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Arthur Hayes über Iran-Krieg: "Ich würde jetzt nicht Bitcoin kaufen"

Der Iran-Krieg könnte Bitcoin und den Krypto-Markt weiter belasten. Sollte die US-Regierung zur Finanzierung des Krieges Geld drucken, könnte BTC indessen profitieren.

Arthur Hayes bleibt langfristig bullish auf Bitcoin, kurzfristig erwartet er aber weiteren Druck auf den Krypto-Markt. Im Gespräch mit Natalie Brunell sagt der Investor: “Wenn ich jetzt einen Dollar investieren müsste, würde ich ihn nicht in Bitcoin stecken. Ich würde warten.”

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Hintergrund sind makroökonomische Erwägungen. Laut Hayes brauche BTC neue Liquidität, um zu steigen. Solange diese fehle, könne der Kurs weiter nachgeben. “Bitcoin ist ein Liquiditätsalarm”, sagt er. Der Markt zeige, dass bislang “nicht genug Dollar-Liquidität geschaffen wurde”.

Arthur Hayes erwartet vorerst weiteren Druck auf den Bitcoin-Kurs

Noch deutlicher wird er mit Blick auf den Nahostkonflikt. “Je länger dieser Konflikt andauert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed Geld drucken muss.” Genau dann werde es für ihn spannend. “Dann kaufe ich BTC, wenn die Zentralbanken anfangen Geld zu drucken.”

Kurzfristig schließt Hayes sogar einen schärferen Rücksetzer nicht aus. “Bitcoin könnte noch etwas tiefer fallen”, sagt er. Auch ein Bruch wichtiger Marken sei möglich, falls es an den Märkten zu Kaskaden bei Liquidationen komme.

Trotzdem bleibt seine langfristige Prognose eindeutig positiv. “Über die Zeit steigt der Kurs“, sagt Hayes. Der Mechanismus dahinter sei simpel. “Regierungen sind darauf programmiert, Geld zu drucken.” Steigt die Geldmenge, steige am Ende auch Bitcoin.

Arthur Hayes blickt auch optimistisch auf Hyperliquid. Er hält 150 US-Dollar für HYPE bis August dieses Jahres für realistisch. Ausgehend von dem derzeitigen Kursniveau von rund 30 US-Dollar entspräche das einer Verfünffachung.

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