Bezahlen wollen die Italiener zu 78 Prozent in bar und den Rest in neu auszugebenden eigenen Aktien. Zudem teilte MFE mit, dass mit einem bestehenden Aktionär von ProSiebenSat.1 eine Vereinbarung über eine Annahme für einen Teil seiner Papiere abgeschlossen worden sei. Dadurch sei sichergestellt, dass MFE nach Abschluss des Übernahmeangebots in jedem Fall mehr als 30 Prozent des Grundkapitals von ProSiebenSat.1 halten werde. Bei Überschreiten dieser Schwelle wäre MFE ohnehin verpflichtet gewesen, ein Übernahmeangebot vorzulegen.
Die Reaktion der Anleger fiel vor dem Hintergrund und entgegen der üblichen Kurseuphorie bei Vorlage eines Übernahmeangebots negativ aus. Die ProSiebenSat.1-Aktie gab auf der Handelsplattform Tradegate zuletzt um drei Prozent im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs nach./he/ck
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