Im Handelsstreit mit der Europäischen Union hatte sich Trump für Strafzölle in Höhe von 50 Prozent ausgesprochen. Diese Abgabe für Waren aus der EU solle am 1. Juni in Kraft treten, schrieb der Republikaner auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social. "Es gibt keine Zölle, wenn das Produkt in den Vereinigten Staaten gebaut oder hergestellt wird", fügte er hin. Zu den laufenden Verhandlungen schrieb Trump, dass diese zu nichts führten.
Überraschend starke Konjunkturdaten aus Deutschland hatten die Gemeinschaftswährung am Morgen kaum bewegt. Die größte Volkswirtschaft der Eurozone war in den ersten drei Monaten des Jahres doppelt so stark gewachsen wie bisher angenommen. Das Statistische Bundesamt hatte das Wachstum im ersten Quartal auf 0,4 Prozent im Quartalsvergleich von zuvor 0,2 Prozent nach oben revidiert. Experten halten das jedoch für einen einmaligen Effekt.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,83820 (0,84270) britische Pfund, 161,13 (162,19) japanische Yen und 0,9299 (0,9343) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (Goldkurs) kostete am Nachmittag in London 3.345 Dollar. Das waren etwa 50 Dollar mehr als am Vortag./jkr/he
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.