Bitcoin-Kurs auf null? "Eher steigt BTC auf 1.000.000 US-Dollar"
Krypto-Gegner prophezeien einen völligen Bitcoin-Kollaps, doch ein Experte hält dagegen. Das steckt hinter seiner mutigen BTC-Prognose.
Trotz leichter Erholung steht der Bitcoin-Kurs mit 68.000 US-Dollar noch immer 46 Prozent unter seinem Allzeithoch. Während BTC-Skeptiker wie Peter Schiff und Neel Kashkari regelmäßig über die “Nutzlosigkeit von Krypto” spotten, schießen die Google-Suchen nach “bitcoin zero” in den Vereinigten Staaten auf ein Rekordlevel.
Schon 2021 und 2022 waren vergleichbare Spitzen bei den US-Suchanfragen nahe lokaler Tiefpunkte im Bitcoin-Kurs zu beobachten. Auch damals erreichte der Begriff “bitcoin zero” in den USA jeweils den Höchstwert auf der Trends-Skala. Doch Austin Arnold, Gründer von Altcoin Daily, will sich von der Angst am Krypto-Markt nicht anstecken lassen.
In einem neuen X-Post erklärt er: “Die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin einen Wert von 1.000.000 US-Dollar erreicht, ist höher als die Wahrscheinlichkeit, dass es auf einen Wert von 0 US-Dollar fällt.” In der Kommentarspalte sind sich die X-Nutzer weitgehend einig darin, dass das Szenario eines totalen Zusammenbruchs zunehmend auszuschließen sei
Auch Michael Saylor zeigt sich angesichts des Bitcoin-Bärenmarktes gelassen. Gegenüber Podcasterin Nathalie Brunell erklärte er: “Es gibt wirklich kein Beispiel für eine erfolgreiche Technologieinvestition, bei der man nicht einen Rückgang von 45 Prozent überstehen musste.” Das derzeitige “Tal der Verzweiflung” sei noch nicht einmal 140 Tage alt, wohingegen Apple-Aktionäre sieben Jahre warten mussten, bis der Aktienkurs abhob.
Laut Polymarket dürfte es jedoch noch einige Zeit dauern, bis der Bitcoin-Kurs tatsächlich in siebenstellige Gefilde vordringt. Die Wahrscheinlichkeit für einen Kurs oberhalb der 1.000.000 US-Dollar noch 2026 liegt bei gerade einmal 2 Prozent. Zum Vergleich: Die Wahrscheinlichkeit für einen Absturz auf 10.000 US-Dollar beträgt zumindest 6 Prozent.
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