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Ölpreise vor Iran-Verhandlungen wenig verändert

LONDON/NEW YORK (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben sich am Freitag vor Beginn der Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran wenig verändert. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent blieb klar unter der Marke von 100 US-Dollar, nachdem er am Mittwoch nach Vereinbarung der Waffenruhe fast auf 90 Dollar (Dollarkurs) gesunken war.

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Zuletzt kostete ein Fass der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni 95,94 US-Dollar. Zwischenzeitlich war der Preis über 98 Dollar gestiegen. Die Ölpreise sind ein wichtiger Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt.

Nach Beginn einer zweiwöchigen Waffenruhe im Iran-Krieg soll es ab heute in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran geben. Vor seiner Abreise zu Verhandlungen Pakistan hat US-n Vizepräsident JD Vance Teheran dazu ermahnt, die Gespräche mit den Vereinigten Staaten ernst zu nehmen. Wie US-Präsident Donald Trump verdeutlicht habe, sei man bereit, den Iranern die Hand zu reichen, wenn diese bereit seien, in gutem Glauben zu verhandeln, sagte Vance vor Journalisten. Man werde sich bemühen gute Verhandlungen zu führen.

Laut einem Bericht ist die Produktionskapazität Saudi-Arabiens durch die jüngsten Angriffe auf Produktionsstätten, Raffinerien und Pipelines um rund 600.000 Barrel pro Tag gefallen ist. Zudem sei die Kapazität der wichtigen Ost-West-Pipeline, die unter Umgehung der Straße von Hormus Öl (Rohöl) vom Persischen Golf zum Roten Meer bringen kann, um 700.000 Barrel pro Tag zurückgegangen. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur SPA unter Berufung auf eine Quelle im Energieministerium./jsl/he


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