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Freuen können sich gegenwärtig die Aktionäre von Salzgitter: Das Papier weist derzeit einen Preisanstieg von 3,32 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern gewann die Aktie 1,52 Euro hinzu. Aktuell zahlen private und institutionelle Anleger 47,32 Euro am Aktienmarkt für das Wertpapier. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht das Wertpapier von Salzgitter gut da. Der SDAX (SDAX ) liegt zur Stunde um 0,76 Prozent im Minus gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag und kommt auf 18.001 Punkte. Für ein neues Allzeithoch müsste der Anteilsschein von Salzgitter noch ordentlich zulegen. Den bisherigen Höchststand von 158,90 Euro erreichte das Papier am 13. Juli 2007.
Die Salzgitter AG ist zusammen mit ihren Tochtergesellschaften weltweit im Stahl- und Technologiegeschäft tätig. Sie ist in vier Segmenten tätig: Stahlerzeugung, Stahlverarbeitung, Handel und Technologie. Das Segment Stahlerzeugung umfasst die Herstellung von Stahl und Spezialstählen wie Warmbreitband, Feinblech, Profilstahl, Tailored Blanks sowie den Schrotthandel.
| Salzgitter | ArcelorMittal SA | BAOSTEEL FIN15 PTY15/20 | Nippon Steel | Tata Steel | ThyssenKrupp | |
| Kurs | 47,32 | 48,17 € | - | 3,61 € | 0,015 € | 11,79 € |
| Performance | 3,32 | +0,82% | 0,00% | +1,02% | +11,11% | +5,51% |
| Marktkap. | 2,56 Mrd. € | 36,6 Mrd. € | - | 18,9 Mrd. € | 126 Mio. € | 7,34 Mrd. € |
Die Salzgitter-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Salzgitter AG von 27,90 auf 31,40 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Underweight" belassen. Im Zuge der Pläne der EU zur Reduktion von Stahl-Importen hätten die europäischen Stahlwerte den Gesamtmarkt seit Oktober klar abgehängt, schrieb Dominic O'Kane am Mittwochabend. Er geht weiter von einem Anstieg der Stahlpreise in der EU aus. Die Gewinnentwicklung dürfte im vierten Quartal 2025 den Tiefpunkt bis 2027 erreicht haben. 2026 setzt O'Kane gerade auf Edelstahlproduzenten gegenüber Karbonstahlherstellern. Sie versprächen deutlich mehr Gewinnwachstum und die Kurse seien noch hinterhergehinkt. Der Experte sprach daher für Aperam eine frische Empfehlung aus. Insgesamt hält er in der "Stahl-Renaissance" aber an seinen Favoriten ArcelorMittal und Voestalpine fest.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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