Einen Teil der Einnahmen nutzte Empery demnach, um zehn Millionen US-Dollar an Verbindlichkeiten zurückzuzahlen. Der Großteil ist für den bereits angekündigten Einstieg in ein Rechenzentrums-Unternehmen vorgesehen. Weitere Mittel fließen nach Unternehmensangaben in Rechtskosten sowie in den operativen Geschäftsbetrieb.
Mit dem Verkauf schrumpfte der Bitcoin-Bestand von Empery deutlich. Ende der Woche hielt das Unternehmen noch 1.514 Bitcoin sowie rund 73,9 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln. Gleichzeitig bestehen weiterhin Verbindlichkeiten in Höhe von 45 Millionen US-Dollar.
Empery ist nicht das einzige Unternehmen, das zuletzt auf seine Bitcoin-Reserve zurückgreift. Auch Strategy hatte in den vergangenen Wochen Teile seines Bestands verkauft, um Dividenden für Vorzugsaktionäre zu finanzieren. Mehr dazu hier: Strategy verkündet massiven Bitcoin-Verkauf – das steckt dahinter
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