Commerzbank schließt sich europäischer Bezahl-App Wero an

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Seit 2009 ist das gelbe Band das Logo der Commerzbank.
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FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Commerzbank (Commerzbank Aktie) vollzieht eine Kehrtwende und will sich dem europäischen Bezahldienst Wero anschließen. Einen entsprechenden Beschluss habe der Vorstand getroffen, sagte Bankchefin Bettina Orlopp bei der Vorlage der Jahreszahlen in Frankfurt. Man befinde sich derzeit in Diskussionen, "wie und wann die Einführung auch bei uns für unseren Kunden erfolgen" könne.

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Die Commerzbank hatte ursprünglich zu den Protagonisten der pan-europäischen Bezahlinitiative EPI gehört, sich aber zwischenzeitlich zurückgezogen. Für den Erfolg von Wero ist der Beitritt der Commerzbank wichtig, denn sie hat rund zehn Millionen Privatkunden.

Die European Payments Initiative (EPI) will ein Gegengewicht zu amerikanischen Zahlungsanbietern schaffen. Seit Anfang Juli 2024 ist EPI mit Wero am Start. Das Bezahlverfahren ist in mehreren europäischen Ländern wie Frankreich, Deutschland und den Niederlanden verfügbar und bietet nach dem Muster des US-Konkurrenten Paypal vor allem direkte mobile Geldzahlungen von Mensch zu Mensch an.

Inzwischen kann der Dienst auch bei etlichen Händlern beim Einkaufen im Netz genutzt werden, ähnlich wie Kreditkarten oder Apple Pay, Google Pay, Paypal, Klarna oder andere vergleichbare Dienste. Erst im Dezember hatte die Deutsche Bank (Deutsche Bank Aktie) mit ihrer Marke Postbank Wero für Kunden gestartet./stw/als/DP/stk

Werte aus dem Artikel:
Alphabet Aktie 308,05 € +0,24%
Apple Aktie 247,50 € +0,34%
Commerzbank Aktie 37,13 € -0,13%
Deutsche Bank Aktie 29,605 € -0,07%
Paypal Aktie 38,85 € +0,03%

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