Geringe Neubauzahlen und Wohnungsdefizit von rund einer Million hemmen Arbeitsmarkt und Wachstum

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Deutschlands Immobilienkrise verschärft sich: Ein massiver Neubau-Rückgang und hohe Mieten belasten Haushalte, Fachkräfte und die Wirtschaft.

Deutschland erlebt im Sommer 2026 eine schwere Immobilienkrise. Der Wohnungsneubau sank auf ein Zwölf-Jahres-Tief (206.600 Einheiten), was die politische Zielmarke massiv verfehlt. Ursachen sind hohe Zinsen, Baukosten und Bürokratie. Dies führt zu einem massiven Wohnungsmangel, einer Fehlverteilung des Wohnraums sowie einem Lock-in-Effekt am Mietmarkt. In der Folge wird die Wohnungsnot zum wirtschaftlichen Bremsklotz, da sie die Mobilität von Fachkräften und Familien einschränkt.

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