- Der iranische Außenminister Araghtschi war in Islamabad.
- Seine Gespräche mit Pakistan waren ergebnisreich.
- Pakistan vermittelt im Konflikt zwischen Iran und USA.
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Araghtschi veröffentlichte den Post nur wenige Minuten, nachdem US-Präsident Donald Trump überraschend auf Truth Social bekanntgegeben hatte, dass er doch keine US-Delegation nach Pakistan schicken werde. Bei der Begründung blieb er vage. Er schrieb, man verschwende zu viel Zeit mit Reisen. Die iranische Führung sei zudem zerstritten. Wenn die Iraner reden wollten, könnten sie einfach anrufen. Die USA hielten zudem alle Trümpfe in der Hand.
Pakistan vermittelt in dem Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Islamabad versucht, eine zweite Verhandlungsrunde zwischen den Konfliktparteien zustande zu bringen. Die Hoffnungen darauf waren am Freitag gestiegen, nachdem Araghtschi am Abend in Islamabad eingetroffen war und das Weiße Haus angekündigt hatte, am Samstag eine Delegation dorthin zu entsenden./vee/DP/he
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