"Die Krypto-Blase implodiert" – Mike McGlone erwartet Bitcoin-Crash auf 10.000 USD
Mike McGlone schlägt Alarm: Bitcoin könnte auf 10.000 US-Dollar rutschen. Dahinter sieht er Makro-Signale und ein Ende der "Buy the Dip"-Mentalität.
Mike McGlone, seines Zeichens Senior Commodity Strategist bei Bloomberg Intelligence, warnte am Sonntagabend davor, dass Bitcoin auf 10.000 US-Dollar fallen und möglicherweise die nächste US-Rezession ankündigen könnte. In dem Post auf X sagte McGlone zudem, dass die langjährige “Buy the Dip”-Mentalität, die Risk-Assets seit 2008 gestützt hat, zusammenbrechen könnte.
Der Finanzmarktexperte wies dabei auf mehrere Makro-Indikatoren hin, die erhöhte Risikobedingungen widerspiegeln. Die US-Börsenkapitalisierung im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) habe den höchsten Stand seit rund einem Jahrhundert erreicht, stellte er fest. Gleichzeitig liege die 180-Tage-Volatilität im S&P 500 und Nasdaq 100 auf dem niedrigsten Stand seit etwa acht Jahren.
Die “Krypto-Blase” ist ihm zufolge derzeit am “implodieren”. Zudem habe die “Trump-Euphorie” ihren Höhepunkt erreicht, was zum märkteübergreifenden Abverkauf beitrage. Unterdessen würden Gold und Silber in einem Tempo “Alpha abgreifen”, wie es zuletzt vor etwa einem halben Jahrhundert der Fall war.
Das aktuell so pessimistische Sentiment macht sich also auch bei den Einschätzungen der Analysten bemerkbar. Bei den börsennotierten Investmentprodukten auf Bitcoin und Co. setzt sich der Negativtrend derzeit ebenfalls fort: 3,8 Milliarden US-Dollar wurden zuletzt aus Krypto-Fonds abgezogen.
Expertenmeinungen sind jedoch aufgrund der geringen Erfolgsquote stets mit Vorsicht zu genießen. Bestes Beispiel hierfür ist Robert Kioysaki. Der Autor des Finanz-Bestsellers “Rich Dad Poor Dad” verstrickte sich jüngst zudem in Widersprüche.
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