Die Porsche Automobil Holding verzeichnete am Freitag einen deutlichen Kursrückgang an der Frankfurter Börse. Die Vorzugsaktien des Unternehmens fielen im XETRA-Handel zeitweise auf 36,57 Euro und schlossen mit einem Minus von 2 Prozent bei 36,96 Euro. Dieser Rückgang steht im direkten Zusammenhang mit der jüngsten Gewinnwarnung der Porsche AG, an der die Holding maßgeblich beteiligt ist. Die schwächelnde Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und die angekündigten Restrukturierungskosten belasten die Zukunftsaussichten des Unternehmens erheblich. Das für 2025 prognostizierte Betriebsergebnis liegt dabei deutlich unter den bisherigen Markterwartungen.
Die Experten zeigen sich besorgt über die aktuelle Entwicklung. Während die Aktie noch im April 2024 ein Jahreshoch von 52,32 Euro markierte, hat das Papier seither einen erheblichen Wertverlust erlitten. Mit dem aktuellen Kursniveau liegt die Aktie rund 40 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch. Die Dividendenprognose für das laufende Jahr wurde auf 2,89 Euro je Aktie festgelegt, was einer moderaten Steigerung gegenüber der Vorjahresdividende von 2,56 Euro entspricht. Analysten haben ihre durchschnittlichen Kursziele für die Porsche Automobil Holding inzwischen auf 38,57 Euro angepasst, was nur noch ein begrenztes Aufwärtspotenzial signalisiert.
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