Demnach ist ein Teil des Geldes der iranischen Revolutionsgarde zugutegekommen. Zudem richten sich die Strafmaßnahmen gegen mehrere Schiffe, die am Ölschmuggel beteiligt gewesen sein sollen. Ziel ist es laut US-Finanzminister Scott Bessent, den wirtschaftlichen Druck auf Teheran zu verstärken.
Zudem nahm das Ministerium die libanesische Hisbollah ins Visier - einen wichtigen Verbündeten des Irans. Es geht um eine Einrichtung und mehrere hochrangige Personen, die dabei geholfen haben sollen, US-Sanktionen zu umgehen. Dadurch habe die Hisbollah-Miliz Zugang zum Finanzsystem erhalten. Mit den neuen Maßnahmen solle die libanesische Regierung dabei unterstützt werden, den Einfluss der Hisbollah zu begrenzen, so das US-Ministerium.
Zuletzt hatten die Vereinigten Staaten das Raketen- und Waffenprogramm des Irans sanktioniert./ngu/DP/jha
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