- Der Ölpreis blieb am Freitag fast unverändert.
- Ein Barrel Brent wurde bei 105,15 US-Dollar gehandelt.
- Brent-Öl verteuerte sich seit Wochenbeginn um neun Dollar.
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"An den Energiemärkten bleibt die Entwicklung im Nahen Osten das entscheidende Thema", sagte Rohstoffexpertin Barbara Lambrecht von der Commerzbank (Commerzbank Aktie). Solange sich keine Öffnung der Straße von Hormus abzeichnet, dürfte der Preis für Rohöl der Sorte Brent ihrer Einschätzung nach über 100 Dollar (Dollarkurs) verharren.
Meldungen, dass die aktuell geltende Waffenruhe zwischen der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon und Israel nach Angaben von US-Präsident Donald Trump um drei Wochen verlängert werden soll, konnten den Notierungen am Ölmarkt keine Impulse geben.
Im Verlauf der Woche hat das Ausbleiben von Verhandlungen für ein Ende des Iran-Kriegs die Anleger an den Rohstoffmärkten verunsichert. Seit Beginn der Woche verteuerte sich Rohöl aus der Nordsee der Sorte Brent um etwa neun Dollar. Der Preis für US-Öl stieg um mehr als fünf Dollar auf zuletzt 95,93 Dollar je Barrel. Je länger der Krieg andauert, desto deutlicher werde, dass die negativen Auswirkungen dieses Konflikts noch Monate, wenn nicht sogar länger spürbar sein werden, sagte Mona Yacoubian, Expertin am Center for Strategic and International Studies (CSIS)./jkr/stk
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