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Strategy hält nun 3 Prozent aller Bitcoin – Risiko für den BTC-Kurs?

Das Unternehmen Strategy verfügt nach neuester Großinvestition über drei Prozent der gesamten Bitcoin-Umlaufmenge. Das könnte zum Problem werden.
  • Michael Saylor gab erneut eine Investition des Unternehmens Strategy in Bitcoin bekannt. Wie aus einem Post auf X hervorgeht, wurden im Verlauf der letzten Woche weitere 1.955 Bitcoin zu einem Stückpreis von 111.196 US-Dollar erworben.
  • Die jüngste Investition beläuft sich somit auf rund 217 Millionen US-Dollar. Das Bitcoin-Unternehmen verfügt aktuell über 638.460 Bitcoin – mehr als jedes andere Unternehmen.
  • Zudem wurde eine weitere Schwelle überschritten: Von der auf 21 Millionen Bitcoin limitierten Umlaufmenge verwaltet Strategy nun knapp über drei Prozent.
  • Während die wöchentlichen Investitionen des Unternehmens dazu beitragen, den Kurs auch in schwierigen Marktlagen zu stabilisieren, wird der wachswende Anteil an der Bitcoin-Verteilung auch zunehmend kritisch gewertet.
  • “Ich finde, dass das zu viel BTC an einem Ort ist, das ist ein Risiko für die Zukunft”, lautet ein Kommentar auf X. “Da schätzungsweise 2 bis 3 Millionen BTC verloren gegangen oder unzugänglich sind, beträgt das gesamte Bitcoin-Angebot tatsächlich nur etwa 18 bis 19 Millionen. Das bedeutet, dass MicroStrategy derzeit etwa 3,5 Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots hält. Wenn dieses Angebot jemals auf den Markt kommt, wird es zu einem ziemlich massiven Preisverfall führen”, so der X-User.
  • Mit Finanzinstrumenten wie STRC, STRF oder STRD hat das Unternehmen tief in die Trickkiste gegraben, um seine Bitcoin-Position weiter auszubauen. Bislang ging die Rechnung zwar auf, bei fallendem BTC-Kurs könnte die hohe Verschuldung jedoch eine Abwärtsspirale beschleunigen. 
  • Dieses Risiko bündelt sich zwar bei Strategy, hat sich durch die Vielzahl an Treasury-Unternehmen aber inzwischen ausgeweitet. Wie viele Bitcoin von Firmen-Treasuries verwaltet werden, wie hoch das Anlagerisiko im Vergleich zur Marktkapitalisierung erscheint und warum Michael Saylor ein gefährliches Vorbild wird, erfahret ihr hier: Bitcoin Treasuries: So könnten 100 Unternehmen einen Crash auslösen
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Quelle

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X-Post von Michael Saylor


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