- Iranische Medien berichten über landesweite Angriffe.
- Drei Kleinstädte nahe Isfahan wurden bombardiert.
- In Teheran hörten Bewohner Kampfflugzeuge am Morgen.
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Auch in der dicht besiedelten Hauptstadt Teheran, in der rund 15 Millionen Menschen leben, meldeten Bewohner am frühen Morgen eine neue Angriffswelle. Augenzeugen zufolge war das Donnern von Kampfflugzeugen in niedriger Flughöhe über den Dächern zu hören.
Rund 150 Kilometer südlich von Teheran seien außerhalb der Pilgerstadt Ghom, dem spirituellen Zentrum Irans, zwei Militärstützpunkte bombardiert worden, berichtete die regierungsnahe Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf das Gouverneursamt. Die Militärkräfte seien nicht zu Schaden gekommen.
Die Zivilbevölkerung ist immer mehr von den Folgen der Angriffe betroffen, die Israel und die USA am Samstag begonnen hatten. Die iranische Rothalbmondgesellschaft veröffentlichte Fotos zerstörter Wohnhäuser aus den großen Städten. Auch ein Stützpunkt der Organisation wurde schwer beschädigt, wie auf Bildern zu sehen ist./arb/DP/mis
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