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dpa-AFX Börsentag auf einen Blick: Dax wieder etwas unter Druck

FRANKFURT (dpa-AFX)


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AKTIEN


DEUTSCHLAND: - LEICHTE VERLUSTE ERWARTET - Auf die Erholung zum Wochenstart am deutschen Aktienmarkt dürften am Dienstag leichte Kursverluste folgen. Der Broker IG taxierte den deutschen Leitindex Dax gut zwei Stunden vor der Eröffnung mit 24.320 Punkten 0,3 Prozent im Minus. Am Montag hatte sich der Dax von herben Verlusten am Freitag etwas erholt. Anleger könnten sich vor einer ersten Welle von Quartalszahlen aus den USA, vornehmlich aus der Finanzbranche, bedeckt halten. Nach dem Kursrutsch des Dax vom Freitag befinde sich das Börsenbarometer nun wieder in einem Seitwärtstrend, schrieb Kapitalmarktexperte Martin Utschneider vom Broker Robomarkets. "Es ist also somit noch nichts Dramatisches passiert." Im Fokus bleibt dennoch der Handelskonflikt zwischen den USA und China, der vor dem Wochenende wieder stärker ins Rollen gekommen war.

USA: - GEWINNE - Entspannungssignale im jüngst wieder aufgeflammten Zollstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China haben den US-Aktienmarkt am Montag wieder in die Gewinnspur geholfen. Der Leitindex Dow Jones Industrial legte zum Handelsende um 1,29 Prozent auf 46.067,58 Zähler zu. Der technologielastige Auswahlindex Nasdaq 100 stieg um 2,18 Prozent auf 24.750,25 Punkte. Der marktbreite S&P 500 gewann 1,56 Prozent auf 6.654,72 Punkte. Nach den Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump gegen China am Freitag hatte der Dow knapp 2 Prozent eingebüßt und damit den größten Tagesverlust seit Anfang August verzeichnet. Für den Nasdaq 100 war es gar um dreieinhalb Prozent nach unten gegangen. Trump hatte als Reaktion auf Chinas umfangreiche Exportbeschränkungen für Seltene Erden mit einer massiven Erhöhung der Zölle auf chinesische Produkte gedroht. Mittlerweile scheinen sich die Wogen wieder etwas zu glätten. Trump schlug versöhnlichere Töne an.

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ASIEN: - VERLUSTE - Die Furcht vor den Folgen des Handelskrieges zwischen den USA und China hat die Börsen Asiens am Dienstag belastet. Beide Seiten verhandeln zwar weiter, doch hieß es vom Handelsministerium in Peking auch, die Volksrepublik bleibe im "Handels- und Zollkrieg" konsequent bei ihrer Position: Sollte "gekämpft" werden, werde man dies bis zum Ende tun. Der CSI-300-Index mit den wichtigsten Aktien der Festlandsbörsen verlor zuletzt 0,4 Prozent und der Hang Seng der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong gab um 0,7 Prozent nach. In Japan sackte der Leitindex Nikkei 225 nach der Feiertagspause vom Montag nun um fast drei Prozent ab. Hintergrund ist politische Unruhe. So hatte die japanische Partei Komeito am Freitag nach Handelsschluss wissen lassen, dass sie die von der Liberaldemokratischen Partei (LDP) geführte Regierungskoalition verlässt.Die Auflösung der Regierungskoalition könnte auch die Ambition der frisch gewählten LDP-Vorsitzenden Sanae Takaichi für das Amt der Ministerpräsidentin gefährden. Die Ausssicht auf deren Wahl hatte Japans Börsen zuletzt stark angetrieben, da die als Anhängerin umfassender staatlicher Unterstützungen für die Wirtschaft gilt.

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EuroSTOXX 50 5568,19 0,67%

Stoxx50 4719,93 0,40%

DJIA 46067,58 1,29%

S&P 500 6654,72 1,56%

NASDAQ 100 24750,25 2,18%

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