiter. Im Lauf der vergangenen Woche hatte Spoerr den Fusionbemühungen von Choulidis einen klaren Korb gegeben. "Drillisch und wir haben eine diametral unterschiedliche Meinung zur Entwicklung unseres Markts und auch zur Strategie unserer Unternehmen", so Spoerr. Jetzt schießt Drillisch zurück. "Wir haben von unserem Recht als Aktionär Gebrauch gemacht, dem Mobilcom-Vorstand Fragen zur Fusion mit Freenet zu stellen, und wünschen, dass er dazu Position bezieht", sagte Choulidis gegenüber dieser Zeitung. "Bleiben unsere Fragen unbeantwortet, werden wir sie auf einer möglichen außerordentlichen Hauptversammlung stellen. Dann werden die Aktionäre darüber zu entscheiden haben", warnt Choulidis.

Aus Bankenkreisen ist zu hören, dass Drillisch inzwischen 20 Prozent der MobilcomFreent-Aktien besitzen soll. Choulidis will dies nicht kommentieren. Offiziell bekannt ist, dass Drillisch im Oktober 10,34 Prozent der Mobilcom-Aktien erworben hat.

Hintergrund für das Säbelrasseln: Choulidis will die Vereinigung der fünf größten Serviceprovider unter dem Mobilcom-Dach. Damit könnten mehrere 100 Millionen Euro eingespart werden und mehr als drei Millionen Euro Verlustvortrag bei Mobilcom genutzt werden.

"Die Fusion der fünf ist der Idealfall, aber auch wenn nur drei zusammengehen, bedeute dies erhebliche Synergien", so Choulidis. Die MobilcomFreenet-Fusion sieht er kritisch: "Als Großaktionär haben wir die Pflicht, darauf zu achten, dass es durch die Fusion mit Freenet zu keiner Wertvernichtung kommt."

Es bestehe nämlich die Gefahr, dass nach der Fusion ein Freenet-Verkauf nicht mehr möglich ist, weil dadurch Mobilcoms Verlustvorträge nicht mehr genutzt werden können. Bisher habe der Mobilcom-Vorstand den Aktionären keine Einsicht in die verbindliche Stellungnahme der Finanzverwaltung gewährt, kritisiert der Drillisch-Chef.

Spoerr will MobilcomFreenet nach dem Vorbild von T-Mobile zum Komplettanbieter von Mobilfunk und Internetdiensten umbauen. Im Gegensatz zu T-Mobile verfügt MobilcomFreenet nicht über ein eigenes Mobilfunk- und DSL-Netz und liegt im DSL-Markt mit sieben Prozent Anteil abgeschlagen auf Platz 5.

Antworten
steffen71200:

ergänzung zu geldsack

2
20.11.06 11:03
100 % Anstieg binnen 12 Monaten ab jetzt 2918664img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant233.GIF" style="max-width:560px" align=left border=0>chart:
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Bullish_Harami:

Kleiner Nachtrag zu Steffens #9024, 9025

2
20.11.06 11:41
Auszug aus dem Handelsblatt von heute (gefunden bei w:o).

Kann leider gerade nix fett schreiben, wusste aber garnicht, dass die DZ-Bank Sponsor (2.Satz) von Mob ist. Ahaaa, überraschende Rückendeckung.

Rückendeckung bekommt Drillisch überraschend durch eine Analystenstudie der DZ Bank, dem designierten Sponsor von Mobilcom. So empfiehlt der Analyst Joeri Sels „den Abbruch der Verschmelzung von Mobilcom und Freenet.“ Als Grund führt er an, dass Freenet nur geringe Chancen habe, sich auf dem Breitbandmarkt durch organisches Wachstum oder Zukäufe eine gute Marktposition zu erarbeiten. Freenet hatte sich bemüht, das Zugangsgeschäft von AOL Deutschland zu übernehmen. Am Ende machte aber die Telecom-Italia-Tochter Hansenet das Rennen.

Antworten
Bullish_Harami:

Nochmal von w:o kopiert...

 
20.11.06 13:40
Mobilcom und Freenet lassen pitchen
Nach einem Screening haben sich das Mobilfunkunternehmen Mobilcom und seine Hamburger Festnetz- und Internet-Tocher Freenet.de nun auf einen Pitch verständigt. Kontakter-Informationen zufolge haben die beiden Telekommunikationsunternehmen aus dem hohen Norden mehrere Agenturen zum Wettbewerb eingeladen, die ein Kommunikationskonzept zur anstehenden Fusion präsentieren sollen.

Offenbar bemühen sich McCann Erickson, Flemming Pfuhl und Serviceplan Power of Sales, allesamt Hamburg, um den Auftrag des Kunden. Unternehmen und Agenturen äußern sich zum Thema nicht. McCann Erickson und Flemming Pfuhl sind für Mobilcom und Freenet bereits tätig. Erst vor Kurzem hat Flemming Pfuhl den Projektetat für das DSL-Angebot "Freenet Komplett" gewonnen, mit dem Freenet gegen T-Com, Arcor und Alice konkurriert.

[ veröffentlicht vor 1 Stunde, 6 Minuten - cob ]
Antworten
steffen71200:

sieht so eine abwehrstrategy aus? o. T.

2
20.11.06 13:51
Antworten
steffen71200:

erinnert sich der herr spoer an damals 03 2006?

 
20.11.06 13:53

Antworten
steffen71200:

Spoerr wehrt sich gg. Fusion Mobilcom o. T.

 
20.11.06 13:54
Antworten
steffen71200:

kann nur BETREFF wegschicken! posts gehen net weg o. T.

 
20.11.06 13:55
Antworten
Lireking:

;-)

2
20.11.06 14:14
HANDELSBLATT, Montag, 20. November 2006, 10:29 Uhr
Großaktionär empfiehlt Abbruch der Fusion

Drillisch dringt bei Mobilcom auf Sonderhauptversammlung
Von Gregory Lipinski

Der Maintaler Mobilfunkanbieter Drillisch prüft, eine außerordentliche Hauptversammlung bei Mobilcom einzuberufen, sollte eine Fragen, die Drillisch dem Mobilcom-Vorstand unbeantwortet bleiben. Zu den offenen Fragen gehört insbesondere, ob die geplante Fusion zwischen Mobilcom und der Internettochter Freenet weiter verfolgt werden sollte.

Genau richtig, ne ausserordentlich HV einberufen, den AR von MOB samt dem arroganten Arsch Spoerr absetzen und einen neuen Drillischreundlichen AR samt Vorstand einsetzen und noch in 2006 die Fusion durchziehen und die Verlustvorträge noch in 2006 geltend machen. Sowas geht rucki zucki, sofern man die Mehrheit (zumindest. Stimmrechte) an einem Unternehmen hat. Drillisch hat aktuell irgendetwas zwischen 10-20 % und hat anscheinend die Zustimmung von über 10 Fonds mit 3-4 % an MOB, macht fürch mich stimmrechtmässig irgendwas zwischen 40-60 % und bei einer ausserordentlichen HV würde man auch mit nur 40 % alles durchkriegen. Also wäre TPG besser beraten, wenn Sie sofort mit Drillisch kooperieren würden. Man sollte den Jungs, Spoerr und dem aktuellen MOB Ar nicht zuviel Zeit zum Nachdenken gönnen und sofort eine ausserordentliche HV einberufen, damit die Sache demnächst Hand und Fuss kriegt ! Ne geile Zeit steht bevor ;-)

Gruss Lire
Antworten
geldsackfrank.:

geil

 
20.11.06 14:41
geile Zeit  
Antworten
Bullish_Harami:

upps. Lire, da hatte ich wohl einen Denkfehler.

 
20.11.06 14:42
Ich bin davon ausgegangen, dass die 10 Fonds insgesammt 3-4% der Anteile halten und nicht jeder einzeln. Na ja, wäre auch etwas wenig gewesen.

Gruß
Bullish  
Antworten
Klei:

Richtig sollte es heissen:

 
20.11.06 14:56
10 Fonds mit jeweils BIS ZU 3-4% Mobilcomanteil.

Sagen wir im Schnitt also 1,5% x 10 Fonds = 15%

Wären es 3-4% je Fonds, dann hätten Drillisch und die Fonds ja gemeinsam den kompletten Streubesitz inne.

Herr Spoerr macht auf mich auch einen recht arroganten und zugleich unfähigen Eindruck. Wird Zeit das der abgesägt wird und der Drillisch Vorstand seine 15%ige Umsatzrendite auf einen fusionierten Konzern überträgt. Mit P.C. an der Spitze ist dies gut möglich.

Glaube Spoerr hält dem Druck nicht mehr lange Stand und auch der "Restaufsichtsrat" von Mobilcom sollte mal die Augen öffnen und schauen was Spoerr aus Mobilcom gemacht hat und was ein fähiger Manager wie P.C. hätte daraus machen können und wenn die das so vergleichen, dann müssen Sie im Sinne der Anleger und Arbeitnehmer handeln und Spoerr feuern und P.C. zum Vorstand bestellen, nachdem er diese Woche ja schon sein AR Mandat erhalten wird.
Antworten
geldsackfrank.:

news

 
20.11.06 16:07

ots: STRATO holt Testsieg als T-DSL-Provider und kündigt ...

STRATO holt Testsieg als T-DSL-Provider und kündigt entbündeltes
Highspeed-Angebot an

  Berlin (ots) -


  PC Praxis (12/06): "Der Sieger ist ganz klar STRATO" / DSL bei
  STRATO ab Dezember auch ohne herkömmlichen Festnetzanschluss
  möglich

  Das renommierte Fachmagazin PC Praxis hat STRATO als besten
T-DSL-Provider bewertet. Bereits im September hatte STRATO den
Testsieg für DSL-Support eingefahren (Ausgabe 10/06). Jetzt bekam der
Berliner Provider erneut ein "Sehr gut" für Service und Support und
insgesamt die Bestnote 1,9 für "schnelle Leitungen, gute Extras", so
die PC-Praxis-Redaktion (Ausgabe 12/06). Um Kunden seine Stärken
zukünftig zu noch besseren Konditionen anbieten zu können, führt
STRATO im Dezember ein entbündeltes Highspeed-DSL-Produkt ein.
Entbündelte Anschlüsse machen einen herkömmlichen Telefonanschluss
und die dafür anfallenden zusätzlichen Gebühren überflüssig. Bei
seinem neuen Produkt arbeitet STRATO eng mit dem Netzpartner
freenet.de AG zusammen.

  STRATO: Die STRATO AG mit Sitz in Berlin ist als zweitgrößter
europäischer Webhosting-Anbieter neben Deutschland in Großbritannien,
Frankreich, den Niederlanden, Italien und Spanien aktiv. Die
STRATO-Gruppe hostet über drei Millionen Domains und hat mehr als
eine Million Kundenverträge. Neben preiswerten Domain-Komplettpaketen
und DSL-Breitbandzugängen vermarktet STRATO hochwertige Server und
Lösungen im Bereich eCommerce. Für die Zuverlässigkeit der
Rechenzentren und Aussagen hinsichtlich Sicherheit und
Datenverfügbarkeit hat die STRATO AG als erster großer europäischer

Webhoster das international begehrte TÜV-Siegel ISO 27001:2005
(ehemals BS7799) erhalten.

  STRATO ist eine hundertprozentige Tochter der freenet.de AG, einem
börsennotierten Internet- und Telekommunikationsunternehmen. STRATO
profitiert von der Kompetenz des Mutterunternehmens und nutzt  die
vorhandenen Konzern-Synergien für die Gestaltung attraktiver Angebote
für ihre Kunden: Die freenet.de AG verfügt  beispielsweise als einer
der wenigen Anbieter über ein eigenes Netz und damit über eine
leistungsfähige Infrastruktur zum Daten- und Sprachtransport. Dadurch
bietet die freenet.de AG den Kunden im gesamten Konzern eine optimale
Tarifstruktur und höchste Leistungsfähigkeit sowie innovative
Produkte wie das DSL-Telefonie-Angebot iPhone.

Originaltext:         STRATO AG
Digitale Pressemappe: presseportal.de/story.htx?firmaid=15248
Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_15248.rss2

Pressekontakt:
Pressekontakt: Jens Derksen, Pressesprecher, STRATO AG, Pascalstraße
10, 10587 Berlin, Telefon: 030/88615-262, Telefax: 030/88615-263,
E-Mail: presse@strato.de


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on
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zwilling07:

#9036

 
20.11.06 16:29
Lire: Die 10 - 12 Fonds sollen 30 - 40 % DriAnteile haben ? Das kann ich mir nicht vorstellen. 3 - 4 % ist gut 1 Mio.Stücke. Welcher Fonds hält den 1 Mio. Stücke ?

3 - 4 % alle zusammen sehe ich als realistischer. Das ist aber ein gewaltiger Unterschied.

Antworten
geldsackfrank.:

News Drillisch erhöht Druck !!

 
20.11.06 16:31
ROUNDUP: Drillisch erhöht Druck auf mobilcom - freenet-Verkauf
FRANKFURT/HAMBURG (dpa-AFX) - Der Mobilfunkanbieter Drillisch hat den Druck auf seinen Konkurrenten mobilcom erhöht. 'Wir haben mobilcom in der vergangenen Woche eine Reihe von Fragen zugestellt und warten nun auf die Beantwortung', sagte Vorstandschef Paschalis Choulidis am Montag in Frankfurt der dpa-AFX. Drillisch ist mit etwas mehr als zehn Prozent an seinem größeren Wettbewerber beteiligt und drängt auf eine Konsolidierung der Branche unter dem Dach von mobilcom.

Sollte mobilcom die Fragen nicht beantworten, dann erwäge Drillisch die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung, sagte Choulidis. Der an mobilcom übermittelte Fragenkatalog enthalte ausschließlich wirtschaftliche Aspekte und könne innerhalb von zwei Wochen beantwortet werden.

Der Drillisch-Chef sprach sich gegen eine Fusion von mobilcom mit der Tochter freenet.de aus. 'Wenn freenet erst nach der vollständigen Übernahme verkauft werden würde, dann könnten die Verlustvorträge bei mobilcom gefährdet sein', sagte er. Mobilcom schiebt nach dem Ausstieg aus dem UMTS-Geschäft milliardenschwere Verlustvorträge vor sich her. Choulidis favorisiert einen Verkauf der freenet-Beteiligung: 'Die 50,4 Prozent von freenet.de könnte man steuerfrei verkaufen.'

Mobilcom will seine Tochter freenet vollständig übernehmen, was allerdings durch Klagen einiger Aktionäre blockiert ist. Konzernchef Eckhard Spoerr erwartet, dass die Transaktion im ersten Quartal kommenden Jahres abgeschlossen werden kann./mur/sk

Antworten
steffen71200:

fonds mob

4
20.11.06 16:50

 

(Verkleinert auf 73%) vergrößern
100 % Anstieg binnen 12 Monaten ab jetzt 67713
Antworten
steffen71200:

bei mir geht nur betreff und grafik raus :-( o. T.

 
20.11.06 17:04
Antworten
steffen71200:

test

 
20.11.06 17:21
test
Antworten
steffen71200:

debitel will offenbar Auslandsgeschäft verkaufen

 
20.11.06 18:12
www.teltarif.de/arch/2006/kw47/s23879.html
Antworten
juche:

steffen

 
20.11.06 18:32
danke für die Aufstellung. Aber daraus sieht man nur den %-Anteil der Mobilcom-Aktien vom jeweiligen Fonds, nicht aber die tatsächliche Anzahl.
3 - 4 % wären ca. 2 Mio. Mobilcom-Aktien je Fonds. Das scheint mir jedenfalls zu viel.
Antworten
Lireking:

Zwilling

 
20.11.06 18:38
Zuerst lesen, dann schreiben. Ich habe nicht von Dri-Anteile gesprochen, sondern von MOB Anteile und wenn der Vorstand von Drillisch von einer zweistelligen Anzahl von Fonds spricht mit 3-4 % an MOB, dann ist das meiner Meinung nach pro Fond gemeint, was macht es denn für einen Sinn, an die Presse zu gehen und im Zusammenhang mit einer eventuellen ausserordentlichen HV von einer Fondszustimmung von insgesamt 3-4 % zu sprechen !

Gruss lire
Antworten
juche:

Drillisch macht Mobilcom weiter Ärger

 
20.11.06 18:48
Mobilcom/Freenet-Chef Eckhard Spoerr und Paschalis Choulidis, der Vorstandssprecher des Mobilfunk-Serviceproviders Drillisch, werden wohl keine guten Freunde mehr. Die beiden Manager sind sich in wesentlichen strategischen Fragen alles andere als einig: Spoerr will sein Baby Freenet mit der Mobilcom, die bereits die Mehrheit an dem DSL-Anbieter hält, fusionieren und überlegt, die Festnetzaktivitäten des Konzerns auszubauen. Der Drillisch-Mann dagegen möchte die Fusion am liebsten verhindern und die großen Serviceprovider unter dem Mobilcom-Dach einigen. Jetzt droht er Spoerr, der an Ärger mit Aktionären inzwischen gewöhnt sein dürfte, mit einer außerordentlichen Hauptversammlung.  Choulidis nutzt dafür das nicht ganz kleines Mobilcom-Aktienpaket als Hebel, das Drillisch kontrolliert. Offiziell sind es inzwischen knapp über zehn Prozent, die das verhältnismäßig kleine Unternehmen an dem Kommunikationsriesen hält. Berichte über einen möglichen Ausbau der Beteiligung auf bis zu 20 Prozent hat Choulidis bisher nicht kommentiert; manche munkeln bereits, dass Drillisch längst soweit sei. Choulidis will die Konsolidierung der Serviceprovider-Branche vorantreiben, die das Geschäft der Wiederverkäufer auf einem nahezu gesättigten Handymarkt noch einmal beflügeln könnte. Auch hat er es auf den Verlustvortrag von Mobilcom abgesehen, mit dem sich seine Gewinne steuergünstig und äußerst börsenfreundlich verrechnen ließen. Eine Übernahme kommt nicht in Frage, die mit etwa 180 Millionen Euro notierte Drillisch AG dürfte sich am Milliarden-Monster Mobilcom die Zähne ausbeißen. Das Aktienpaket reicht aber zumindest für ein paar Nadelstiche, die auch Spoerr zu spüren bekommt. Für den Mobilcom-Chef ist das reines Balzverhalten. "Die wollen, dass wir sie übernhemen", sagte er der Welt, will Drillisch diesen Gefallen aber nicht tun. Lieber schaut er sich nach Übernahmekandidaten im Festnetzbereich um. Auch darum geht es bei dem Streit: So meinen Kritiker der lange geplanten und immer noch von Streitigkeiten blockierten Fusion, mit der verpassten Übernahme des AOL-Zugangsgeschäfts sei der Festnetz-Zug für Freenet abgefahren, die weiteren Wachstumsmöglichkeiten für den DSL-Anbieter eher gering. So agitiert Choulidis gegen ein Zusammengehen von Mobilcom und Freenet, weil es einen späteren Verkauf der Festnetzsparte erschweren würde. Der Drillisch-Chef will jetzt vom Mobilcom-Vorstand ein paar Fragen beantwortet haben. Er will vor allem wissen, ob die Fusion weiter verfolgt werden sollte und ob dies aus Aktionärssicht noch sinnvoll sei, erklärte er gegenüber dem Handelsblatt und droht damit, eine außerordentliche Hauptversammlung anzustrengen, sollten seine Fragen nicht beantwortet werden. Mobilcom will die Anfragen wie die eines jeden Aktionärs beantworten und bemüht sich auch sonst, das ganze möglichst nach Routine aussehen zu lassen. Die Büdelsdorfer machen sich auch keine Sorgen, dass Choulidids demnächst einen eigenen Kandidaten im Aufsichtsrat des Unternehmens platzieren kann und hoffen auf das Amtsgericht Kiel. Das soll in dieser Woche über den vakanten Sitz im Aufsichtsgremium entscheiden. (vbr/c't) www.heise.de/newsticker/meldung/81311/from/rss09
Antworten
steffen71200:

juche,

 
20.11.06 19:02
die %-sätze beziehen sich auf den anteil mobilcom im jeweiligen fonds. so hat beispielsweise der cominvest mit knapp 6,3% und über 200K stücken an mobilcom (lt. rechenschaftsbericht fonds, die WKN bei onvista eingeben und auf rechenschaftsbericht) sind immerhin über 3%!

und so weiter bei den fonds, das läppert sich zusammen wie lire schon hochgerechnet hat!

gruss
s.
Antworten
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