Das "Wall Street Journal" berichtete demnach, dass noch keine Entscheidung darüber getroffen worden sei, Bodentruppen in den Iran selbst zu entsenden. Die Verlegung der Soldaten eröffneten US-Präsident Donald Trump jedoch mehrere strategische Optionen.
Geht es um die Straße von Hormus?
Das US-Medium "Politico" schlussfolgerte, der Truppenaufbau im Nahen Osten deute etwa auf eine gewaltsame Kontrolle der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus hin. Die "New York Times" berichtete zuerst über die Pläne im Pentagon und schrieb, die Kräfte könnten eingesetzt werden, um den wichtigsten Ölexport-Hafen Irans auf der Insel Charg einzunehmen.
Es sind bereits Tausende Marinesoldaten in den Nahen Osten verlegt worden. Nach früheren US-Angaben befinden sich mehr als 50.000 Soldaten in der Region. Israel und die USA griffen vor gut drei Wochen den Iran an, der mit Gegenangriffen in der Region zurückschlug.
Innerhalb von 18 Stunden verlegbar
Nach eigenen Angaben kann die 82. Luftlandedivision innerhalb von 18 Stunden nach Benachrichtigung verlegt werden. Sie hat ihren Sitz im US-Bundesstaat North Carolina im Osten der USA./rin/DP/jha
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