BTC-Echo  | 
aufrufe Aufrufe: 554

Bitcoin hält Ausfall von bis zu 92 Prozent der Infrastruktur stand

Forscher der Universität Cambridge haben Bitcoins Ausfallsicherung gegen Angriffe auf die physische Infrastruktur untersucht. Demnach ist Bitcoin zwar sehr sicher – es gibt aber auch Schwachstellen.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Warum Bitcoin selbst bei Ausfall von bis zu 92 Prozent der Infrastruktur funktionsfähig bleibt
  • Warum Tor nicht nur Privatsphäre stärkt, sondern auch die Resilienz und damit den langfristigen Wert von Bitcoin erhöht
  • Was passiert, wenn Angriffe gezielt erfolgen

Wie widerstandsfähig ist Bitcoin wirklich? Bitcoin hält einer der härtesten Belastungsproben stand, die ein Finanznetzwerk erleben kann. Mit einer Marktkapitalisierung von 1,5 Billionen US-Dollar gilt die Kryptowährung als der größte dezentrale Honeypot der Welt. Für Anleger ist die Frage nach der Sicherheit deshalb von zentraler Bedeutung. Eine neue Studie der Universität Cambridge mit dem Titel Bitcoin Under Stress: Measuring Infrastructure Resilience 2014–2025 liefert darauf nun erstmals belastbare Antworten und zeichnet ein differenziertes Bild.

play Anhören
share Teilen
feedback Feedback
copy Kopieren
newsletter
font_big Schrift vergrößern

Für dich aus unserer Redaktion zusammengestellt

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.


Weitere Artikel des Autors

Themen im Trend