ätsch hab die 9000.
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im österr. Wirtschaftsmagazin FORMAT:
"Das Festnetz wird Geschichte werden". 65 % (in Deutschland erst gut 20 %) der Telefonieminuten gehen in Österreich bereits über den Mobilfunk!
Der neueste Trend: Komplettbüros ohne Festnetzanschluß. Ein HSDPA Router versorgt die angeschlossenen PC´s oder Notebooks. Besonders interessant für mobile Büros bei Großbaustellen usw.
Also lieber HVB-Analyst: nicht der Mobilfunk ist in der Krise, sondern das Festnetz!
Auszug aus dem Artikel: Das mobile Büro für alle!
Innovatives Pilotprojekt. Ein internationaler Baukonzern hat gemeinsam mit T-Mobile Österreich erstmals sein komplettes Büro in einem Baucontainer eingerichtet. Der Container ist mit schnellem Internet (theoretisch bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde) und Telefonie versorgt und kann bei jeder beliebigen Baustelle abgesetzt werden, da die Telekomverbindungen komplett über Mobilfunknetz laufen. Nach dem erfolglichen Einsatz auf österr. Bautellen ist auch die Verwendung im Ausland geplant. Früher dauerte es in der Regel zwei Monate, bis ein Büro verkabelt war - heute wird der Container einfach zur nächsten Baustelle gebracht.
Anbindung über Handyfunk:
Die Internetverbindung wird über Handyfunk aufgebaut: Ein HSDPA-Router versorgt die angeschlossenen PCs oder Notebooks. In den Festnetzapparaten stecken Sim-Karten. Der Anrufer ruft eine herkömmliche Festnetznummer, die ins Mobilfunknetz "portiert" wurde. Auch Faxanschluss ist möglich.
Jede zweite Firma stattet ihre Mitarbeiter mit Notebooks aus. Dank mobilen Highspeed-Internets ist der Zugang überall möglich.
Mittlerweile wird der Internetzugang sogar vorkonfiguriert mit den Notebooks angeboten. Die neueste Generation dieser Modems für den mobilen High-speed-Zugang erfordert praktisch keinen Installationsaufwand und kann dank einer USB-Schnittstelle an jeden beliebigen Stand-PC angedockt werden. Für (den österr.) T-Mobile-Chef Georg Pölzl wird das "der absolute Renner". Wenn die Sim-Karte in einen HSDPA-Router gesteckt wird, können drahtlos sogar mehrere Rechner parallel auf das Internet zugreifen.
netter Artikel über weitere Ankündigungen von pc und dem dezenten Hinweis, daß man doch so einige Herrschaften schon hinter sich versammelt habe
und dann hat der Autor Mechnig damit gleich bei spoerr angerufen und ne dünne Anwort erhalten, siehe updateartikel 2 ( finanztreff ua. sorry, kanns leider nicht reinkopieren )
Jaja, so langsam sollten die Anals mal wirklich vorurtelsfrei und objektiv rechnen. Der Gewinn freenet hat sich sch... entwickelt und dri könnte auch ne Übernahme gut stemmen, braucht sie aber gar nicht. Irgendwann werden spoerr und Vogel ne ganz einfache Weisheit schlucken müssen: mob gehört den Aktionären und ist nicht übernahmefest, dri dagegen schlicht nicht feindlich zu übernehmen. Denn die haben ne geschickte eigene Mehrheit ,it den Brüdern, Brucherseifer, Forster und nat dem VS-Paket, woja dri zustimmen muss und schon ist jede feindlich Attacke zum Scheitern verurteilt. spoerr ist nur Angestellter und kann schlicht NIX machen. Wozu auch, wenn das bafin ihm seine Strafe wg. Insiderhandel nach den Optonen aufgebrummt hat, besitzt er immer noch Millionen und kann sich zu den Haffas gesellen. Schönes Leben noch![]()
und uns ein solches, wenn PC das bis zum Schluß durchzieht: Wäre ein harter und steiniger Weg seit pennyzeiten gewesen, aber dann wackelt die Hütte bei unserem Gastgeber in südtirol.
Ein paar Leute aus den boards aus alten Zeiten dürften dann auch durch sein, aber wir wollen das Fell noch lange nicht verteilen, als auf eine megainteressante Woche und ich hoffe, Ihr hattet alle eure Abtauber gesetzt.![]()
na da sind für mich die weichen schon fast gestellt! dann hat sich die frage, ob drillisch in der lage ist mobilcom auch komplett übernehmen zu können, erübrigt! der pascal macht ernst und das wird auch der "besonders smarte internetmanager" noch erfahren müssen...
s.
letzte absatz gibt drillisch qualifizierten und prof. rückenwind!
DZ Bank stärkt Drillisch
Weiter heißt es, dass auch eine neue Studie der DZ Bank ergeben habe, die Fusion zwischen mobilcom und freenet zu stoppen. freenet habe nur geringe Chancen, sich auf dem Breitbandmarkt durch organisches Wachstum oder Zukäufe eine Marktposition zu erarbeiten. Vor einigen Wochen war eine Übernahme des Deutschland-Geschäfts von AOL gescheitert. Sollte die Fusion mit freenet abgebrochen werden, plädiert ein DZ-Bank-Analyst für einen Verkauf von freenet. United Internet und Versatel kämen als Käufer in Frage.
s.
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